02.04.2020

Das Wort zum Freitag - Tradition Garfreitagsessen

ein Gastbeitrag von Bruder Smutje


Von allen Feiertagen im pastafarianischen Jahr ist mir der Garfreitag der Liebste. Was gibt es Schöneres, als einen Haufen Piraten einzuladen und es richtig krachen zu lassen, derweil die Ungläubigen Trübsal blasen. Weinend und greinend erzählen sie sich alte Horrorgeschichten.
Wir machen das anders! Noch leicht verkatert vom Blaudonnerstag kommen wir zusammen und gedenken dem Tag, an dem zum ersten Mal eine Nudel perfekt aldente gegart wurde.

Hier in Osnabrück sollte das 4. Treffen in "alter" Tradition wieder mit einem dreigängigen Nudelmenü gefeiert werden. Das muss nun leider ausfallen. Die Piraten 
können jetzt nur in kleinen und kleinsten Gruppen zusammenkommen. Aber lassen wir uns dadurch den Spaß nehmen? Nein! Auch aus der kleinsten Kombüse kann etwas Leckeres kommen, um "ES" zu würdigen und zu preisen.

Oft hörte ich von anderen Seeräubern: "Vor- und Hauptspeise kein Problem. Aber das Desert?"
Deshalb an dieser Stelle ein Rezept für 

geeiste Melonensuppe mit Marzipanravioli.

Das klingt komplizierter als es ist. Ihr braucht:

-   1 bis 2 Cantaloupe- oder Charentais-Melonen
-   1 Zitrone
-   1 Orange
-   diverse Alkoholika (da habt ihr bestimmt noch etwas vom Blaudonnerstag übrig)
-   Marzipanrohmasse
-   1 Packung Wantan Teig TK (gibt es im Asialaden)
-   etwas Zucker, etwas Milch

Los geht's! Wir starten mit dem Süppchen.


Mit dem Entermesser wird die Melone halbiert. Alsdann kratzt ihr die Kerne heraus.

Nun nehmt ihr einen Kugelausstecher (Pariser Löffel) und stecht großzügig Kugeln aus. Wenn so etwas nicht vorhanden ist, ein scharfer Teelöffel tut es auch - seid kreativ. Die Kugeln mit Klarsichtfolie abdecken und ab in den Kühlschrank.



Die Schalen der unbehandelten Zitrone und Orange abreiben und zur Seite stellen. Nun das restliche Fruchtfleisch aus der Melone schneiden und zusammen mit dem Saft der Orange, 1 Glas Prosecco, 1 guten Schuss Campari und etwas Zitonensaft mit dem Stabmixer pürieren. 

Was habt ihr sonst noch von gestern übrig? Ein bisschen Portwein, Marsala und Sherry kommen gut. Rum und Bier würde ich nicht nehmen. Ist zwar sehr piratig, schmeckt dann aber wie abgestandenes Weihwasser. Mit Zucker abschmecken und für geraume Zeit in den Kühlschrank stellen. Nachwuchspiraten an Bord? Dann ersetzt den Prosecco durch Mineralwasser oder Limo.




Jetzt zu den Ravioli. Die tiefgekühlten Wantan Platten (gibt es in rund und eckig) auftauen (dauert ca. 1 Stunde) Für die Füllung 150 g Marzipanrohmasse mit 1EL Milch, 2EL  Amaretto, Organgen- und Zitonenabrieb verrühren. Immer mal abschmecken (zuviel Abrieb schmeckt nicht jedem). 

Die einzelnen Wantan Plättchen rundum mit Wasser einpinseln, 1/2 TL Marzipanmasse in die Mitte, zusammenklappen, andrücken und mit Hilfe eines dünnrandigen Glases ausstechen. Nun haben wir zwar keine Ravioli, sondern eher Cappelini. Die schmecken genauso gut! Wer unbedingt Ravioli möchte, kann sich das auch viereckig zusammenbasteln.
In einen großen Topf mit kochendem Wasser geben. Da der Wantan Teig sehr dünn ist, sind die Teile ruckzuck gar (ca. 2 Min).

Suppe und Melonenkugeln in tiefe Teller füllen, die Marzipan Cappelini dazu, eventuell noch mit frischer Minze dekorieren.

FERTIG!



Das Rezept reicht für 4 Personen. Solltet ihr nur zu zweit sein, esst doppelt so viel oder stellt zwei Teller euren Nachbarn vor die Tür.

Euch allen einen fröhlichen Garfreitag!

27.03.2020

Das Wort zum Freitag - Die wundersame Monsteranz


Am Freitag 13.03.2020 kamen die Ruhrpott-Pastafari zusammen zu einer letzten gemeinsamen Nudelmesse vor dem Beginn einer sich abzeichnenden Quarantäne.

