29.05.2020

Das Wort zum Freitag - Warum wir Piratendankfest feiern




Piratendankfest? Noch nie gehört, wird sich mancher jetzt sagen. Kein Wunder, es wurde eben erst (wieder-)entdeckt. Aufmerksame Leser dieses Blogs wissen, wie es dazu kam.

Elli Spirelli hatte eine sinnreiche Abhandlung über das gegenwärtig an diesem Tag gefeierte Pfingsten verfasst. Dieses christliche Fest ist jedem ein Begriff. Die wenigsten werden aber wissen, auch hier haben die Christen nur ein bereits existierendes Fest anderer übernommen und mit ihren religiösen Phantasien neu gestaltet. In dem Fall war es, wie Elli festgestellt hatte, das Schawuot, einstmals ein  Erntedankfest der Juden.  Als alte Piratenbraut war ihr sofort klar, wenn die Christen das nur von anderen geklaut hatten, wird es höchste Zeit, nun unsererseits dieses Fest zu kapern. Nur wie? Sie hatte um eure Ideen gebeten und Bruder Al Dente gab den entscheidenden Anstoß:

Na, machen wir doch einfach wieder das draus, was es mal war: 'n Erntedankfest! Was könnte man denn gleich mal ernten zu dieser Jahreszeit? Rum, äh Ruhm vielleicht oder mal zur Abwechslung Dank (für die Frühjahrsbestellung zum Beispiel - nein, nicht die bei Neckermann, die auf den Feldern natürlich)oder brüllendes Gelächter, das all die Religioten dieser Welt an diesem Tage ernten sollten. 

Ich war sofort begeistert: Danke für die Idee. Die lässt sich gut verarbeiten. ;) Ja, da ergibt sich regelrecht eine logische Beweiskette. Dank deiner Erkenntnis, dass es um diese Zeit noch nicht recht was ernten gibt, müssen wir also vom herkömmlichen Erntedank abrücken. Was aber könnte dann gemeint sein? Es muss sich doch jedem sofort erschließen: Den Dank für die Ernte, die die tapferen Piraten nach ihrer ersten Frühjahrskaperfahrt mit nach Hause bringen. Wer wollte sich dem erdrückenden Indiz verschließen. Deshalb lasst uns in Zukunft nicht mehr Pfingsten, sondern Piratendank feiern. :)


Mancher wird nörgeln und sagen, für uns als einzige wissenschaftliche Religion ist das nicht Beweisführung genug. Es fehlt noch die entscheidendePlausibilitätskontrolle. Richtig. Aber wie sollte die ein Problem sein? Selbst Christen werden zugeben müssen, unsere Begründung ist so viel mehr plausibler als ihre, dass man schon zwingend von Wahrheit sprechen muss. 

Vergleichen wir. 
Auf der einen Seite die Geschichte von tapferen Piraten, die, nach der ersten erfolgreichen Kaperfahrt nach der Winterpause, im Frühjahr beladen mit dem so dringend nötigen Proviant für die Familien, mit Süßigkeiten für die Kinder, mit hübschen Kleidern und Schmuck für die Frauen und mit Rum- und Weinfässern für die Männer, jubelnd im Heimathafen begrüßt wurden. Wer wollte zweifeln, dass dieser Jubel sich zum Fest, zum Piratendankfest, steigerte und Tradition wurde. Wer würde da nicht absolut sicher werden, wenn er erkennt, hier schließt sich ein naturgegebener Kreis zum Fest der letzten Kaperfahrt im Jahr, zu unserem Nudligen Lichterfest Weinachten.  

