6.3.12

Seine Schöpfung

Was kann ein gläubiger Pastafari besseres tun, als all die Schönheit, die um uns ist, zu betrachten und zu teilen. Dies alles ist SEIN Werk, dies ist SEINE Schöpfung und wo könnten wir IHM besser begegnen, ES besser preisen als damit, diese zu achten und zu beachten. Nie und nimmer kann soviel Schönheit, soviel Erhabenheit das Werk zufälliger Evolution sein, wie es wertlose Gottlose behaupten.

Zeigen wir den Ungläubigen diese Schönheit, machen wir ihnen klar, wie sie in der Kunst, der Wissenschaft, der Philosophie aber vor allem in der Natur und in uns selbst zu finden ist. Nur der wahren Erkenntnis völlig Unfähige könnten ES dann noch verleugnen.

1.3.12

Das Wort zum Freitag

 

Netzwerke II

Wieder einmal steht das Wort zum Freitag an und wieder einmal drücke ich mich vor dem Thema, das schon lange auf meiner Liste steht. Damit die Spannung bleibt, verrate ich noch nicht, welches das ist.
Stattdessen fiel mir ein, dass ich schon lange nichts mehr von gutefrage.net eingestellt habe. Da die erste Aufstellung von Fragen und meinen Antworten dazu den Klicks nach recht gut angekommen ist, lege ich hier einfach noch mal nach. Dabei habe ich in erster Linie solche Antworten genommen, die viele Gegenantworten gebracht haben. Wer wissen möchte, wie der eine oder andere Gläubige so tickt und wie die weltanschauliche Gegenseite darauf reagiert, sollte wirklich mal auf die Fragen klicken und die gesamte Diskussion im Original lesen. Da erstaunlicher Weise nicht immer meine Antworten die meisten Punkte bekommen haben :oh: müsst ihr gelegentlich etwas nach unten scrollen. Manchmal lohnt es sich aber auch, schon mal in die Antworten davor zu sehen.
Ein wesentliches Hindernis in der gesellschaftlichen Entwicklung, weil sie die nicht nach menschlichen Maßstäben, sondern nach angeblich göttlichen lenken will.  
Ein wesentliches Hindernis der Entfaltung der Persönlichkeit, weil sie selbst Ungläubigen vorschreiben will, wie sie sich zu verhalten hätten.   
Ein wesentliches Hindernis der Entfaltung der Demokratie, weil sie deren Grundwerte, wie Gleichhberechtigung und Freiheit der sexuellen Orientierung bekämpft.  
Ein wesentliches Hinderniss bei...... noch so vielen Sachen, die erstrebenswert wären.
Trotzdem möchte ich die Kirche nicht abschaffen. Sie soll lediglich von all ihren Sonderrechten befreit und einzig von denen unterhalten werden, die sie für notwendig halten.

Ist Valentinstag für Muslime verboten?
      
Das ist doch einfach Blödsinn. Natürlich ist Valtentinstag für Muslime erlaubt. Wer nicht mal was gegen Zwangsheiraten hat, den juckt doch so ein bisschen Freudenzauber nicht die Bohne.
(mit anschließender Diskussion um Zwangsheiraten und das Hochzeitsalter von Aisha)

Tut Gott in der Bibel etwas aus Liebe ?

Nein, der, den die Christen als Gott sehen, hat nichts aus Liebe getan. Er hat immer nur belobigt oder gestraft, er hat immer nur in die unterschieden, die ihm gehorchten und die, die das nicht tun.
Es ist ein beklemmendes und erschütterndes Zeichen, wenn heute Christen die Sage, dass jemand seinen Sohn foltern und töten lässt, als Liebesbeweis sehen.
Warum hat der angeblich liebe Gott denn nicht einfach zu den Menschen gesagt "alles vergeben und vergessen mit der Erbsünde?" Er ist doch allmächtig, er hätte das also gekonnt. Aber nein, er ist sauer und besänftigt sich selbst, indem er jemand, dann auch noch seinem Sohn, einen langsamen, qualvollen Tod am Kreuz verschafft. Einfach eklig.
(mit langer Diskussion)

BEWEIS FÜR GOTTES EXISTENZ??!