Unser Nudler Guybrush Rigatoni erlebte eine Prüfung und wunderbare Begebenheit auf seinem Weg zur abendlichen Messe, wo er die von ihm erschaffene Monsteranz weihevoll der Gemeinde präsentieren wollte. Er vergaß das Paket mit dem Symbol seiner nudeligen Anhängsel am Bahnhof beim Umsteigen und bemerkte es erst im Anschlusszug sitzend. Doch oh Wunder, das Paket ward nicht bewegt oder angetastet in seiner Abwesenheit und er fand es unversehrt vor, um mit ihm gemeinsam nur wenig verspätet zu unserer Messe zu erscheinen. Das Monster hatte gewiss seine nudeligen Anhängsel im Spiel und sorgte wieder einmal mehr dafür, dass Objekte seiner Wahl nicht so einfach ‘gen Weltenraum entschweben.

So ist dies die erste Monsteranz und Reliquie in einem, welche die Ruhrpott-Pastafarigemeinde fortan bei Messen und Prozessionen voller Stolz vorzeigen kann, da waren sich alle Anwesenden schnell einig.


Würdevoll hielt Guybrush Rigatoni die Nudelmesse, berichtete von den Begebenheiten auf seiner Anreise und wies auf den Unterschied unserer Monsteranz zu den Gebilden der Abergläubischen hin. Denn wir sind natürlich keine Kannibalen, die Fleisch eines fiktiven Untoten oder gar dessen Blut verspeisen. Nein, die Monsteranz weist uns auf die Existenz SEINER nudeligen Anhängsel hin und jeder Pastafari weiß, dass es sich bei der Nudel im inneren nur um ein Symbol handelt. Im Anschluss an Monsterunser und Predigt verteilte unser Nudler Guybrush Rigatoni die Nudeln von SEINEN nudeligen Anhängseln an die Gemeindemitglieder. Das Bier von SEINEM Biervulkan nahm dann jeder aus seinem eigenen Krug oder Glas zu sich.


Es kam im Anschluss noch zu einer kurzen Diskussion, ob unsere prachtvolle Monsteranz von einigen Abergläubischen als blasphemisches Objekt betrachtet würde und als solches als Exkommunikations-Hilfsmittel dienen könnte, um die Kosten für den Kirchenaustritt zu sparen. Aber wir kamen zu dem Schluss, dass man selbst als Exkommunizierter noch weiter Mitglied bei den Abergläubischen bleibt und auch weiter zahlen muss.

Vielen Dank an Guybrush Rigatoni für dieses kunsthandwerkliche Kleinod.

20.03.2020

Das Wort zum Freitag - Monsters Donnerhall



Ich hatte euch schon davon berichtet, dass die Kirche von Neuseeland einen Sonderweg geht. Dort versucht man das Pastafaritum zu gendern. Das Spaghettimonster hat keine Fleischklößchen (balls) mehr, weil das nur so ein Jungensding ist und besteht nur noch aus reinen Kohlehydraten und die Stripperfabrik ist schlecht, weil da Frauen ausgebeutet werden und wurde abgeschafft.

Auch vom International Pastafarians Captains Conlave, in dem sich die Protagonisten der einzelnen Kirchen weltweit treffen, um Informationen zu tauschen, wisst ihr schon.

Dort hat nun Sam, einer der israelischen Rabbis, einen Mailwechsel mit Bobby veröffentlicht. Im Wesentlichen ging es ihm darum, Veröffentlichungsrechte für das Evangelium in anderen Sprachen zu bekommen (liegen nicht mehr bei Bobby sondern beim Verlag) und die Sicht der Neuseeländer von oben umzusetzen. Die Israelis stehen lt. Sam unter dem Druck von Feministinnen, denen das FSM zu frauenfeindlich ist und arbeiten auch mit den Neuseeländern zusammen.
Außerdem hat Sam vorgeschlagen einen anderen Propheten unter Bobby zu benennen, der sich um solche Probleme kümmern kann, wenn er selbst aus dem einen oder anderen Grund keine Zeit hat.

Zur Überraschung von uns allen hat Bobby nicht nur geantwortet, sondern das auch noch sehr ausführlich und persönlich. Wegen Letzterem möchte ich nicht viel dazu sagen. Etwas aber doch. Bobby hat Bedenken wegen der Idee mit dem Hilfspropheten und weiß noch nicht so recht, wie sich das umsetzen lässt. Aber er schreibt: „Thinking .. probably my favorite most inspiring FSM person right now is Bruder Spaghettus, do you follow him? „

Und so geschah das Wunder. ES muss von der ganzen Sache Wind bekommen haben. Anders kann ich mir das nicht erklären, was ich gestern, als ich bei ein paar Flaschen Bier glücklich im Garten ruhte, erlebt habe.