Nun die Geschichte der Christen. Da opfert ein gedreifachter Gott ein Drittel(Sohn) von sich am Kreuz, nur weil die anderen zwei Drittel (Vater und Heiliger Geist) so die Strafe der Erbsünde von den Menschen nehmen wollen. Eine Strafe, die der Gott mit multipler Persönlichkeitsstörung selbst verhängt hat, die er also auch selbst ohne jeden Hokuspokus einfach wieder zurücknehmen könnte. Das klingt doch völlig abgefahren, ließe sich aber immerhin noch erklären, wenn der gedreifachte Gott masochistische Tendenzen hat und zwei Drittel sich einfach köstlich darüber amüsieren, das letzte Drittel zu foltern und zu töten. Weiter ließe sich so auch erklären, warum die zwei Drittel das eine Drittel dann doch wiederbelebt haben. Nee, nicht wegen drückender Gewissensbisse. Die brauchten einfach wieder ein Opfer für weitere Masospielchen. Davon erfahren wir nur nichts mehr, weil sich die Drittel seither überhaupt nicht mehr zeigen oder äußern. 



Aber wenn dann noch ein Drittel dieses Gottes als Schnaps gebrannt und aus einer Taubenflasche als Heiliger Geist über die Leute geschüttet wurde, ist dies doch einfach grenzenlos absurd und unglaubwürdig. Daran ändert sich auch nichts wenn man weiß, dass dieser Heilige Geist noch heute gebrannt und, allerdings in normalen Flaschen, für 2,99 verkauft wird. 


  
Deshalb, liebe Pastafari, können wir nun behaupten, auch höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen zu genügen. Wir können nun behaupten, es gibt in diesen Tagen nur eine Wahrheit und nur ein Fest:
Das Piratendankfest

Erstveröffentlichung: 27.05.2012

21.05.2020

Das Wort zum Freitag - Monsters Himmelfall

Oldies, but goldies.
Nix da mit Christi Himmelfahrt. Das ist alles nur geklaut.
So war´s:




Wieder einmal, liebe Brüder und Schwestern, ist uns der Nachweis gelungen, dass unsere Feiertage von einer Religion, die die falschen Götzen Vater, Sohn und Heiliger Geist anbetet, okkupiert wurden.

Wir verdanken diese Erkenntnis der nudelogischen Fraktion des Exzellenzcluster „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Unseren dort leider noch im Geheimen arbeitenden Brüdern und Schwestern ist es gelungen, in intensiver Arbeit ein uraltes Pergament zu entziffern. Nachdem diese Arbeit lange Zeit nicht zum Erfolg führte, brachte endlich der gemeinsame Genuss einer größeren Menge Biers den großen Durchbruch. Ich halte das für keinen Zufall. Lest, was sie schließlich übersetzen konnten, es handelt sich offensichtlich um eine der ersten Predigten im Pastafaritum, kurz, aber wegweisend.


„Arrrgh, ihr Piraten,

wahrlich, ich sage euch, lasst euch nicht beeinflussen von den Landratten. Sie verstehen es nicht, monstergefällig zu leben. Verbissen versuchen sie Reichtum anzuhäufen und vergessen, wozu Es uns geschaffen hat. Es möchte von uns nicht, dass wir leben um zu arbeiten, sondern arbeiten um zu leben. Wir freut sich wenn wir genießen und uns an Seinem Werk erfreuen. Steht doch schon in der Schrift:
                                                                                                            
Am fünften Tag stand das FSM früh auf. Dann sprach Es: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen am Himmel und auch die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jegliches nach seiner Art. Dann lasset sie schmusen und fruchtbar sein. Und es sah, dass es gut war. Und also war es schrecklich stolz auf sich und machte sich an diesem Nachmittag schwer am Biervulkan zu schaffen.                                                          
                                                                                                          
Am Abend fiel das FSM aus dem Bett und landete hart auf dem Firmament. Und es sprach: Diesen Rumms aber nenne ich den Urknall.                     
Es ist klar, was Es und damit sagen möchte. Gute Werke soll man feiern. Gute Werke, denn wer wollte zweifeln, dass der Urknall eins wäre, gelingen oft nur mit der nötigen Freude und einem bestimmten Hopfenspiegel im Blut.       
                                                                                                          