Es gibt mehr als 30.000 Götter, die heute noch auf Erden angebetet werden. Beweisen lässt sich kein einziger. Bei den meisten lässt sich aber beweisen, dass es sie nicht gibt. Es kommt nur darauf an, wie genau der jeweilige Gott beschrieben ist. Anhand dieser Eigenschaften kann man sie dann widerlegen. Bei deinem, dem christliche Jahwe, ist das z.B. ganz leicht. Der soll ja allmächtig sein. Allmacht ist aber gar nicht möglich, also kann auch dieser Gott nicht existieren. Oder könnte der einen Stein schaffen, den er selbst nicht heben kann?

Wieso wurde die Bibel nie (komplett) verfilmt?

Schon deine Aussage ist falsch. Die Bibel ist keinesfalls das meistverkaufte Buch der Welt, sondern nur das meistverteilte. Ein wichtiger Unterschied.Du bist auch auf dem richtigen Weg, wenn du an rechtliche Gründe denkst, wenn die Bibel bisher nicht vollinhaltlich verfilmt wurde. Allerdings nicht wegen religiöser rechtlicher Bedenken, sondern weil dieser Film dann wegen der Abscheulichkeiten und Grausamkeiten die Gott und sein Lieblingsvolk darin begehen, zwingend in die Kategorie ab 18 eingeordnet werden müsste. Das aber will wohl niemand offiziell zugeben, denn natürlich trifft das nicht nur auf den Film, sondern auch auf das Buch selbst zu und die Bibel müsste dann auf den Index. Was für einen Aufschrei würde das geben?

Ich glaube nicht an Gott aber an Feen und Elfen Verrückt?

Eigentlich macht es keinen Unterschied, eins ist so verrückt wie das andere.
Elfen und Feen haben aber wenigstens den Vorteil, weder Missionsgebote zu verbreiten noch einen Alleinvertretungsanspruch zu haben oder gar die Menschen in gut und böse einzuteilen, nur weil sie etwas anderes glauben. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass jemals im Namen von Feen und Elfen Krieg geführt wurde.
Also ist dein Fee-Elfenglaube deutlich fortschrittlicher und gesellschaftsfreundlicher als die ganzen Götterglauben, egal welcher Art. Du kannst also im Religionsunterricht ruhig stolz auf dich sein

29.2.12

Warum ich kein Christ sein will

Eine Lesung mit Prof. Dr.-Ing. Uwe Lehnert aus seinem gleichnamigen Buch am 28.02.2012 im Historischen Rathaus Templin

Lesungen im säkularen Umfeld dürften in der Provinz eher selten sein. Da gibt es einfach nicht die Organistationen, die das durchführen, da gibt es aber auch nicht das bereits interessierte Publikum wie in Großstädten. Werbung ist also besonders wichtig. Deshalb sollte nicht nur der Hinweis in der Lokalzeitung stehen, die Lesung kam ebenfalls auf den offiziellen Veranstaltungskalender der Stadt und natürlich habe ich auch reichlich Plakate und Flyer verteilt. Im Rathaus, im Multikulturellen Zentrum, im Seniorenclub, in dessen Räumen die Veranstaltung stattfand, und natürlich auch in der Tourismusinformation. Weil ich wegen eines Druckfehlers die Flyer austauschen wollte, habe ich nach zwei Tagen noch mal die Runde gedreht. Alle Flyer, immhin 60 Stück, waren weg. Donnerwetter, mit solchem Interesse hatte ich nicht gerechnet. Das konnte dann doch ein knackevoller Saal werden. Jedenfalls, wenn nicht Mitbürger, denen der Titel vielleicht nicht so zugesagt hat, einfach alle Flyer entsorgt hatten. 