Am Himmel erschien zunächst ein runder Kreis, der sich immer mehr zu einem goldenen Gabelkranz formte. Es hat mich sofort an ein Stargate erinnert. Was würde dort erscheinen? Ihr wisst es längst, na klar, uns Knuddelhaufen aus Spaghetti mit Fleischklößchen und Stielaugen. Vielleicht auch mit ein bisschen Tomatensoße, das war im Rot des Himmels nicht so klar zu erkennen.

Um so besser war ES dann zu hören. Nein, das war nicht der flauschige Knuddelbär, den sich alle so erträumen. Da ging es richtig zur Sache. Ich hatte kein Diktiergerät dabei, um alles aufzunehmen und Elli Spirelli, die gleich neben mir saß und meinem Gedächtnis sonst immer auf die Sprünge hilft, behauptet steif und fest, sie hätte überhaupt nichts gehört.
Vielleicht was das alles also nur in meinem Kopf? Aber ist das nicht die größte Art, wie sich Götter zeigen? Nur ihrem Auserwählten und der muss dann die Botschaft unter das Volk tragen? Also lest aufmerksam, was ich nun als SEIN Wort wiedergebe. Es klang wie Donnerhall:

Arrrgh ihr Freibeuterinnen und Piraten.

Was ist los mit euch? War zu wenig Rum in eurem Wasser oder zu wenig Wasser in eurem Rum? Ich soll frauenfeindlich sein? Ich?

Eicht mal eure Kompasse neu, oder, beim Klabautermann, lest einfach mal die 8 Am Liebsten Wäre Mirs durch und zwar mindestens bis Nr. 5.

Ihr wollt mir die Eier abschneiden weil die dummes Jungenzeugs sind? Ja geht’s noch? Na klar kann, wer will, die Fleischbällchen auch als Attribut der Männlichkeit sehen, aber zuerst sind sie das Symbol der Weiblichkeit. Wozu habe ich eigentlich Prophet Bobby das Evangelium schreiben lassen, wenn ihr das gar nicht lest?

„Nach sorgfältiger Prüfung der zahllosen Facetten des Pastafarianismus bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass sich diese Religion gerade für Frauen sehr anbietet. Unübersehbar besitzt das FSM sowohl männliche wie weibliche Aspekte, da es sowohl “Nudlige Anhängsel” als auch zwei runde Fleischbällchen besitzt, die zweifelsfrei die Brüste der Großen Gottesmutter darstellen.
Dr. Susan Johnston“

Ich bin ein komplettes Wesen, das alle einschließt. Merkt euch das.

Was, ihr wollt die Stripperfabrik aus dem Himmel werfen? Vielleicht auch den Biervulkan gleich mit? Wäre es euch lieber, die Leute zieht es mehr zu den 72 Jungfrauen oder gar zum Harfenorchester? Warum?
Weil euch ein paar Feministinnen auf den Pelz rücken? Warum zitiert ihr denen nicht einfach das Evangelium? Es steht geschrieben:
„Gibt es im FSM-Himmel männliche Stripper für Frauen?
Wahrscheinlich, aber die sind für nichtschwule Männer nicht sichtbar.“

Wenn sie immer noch nicht zufrieden sind, können sie die Stripperfabrik doch einfach zur „Stripper*innenfabrik machen. Dann sollte wohl auch der letzte Depp, Verzeihung, die letzte Depp*in, kapieren, was es mit dem Teil auf sich hat.
Oder muss es der letzte Depp*in heißen? Man, ihr macht mich völlig wuschelig. Darf man „man“ noch sagen?
Egal, ich mach´s, schließlich bin ich Gott.

Zuletzt haben euch wohl auch noch die Kaulquappen gebissen? Ihr wollt, dass Bobby einen Unterpropheten ernennt? Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, dass die Ernennung von Propheten kein Wunschkonzert ist, sondern allein die Sache der Götter?
Ist euch nie in den Sinn gekommen, dass ich ganz bewusst Bobby ausgesucht habe und es mein ausdrücklicher Wille ist, das er alles so macht, wie er es bisher gemacht hat?

Geht es euch überhaupt um einen Propheten? Oder wollt ihr nicht eigentlich einen Papst, der weltweites Weisungsrecht hat und dem ihr dann ins Ohr säuseln könnt, was er in eurem Interesse den Anderen auf`s Auge drücken soll? Das könnte euch so passen.

Wagt es ja nicht, mich, den Schöpfer, zum Gott einer echten Religion zu machen. Klar, manchmal müsst ihr aus taktischen Gründen so tun, aber hütet euch, das wirklich ernst zu meinen. Ich warne euch, es ist noch genügend Platz bei den Pinguinen am Südpol. Und wenn es sein muss, lasse ich mir auch mal etwas Neues einfallen. Ich kann in vielerlei Gestalt erscheinen.