So rufe ich euch denn auf, Freibeuterinnen und Korsaren, ehren wir diesen Tag heute, den 5. Tag der Woche vor dem Piratendankfest, als den Tag, an dem sein Fall auf das Firmament den Urknall brachte, als Monsters Himmelfall. 
                                                                                                        
Lassen wir dort alle Arbeit ruhen. Schmücken wir uns mit dem frischen Grün, das Es uns in dieser Zeit wachsen lässt und fahren wir mit Mann und Maus, mit Weib und Kind und vor allem mit Bier und Tomatensaft oder was immer ihr wollt, über das Land. Geben wir von unserer Freude den Landratten und zeigen wir ihnen so, wie man monstergefällig lebt.“ 
                                                                                   
           
Wieder ist klar, was Es und damit sagen möchte. Gute Werke soll man feiern. Gute Werke, denn wer wollte zweifeln, dass der Urknall eins wäre, gelingen oft nur mit der nötigen Freude und einem bestimmten Hopfenspiegel im Blut.                                                                                                           
Versteht ihr nun, meine Schwestern und Brüder, warum ich der Meinung bin, es war kein Zufall, dass der gemeinsame Genuss von Bier den Durchbruch in dieser Forschung brachte? 
Habt ihr erkannt, wie gemein diese Ungläubigen den Namen dieses Tages verfälscht haben? 

Nicht sicher bin ich mir, ob auch sie daran Schuld sind, dass er heutzutage donnerstags gefeiert wird. Das könnte auch an einer Kalenderkorrektur liegen oder auch einfach daran, dass unser Evangelium dazu sagt:
„Und da Es nicht mehr genau wusste, welcher Tag es war, beschloss Es, eine schöpferische Pause einzulegen.“

Lassen wir diesen Tag also ruhig weiter auf dem Donnerstag in der Woche vor Piratendankfest, aber geben wir ihm den richtigen Namen zurück:


Monsters Himmelfall

15.05.2020

Das Wort zum Freitag - Nudelmesse der reformierten almistischen Kirche




“Hallo, ist unsere folgende Nudelmesse und meine Aufnahme in die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters (Pastafarisierung) gut genug, um bei Euch verlinkt zu werden?”

Diese Anfrage mit dem Link zum Video kam per Mail von Piraticus Scholasticus aus Weinheim.


Na ja, ehrlich gesagt, finde ich unsere Nudelmesse deutlich besser. Aber, wie heißt es so schön in dem alten Sprichwort: Viele Wege führen zum Monster. Also ging ich tief in mich, war drei Tage in Klausur bei Wasser und Brot, nicht mal Salz gab es, und hatte am Ende folgende Zeilen verfasst:

“Hallo Piraticus Scholasticus,

herzlichen Glückwunsch zu der Truppe. Ich finde eure Nudelmesse über weite Teile lustig, das Monsterunser zu singen finde ich genial. Da stört es nicht ganz so sehr, dass eure Messe doch deutlich von der bei uns üblichen abweicht.
Bei der Handhaltung könntet ihr euch noch etwas annähern, was aber nicht so das Problem ist. Auch das Aufnahmeritual läuft bei uns völlig anders und dass wir Spaghetti verschwenden, indem wir sie über jemand schütten, wäre bei uns völlig ausgeschlossen.
Aber das alles ist nicht das Hauptproblem.

Ihr verstoßt ganz klar gegen zwei unserer Grundprinzipien: Wir tragen niemals Nudelsiebe und wir äußern uns ausschließlich zu religiösen/weltanschaulichen Problemen sowie deren Wirkung auf die Gesellschaft.