Bei Beginn der Veranstaltung wurde klar, es wird wohl eher Letzteres der Fall gewesen sein. Nur die vorderen Reihen waren, nach der üblichen Aufforderung doch dort zusammen zu rücken, besetzt. Es wurde trotzdem oder vielleicht sogar gerade deshalb, eine sehr interessante Lesung. Das lag an der klaren und präzisen Führung von Uwe Lehnert, der immer wieder mit Graphiken die Struktur seiner Lesung verdeutlichte und auch wichtige Abschnitte zum Mitlesen einblendete, das lag am brisanten Thema und an den Gästen. Ganz besonders an einer Gruppe von Baptisten. Einige von ihnen waren schon bei unserer letzten Lesung dabei und sorgten dort für etwas Wirbel.

Ein völlig anderes Miteinander erlebten wir nun. Natürlich waren in der Diskussion die Positionen nicht anzunähern. Aber wie die unterschiedlichen Ansichten vertreten wurden, wie wirklich versucht wurde, auf die Argumente zu reagieren und nicht den weltanschaulichen Gegner zu verurteilen, das war schon nicht schlecht. 

Wer Lehnters Buch oder ihn selbst kennt, weiß, er argumentiert nur mit Fakten, vermeidet Polemik und legt so den Grundstein zu einem sachlichen Klima. Das allein war es jedoch nicht.
Als ich ihm am Ende der Veranstaltung für seinen Lesung dankte, auch dafür, dass er dabei größtmögliche Rücksicht auf die klamme Kasse unseres Vereins genommen hatte, bedankte ich mich anschließend auch bei der Baptistengruppe. Ich war wirklich beeindruckt, wie sie die teilweise für sie recht harten Fakten aufgenommen hatten und wie sie diese sogar in vielen Fällen akzeptierten. Das fand ich nicht nur respektabel, das habe ich ihnen auch gesagt. Darauf erklärten auch sie, bei der letzten Lesung wäre es recht unglücklich gelaufen und sie wären auch deshalb heute erschienen, um zu zeigen, dass sie uns wahrnehmen und auch gesprächsbereit sind. Wir haben uns nicht nur freundlich voneinander verabschiedet, es wurden sogar gegenseitig Bücher getauscht. Obwohl da nicht ganz sicher ist, ob die auch gelesen werden, ausgeschlossen ist es nicht. Vor allem ging aber so der Abend viel angenehmer zu Ende, als bei damals. 

Um die gute Stimmung nachklingen zu lassen, dachte der säkulare Teil der Besucher sogar über einen gemeinsamen Entspannungstrunk in einer Gaststätte nach. Die Zeit war jedoch schon recht fortgeschritten und alle etwas in Eile. Es wurde jedoch vereinbart, sich demnächst zu einem ersten Atheistenstammtisch zu treffen. Vielleicht wird sogar ne Tradition daraus, auch wenn betont wurde, dass ja gar nicht alle Atheisten wären. Da wird uns aber schon ein Name einfallen, der jedem gerecht wird. ;)

27.2.12

Sind wir, die Kirche des FSM Deutschland e.V., wohltätig?

Eine nicht leicht zu beantwortende Frage. Sicher ist, wir sind eine gemeinnützige Körperschaft und zwar  wegen Förderung "gemeinnütziger und kirchlicher Zwecke". Aber ist gemeinnützig auch gleich wohltätig?

Ab heute weiß ich ganz genau, wir sind es nicht. Und das ist gut so. Unser Lokalblatt, der "Uckermarkkurier" mit seiner "Templiner Zeitung" hat mir die Augen geöffnet. :))))



26.2.12

Seine Schöpfung

 Holiday on Ice

23.2.12

Das Wort zum Freitag

Islamischer Ehrenmord und christliches Familiendrama?