Pastaplastik von Serghei Pakhomoff 

Und nun zu dir, Spaghettus, der du so stolz bist, dass Bobby dich als Hilfsprophetenkandidat sieht.
Wach wieder auf, das wird nichts.
Es kann nur einen geben!
Das ist der, den ich bestimmt habe: Bobby himself.

So, jetzt ist mir wieder wohler. Was zu sagen war, ist gesagt. Das war das letzte Mal, dass ich zu euch gesprochen habe. Ich bin schon alt, ich gehe jetzt auf´s Altenteil.

Lernt endlich, eure Sachen allein zu regeln, ganz ohne irgendwelche Götterei.
Ihr seid schon groß, ihr schafft das!“



Plumps, war ich aus meiner Hängematte gefallen. Elli Spirelli sah erschrocken zu mir rüber: „Was ist denn mit dir los?“

Keine Ahnung, ich weiß es selber nicht. Nur eins weiß ich, ich werde alles ganz genau so machen, wie es das Monster verlangt hat, und das wird mir gar nicht schwer fallen. Wunderbarer Weise hat es doch genau das verlangt, was ich die ganze Zeit schon selbst gedacht habe. 

Wir müssen die Schwächen der Religionen parodieren. Das Evangelium zu ändern macht nur Sinn, wenn man die Parodie verlassen und wirklich Religion werden möchte. Was wir brauchen ist aber nicht mehr Religion, auch keine besonders wuschlige, sondern weniger. 

Biereluja, lobpreiset das Monster.

Ramen.

Bruder Spaghettus
(abgesetzter Hilfsprophetenkandidat)

12.03.2020

Das Wort zum Freitag - Christen verlieren Gottvertrauen




Aus der Geschichte wissen wir, dass Kirchgebäude, seit es sie gibt, Orte der Gotteshuldigung und -anbetung sind. Von den Kanzeln wurden und werden die Moralvorstellungen, die von sogenannten Gottesmännern aufgestellt und aufgeschrieben wurden, verbal auf die Schäflein eingepeitscht. Als Zuckerbrot kommt dann das Liedgut auf den Plan. Es sind einfache Melodien, so dass selbst der unmusikalischste Gläubige mitzusingen vermag. Und wer kann schon gebetsmühlenartig gesungenen Vorschriften auf die Dauer widerstehen?! Je öfter man es tut, um so besser funktioniert die Gehirnwäsche. Der Plan ist einfach und funktionierte über die Jahrhunderte. Derweil hatten und lebten diese von Gott Berufenen, und damit meinen sei natürlich immer den falschen Götzen Jahwe, eine ganz andere Moral, wie wir alle wissen.


So lange es Kirchgebäude gibt, bieten sie auch Schutz. Wer immer diesen Schutz begehrte, wurde nicht abgewiesen. (Ausnahmen bestätigen die Regel) Kam es zu Naturkatastrophen, suchten die Gläubigen Schutz im Gotteshaus, hielt dieser doch besonderes schützend die Hand darüber. Obendrein war die Bausubstanz um einiges stabiler, als einfache Wohnhäuser. Die Lage war meist günstiger z.B. bei Hochwasser.


In größter Ausweglosigkeit fanden sich die Gläubigen also ein, um im Gebet Hilfe von Oben zu erbitten. Das hat sich bis heute erhalten. Bei schrecklichen Ereignissen, wie Amoklauf, Flugzeugabstürzen oder ähnlichen unfassbaren Katastrophen werden sofort Gottesdienste angeboten. Ihr erinnert euch sicher, das sind die Veranstaltungen, bei denen betreten blickende Politiker in den ersten Bankreihen des geweihten Protzgebäudes zu Stuhle kommen. Öffentliches Trauertum führt an den Kirchen nicht vorbei, egal ob die wirklich Betroffenen damit etwas am Hut haben.


Corona setzt dem nun ein Ende. Corona hat dem angeblich allmächtigen Gott seine Grenzen aufgezeigt. Er ist nicht in der Lage, diesem Virus entgegen zu treten. Er guckt tatenlos zu und ist handlungsunfähig. Jetzt halten mir wieder einige Mitmenschen entgegen, dass ich nur einfach ein zu kleines Licht bin, um die göttlichen Wege zu verstehen. Mag sein, aber es ist eindeutig, dass auch die Christen denken, wie ich.


Sie wenden sich ab, halten die Gotteshäuser geschlossen und sparen sich gemeinsame Gebete, die ungehört bleiben. Wozu braucht noch ein Gotteshaus oder ein Gebet in selbigem? Wozu Weihwasser, wenn es sogar gefährlich ist? Wenn der Allerheiligste nichts tut, kann man seinen Tempeln auch fern bleiben.

Das haben die Christen endlich erkannt. Mögen sie nun noch lernen, daraus auch weiterreichende Konsequenzen zu ziehen.