Ich spende selbst regelmäßig für Ärzte ohne Grenzen, aber das würde ich nie mit dem Pastafaritum in Verbindung bringen und dazu auffordern.
Deshalb werden wir euer Video nicht bei uns veröffentlichen.
Wenn du uns noch ein paar Infos schickst, könnte eventuell ein Wort zum Freitag daraus werden, in dem wir über euch berichten. Allerdings dann auch, natürlich in sehr moderatem Ton, darüber, was uns an der Messe nicht gefällt. Als Vergleich würden wir dann eine von uns daneben stellen. Falls ihr noch Zuwachs für die Gruppe möchtet, könnten wir dann auch auffordern: Nun, nachdem ihr beides gesehen habt, entscheidet euch, wo ihr mitmachen möchtet. Egal wie die Entscheidung ausfällt, viele Wege führen zu IHM. Anschließend käme dann die Kontaktadresse zu euch.

Aber noch einmal, ihr seid eine tolle Truppe. Vielleicht macht ihr ja als Pastafari weiter. Vielleicht nähert ihr euch unserer Praxis etwas an, vielleicht entwickelt ihr eure eigene. In beiden Fällen wären wir gern bereit, euch zu unterstützen, mit Wissen, Ideen, Erfahrung und Material, im Einzelfall wäre sogar finanzielle Beteiligung möglich. Solltet ihr tatsächlich ein feste Gruppe werden und euch eine eigene Website oder eine bei Facebook zuzulegen, wären wir auch gern bereit, euch auf unserer Seite zu verlinken.

Damit du mich besser verstehst, hier noch der Link zu unseren Regeln und zur Rolle der Gemeinden im Pastafaritum:
https://www.pastafari.eu/2016/05/das-wort-zum-freitag-die-rolle-der/

https://www.pastafari.eu/2020/05/das-wort-zum-freitag-unsere-regeln-2/

Nudlige Grüße und weiterhin viel Spaß
Bruder Spaghettus”

Geantwortet hat mir Bruder Linguinus.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich seine Antwort komplett veröffentlichen darf. Nachzufragen habe ich verpasst und das Wort ist nun mal heute dran. Sie war jedenfalls sehr nett verfasst, es gab Erläuterungen zu den Hintergründen und einiges mehr.
Diesen Teil hier, denke ich, kann man doch ohne große Bedenken veröffentlichen:
“…Beim Entwickeln der Liturgie war mir bewußt, dass es erhebliche Abweichungen vom General-Ritus der Stammkirche gibt und so ersann ich als internen Arbeitstitel “frei nach der reformierten almistischen Kirche”. Das sollte kein wirklicher Affront zu Eurer Art zu praktizieren sein, es war nur sehr verlockend, mit den Nudelsieben und dem Habitus einer reformierten Freikirche zu kokettieren.
Und als ökumenisches Schmankerl hatte ich den Taufritus aus der Principia Discordia eingewoben.”

Das hört sich doch gut an, war allerdings noch nicht ganz das, wo ich hin wollte. Also habe ich noch einmal nachgehakt:

“….Mir kam es übrigens nicht so sehr darauf an, ob ihr die Nudelmesse nun regelmäßig halten werdet, sondern eher, ob ihr Gruppenzuwachs möchtet und vielleicht sogar die”Reformierte almistische Kirche” weiter aufbauen. Wir können den Almisten, die es ja auch bei uns gibt, keine Heimat bieten. Aber warum sollen sie nicht wo anders eine finden? Dann könnten wir die zu euch bringen. Wenn ihr das möchtet, könnten wir euch gern beim Aufbau eurer Kirche helfen….”

Die Antwort darauf ist noch nicht da. Aber falls da draußen wirklich ein paar Almisten sind, die eine Heimat suchen, können die gerne schon mal Interesse anmelden, in Kontakt mit der Reformierten Almistischen Kirche zu treten. Wir würden dann eure Mailadresse, Telefonnummer oder so dorthin weiter reichen.

Auch, wenn wir wirklich gute Gründe haben, das Nudelsieb als Kopfbedeckung abzulehnen und gern auch mal unsere Späßchen über die Almisten machen, letztlich sind wir doch alle Schwestern und Brüder. In der Familie hilft mach sich, was wäre normaler.

Deshalb: Meldet euch, wenn ihr sucht.