Es war eine kleiner Artikel, der mich auf das Thema brachte, und eine sich daraus ergebende Diskussion auf Facebook. Grundschüler mit Migrationshintergrund haben gegenüber anderen Schülern einen in der Nähe der Schule begangenen Ehrenmord gerechtfertigt und die grundsätzlich für gut geheißen. Schüler im Alter von bis zu 10 Jahren, ein Alter, bei dem man davon ausgehen kann, sie haben nur das wiedergegeben, was sie im Elternhaus erfahren haben. Die Schule reagierte prompt, sie versuchte sich mit einem Brief an eben diese Elternhäuser zu wenden. Eine, wie ich finde, prima Aktion. Es reicht nicht, Ehrenmorde zu verfolgen, es sollten auch die Anschauungen, die diesen rechtfertigen, gewandelt werden.
Welche Anschauungen sind das aber? Ist Ehrenmord wirklich ein typisch islamisches Problem und seine Ursache in dieser Religion zu suchen?
Der erste Teil der Frage lässt sich klar beantworten. Ehrenmord ist tatsächlich ein Phänomen, das in erster Linie in islamischen Gesellschaften vorkommt. Paktistan fällt hier besonders negativ auf. Dort sind in den ersten neun Monaten des Jahres 2011 mindestens 675 Frauen und minderjährige Mädchen familiären Ehrenmorden zum Opfer gefallen. Aber es gibt Ehrenmorde nicht ausschließlich dort. Auch in katholisch geprägten Ländern wie Brasilien, Ekuador und sogar in Italien kommen sie vor. Sogar in Deutschland, wenn dort auch ausschließlich durch Migranten. Noch ein anderes Indiz, dass Ehrenmord seine Ursache nicht im Islam hat ist die Tatsache, dass es ihn schon lange vor dem Islam gab. Patriarchalische Gesellschaften mit ihrem Besitzanspruch an die Frauen, haben durch unsinnige Ehrenkodexe diese Sonderform des Mordes hervorgebracht, der neben dem Schutz der Ehre auch der Aufrechterhaltung der Herrschaft der Männer und der Kontrolle weiblicher Sexualität dient.
Klarer Freispruch also für den Islam? Nein, denn immerhin gibt es tatsächlich islamische Gelehrte und islamische Organisationen, die nicht nur der Meinung sind, der Islam rechtfertige Ehrenmorde, sondern er fordere sie sogar. Vor allem aber ist der Islam ein System, das nicht nur solche patriarchalischen Gesellschaften konserviert und fördert, er gibt auch mit vielen Aussagen eben dem Denken recht, das die Frau als Eigentum des Mannes sieht, das die Sexualität der Frau unter die Kontrolle des Mannes stellt und das angestammteEhrvorstellungen mit gesellschaftlich akzeptierten religiösen Werten in eine enge Verbindung bringt, da der Koran und die Überlieferung für das sittsame Verhalten der Frau zahlreiche Vorschriften enthalten.
Hier trifft er sich nun wieder mit dem Christentum, weshalb es mich nicht wundert, wenn außerhalb des islamischen Gebietes ausgerechnet in katholischen Ländern ebenfalls Ehrenmorde vorkommen. Wenn das weitaus weniger sind, liegt das sicher nicht am Christentum selbst, sondern an Aufklärung und Humanismus, die der christlichen Religion schon lange das Setzen von Wertmaßstäben abgenommen haben. 
Mein klares Fazit deshalb:
Weder Islam noch Christentum sind die Ursachen für Ehrenmorde, aber beide begünstigen sie.

Deshalb gilt es auch aus diesem Grund für die Verringerung des Einflusses von Religion auf Gesellschaft zu kämpfen.
Ach ja, fast hätte ich die Überschrift vergessen, die ich selbst gewählt habe. Man hört immer wieder, was bei den Muslimen Ehrenmord genannt wird, nennen wir bei den Christen/in Europa/bei uns einfach Familiendrama. Wer wirklich so denkt, hat das Wesen von Ehrenmorden nicht ansatzweise verstanden. Aber das Thema führe ich nicht mehr selbst aus, sondern setze einen Link
Hier noch eine Aufstellung weiterer, zum Teil bereits im Text gesetzter interessanter Links zum Thema:

Der Ehrenmord  Eine sehr aufschlussreiche Arbeit des Islaminstituts
Soll man Ehrenmorde überhaupt Ehrenmorde nennen?
Ehrenmorde in Deutschland  Eine Studie des BKA 







22.2.12

Jahresmitgliederversammlung incl. Nudelmesse

Ein Jahr geht schnell vorbei und die satzungsgemäße Mitgliederversammlung steht wieder an. Natürlich, wie immer, mit Nudelmesse und für Gäste offen. 
Wir treffen uns 
am Sonnabend, d. 25.02.2012 
um 15:00 Uhr 
im "Mona Lisa" auf der Frankfurter Allee 49, Ecke Samariterstraße. 
Anschließend ziehen wir weiter zum Bandwettbewerb, bei dem Cpt. Nodus mit Anandamid in die nächste Runde einziehen möchte.
Bei der Vereinsversammlung gibts diesmal nichts Großes. Keine Satzungsänderung, keine Wahl, nur Jahresbericht des Vorstandes und Haushaltsplanung. Weil ich bei der Aufstellung des Jahresberichtes richtig begeistert war, was wir im letzten Jahr alles gemacht und erreicht haben, stellen ich meinen "Schmierzettel" für den Bericht gleich mal hier ein:

Jahresbericht 2011 des KdFSM Deutschland e.V.

19.02.2011 Nudelmesse
26.02.2011 Stellungnahme der Kirche des FSM Berlin – Brandenburg e.V.
zum Urteil des BAG zur Kündigung wegen Arbeitsverweigerung aus Glaubensgründen

02.04.2011 Jahresmitgliederversammlung/Nudelmesse
Aus dem KdFSM Berlin-Brandenburg wird der KdFSM Deutschland e.V.

12.04.2011 Fernsehnudelmesse HR

13.04.2011 Wir sind gemeinnützig
"Die Körperschaft Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e.V. dient nach der eingereichten Satzung ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten
gemeinnützigen und kirchlichen
Zwecken im Sinne der §§ 51 ff AO und zu den in §5 Abs. 1 Nr. 9 KStG bezeichneten Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen."

05.05.2011 Lesung an der HumboldtUni Berlin
„Geschlechterollen und Geschlechterrealitäten der Pastafari“
http://fsm-uckermark.blogspot.com/2011/05/geschlechtervorstellungen-und.html

4./5.06.2011 Teilnahme am Kirchentag in Dresden
incl. Nudelmesse in der Religionsfreien Zone

09.06.2011 „Monster Unser und Nudelsauce – Evolutionärer Humanismus“
Ein Hörstück von Sandra Babing läuft auf Kulturradio

11.06.20111 Vereinsversammlung/Nudelmesse
Satzungsänderung zur Gemeinnützigkeit

25.07.2011 Antrag auf Führerschein mit Piratentuch

23.08.2011 Wir zahlen alle – Wie sich die Kirchen finanzieren
Ein Vortrag mit Dr. Carsten Frerk in Templin

28.08.2011 Piratenführerschein erhalten
http://fsm-uckermark.blogspot.com/2011/08/done.html

27.08.2011 Nudelmesse zum Papstbesuch in der Z-Bar
Spiegel Online und hpd berichten im Video
http://fsm-uckermark.blogspot.com/2011/09/mit-dem-fliegenden-spaghettimonster-und.html

29.08.2011
Bericht über KdFSM auf HitradioFFH

22.09.2011 Teilnahme an AntiPapstDemo in Berlin

22.10.2011 Weihe der Dresdner Gemeinde
http://fsm-uckermark.blogspot.com/2011/10/dresdner-gemeinde-geweiht.html

19.11.2011 Nudelmesse

03.12.2011 Weihnachtsmarktaktion Lucia Weihnachtsmarkt

03.12.2011 Im „Vrijdenker“, der Monatszeitschrift der niederländischen atheistisch-humanistischen Vereinigung "De Vrije Gedachte" erscheint ein ausführlicher Artikel über die KdFSM Deutschland.