11.05.2020

I, PASTAFARI: A FLYING SPAGHETTI MONSTER STORY



Bilder vermitteln Botschaften. Wenn mit diesem Bild von mir der Film “I, PASTAFARI: A FLYING SPAGHETTI MONSTER STORY” beworben wird, könnte man vermuten, ich würde den Film bedingungslos empfehlen.
Das wäre die falsche Vermutung. Ich bin mir nicht einmal mehr sicher, ob es richtig war, mich an ihm zu beteiligen.

Angekündigt hatte Mike Arthur, der Regisseur, einen Dokumentarfilm. Das sind für mich Filme, die wertfrei tatsächliches Geschehen wiedergeben und bei denen die Meinung des Regisseurs nicht mit einfließt. Anfänglich schien es auch so zu sein, doch irgendwann hat sich das geändert. Mike scheint über die Arbeit an seinem Film zu seiner eigenen Interpretation des Pastafaritums gefunden und diese in der Vordergrund gerückt zu haben.

Er schreibt mir über seinen Film:
„Am wichtigsten aber war Mienkes Aussage am Ende des Films, die meiner Meinung nach den Zweck des Films und meine Interpretation des Zwecks des Pastafaritums am besten zusammenfasste: “Ein Sieb trennt das Wichtige vom Unwichtigen (die Nudeln vom Wasser)”, sagt sie im Film, und dann am Ende “muss man das Gute festhalten und das Schlechte weggleiten lassen”. Meine Interpretation des Pastafariatums ist, dass es in gewisser Weise ein Aufruf an die Religionen ist, sich zu entwickeln, an den guten Dingen festzuhalten (Nächstenliebe, Gemeinschaft, kulturelles Erbe) und die schlechten Dinge entwischen zu lassen (Bigotterie, Ignoranz, Hass usw.)…..

….Ich wünsche mir sehr, dass sich gemäßigte religiöse Menschen den Film ansehen und die Botschaft des Films aufnehmen… denn wozu sonst sollte man ihn machen? ….“

Vielleicht um seine Interpretation zu unterstreichen, hat Mike sogar eine Szene gestellt. Niko Alm, der Erfinder des Nudelsiebs, ist dort mit einem solchen auf dem Kopf im österreichischen Parlament zu sehen. Außer für diesen Dreh gab es das nie.

Aus diesen Gründen sehe ich den Film nicht als Dokumentarfilm. Hätte ich am Anfang gewusst, dass besonders ein moderaten Gläubigen gefälliges Pastafaritum ins Zentrum gerückt wird, hätte ich mich sicher nicht mit beteiligt.

Das Pastafaritum wie es Mienke und nun auch Mike vertreten, hat durchaus auch seine Berechtigung. Aber es ist halt ein absolut anderes als das, was unsere Kirche vertritt. Wir wollen Religion nicht entwickeln, wir wollen ihren Einfluss auf die Gesellschaft, schon allein wegen ihrer Dogmen, verhindern oder zumindest auf ein Minimum reduzieren. Dogmen sind Denkverbote und Denkverbote verhindern gesellschaftliche Entwicklung.

Das kommt mir im Film zu wenig vor und ich fühle mich ein bisschen wie jemand, der für gute Bilder zuständig war, während die Botschaft unterging.

Das ist natürlich mein ganz persönliches Empfinden und bei euch könnte das ganz anders sein.

Der Film ist, bei all meiner Kritik, durchaus sehenswert. Wenn der Guardian schreibt “Smart, funny but above all thought provoking” trifft das ziemlich gut. Und wer mit Englisch gut klar kommt, kann das auch erkennen. Der Film ist in Originalfassung in Niederländisch, unterlegt mit englischen Untertiteln, Englisch und Deutsch. Da werdet ihr die Untertitel nicht brauchen.

Den Film anzusehen kostet 4,50 Euro, den Trailer zum Film gibt es kostenlos.

Und hier werdet ihr fündig: I, PASTAFARI: A FLYING SPAGHETTI MONSTER STORY