19.08.2014

Seine Schöpfung



Was kann ein gläubiger Pastafari besseres tun, als all die Schönheit, die um uns ist, zu betrachten und zu teilen. Dies alles ist SEIN Werk, dies ist SEINE Schöpfung und wo könnten wir IHM besser begegnen, ES besser preisen als damit, diese zu achten und zu beachten. Nie und nimmer kann soviel Schönheit, soviel Erhabenheit das Werk zufälliger Evolution sein, wie es wertelose Gottlose behaupten.

Zeigen wir den Ungläubigen diese Schönheit, machen wir ihnen klar, wie sie in   der Kunst, der Wissenschaft, der Philosophie aber vor allem in der Natur und in uns selbst zu finden ist. Nur der wahren Erkenntnis völlig Unfähige könnten ES dann noch verleugnen.

18.08.2014

Proudly present


Der durch den gebrochenen Fuß bedingte Bewegungsmangel macht Elli S. kreativ:

Meine neue Bandana!

14.08.2014

Das Wort zum Freitag - Zeichen und Wunder


Vielleicht, liebe Gemeinde, ist es euch auch, wenn vielleicht auch nur unterbewusst, klar gewesen, etwas fehlt uns noch. Da ist noch etwas, was andere Religionen haben und wir noch nicht. Nein, es hat mich nicht schlaflos werden lassen, es hat mir nicht die Laune verhagelt, Es wird schon wissen, warum Es uns bisher noch nicht damit beglückt hat. Vielleicht hat Es das aber auch schon längst und wir waren nur nicht in der Lage, sie zu erkennen, die Wunder und Zeichen.

Dieses nun ist aber unübersehbar. Ein Bild hat sich manifestiert, ein Bild von Ihm. Das nicht irgendwo, nein, sondern genau in dem Gebäude, das wir im September zur ersten Pastafarianischen Kirche in Deutschland weihen, genau in dem Raum, der unsere Reliquien beherbergen wird und genau an der Wand, auf der wir Ihm zu Ehren einen Altar errichten wollen.

Biereluja, Schwestern und Brüder.

Ich bin mir sicher, mancher wird behaupten, dort klar das Werk eines bekannten Templiner Sprayers zu erkennen. Hört nicht auf solche Stimmen, ihr Piraten. Es ist nur der Neid, der so spricht und der Wunsch, den einzig wissenschaftlichen Glauben zu unterdrücken.

Lasst das nicht zu. Meldet auch ihr euch deshalb zu unserem Pastafaritreffen am 13. und 14. September an, weiht mit uns unsere Kirche ein und genießt das Zusammensein in der schönen Natur der Uckermark.




Dieses Bild habe ich lange nicht als Zeichen erkannt. Ihr seht hier Elli Spirelli als dreibeinigen Piraten. Drei Beine! Ein klarer Hinweis darauf, dass sie sich immer besonders sicher bewegen und gute Standfestigkeit beweisen soll. Weil nicht nur ich, sondern auch Elli dieses Zeichen nicht erkannt hat, ist es gekommen, wie es kommen musste. Ein LKW verlor Ladung und blockierte die ganze Straße, sie musste vom Fahrrad, geriet in ein übles Schlagloch und das Unglück nahm seinen Lauf. Nichts ist es mehr mit drei Beinen, nicht mal mehr zwei sind voll einsetzbar, ein Fuß ist gebrochen.

Deshalb müssen wir leider in diesem Jahr die angekündigte Nudeltour absagen. Die Termine werden im nächsten Jahr nachgeholt, versprochen.

07.08.2014

Das Wort zum Freitag - Traut euch..pastafarianisch!




Das heutige Wort zum Freitag ist mal wieder ein Video zum Freitag. Dabei noch ein besonders schönes.
Erst haben Tom und Elena auf dem Standesamt die Pflicht erledigt. Auch schon echt piratig, sogar die Standesbeamtin musste leicht schmunzeln, als Elena, gefragt ob sie Tom heiraten wolle, mit "Ja, verdammt" antwortete.
Dann kam die Kür, und die seht ihr nun hier.



Herzlichen Glückwunsch noch mal an das Brautpaar. Es war schön mit euch, zur Taufe kommen wir gerne wieder. ;)

31.07.2014

Das Wort zum Freitag - 3000



Ja, ihr Piraten und Freibeuterinnen der Meere, wir haben die nächste stolze Zahl geknackt. In dieser Woche haben wir auf unserer Facebookseite die 3000 überschritten. Ein schönes Zeichen, dass wir wahrgenommen werden und ein guter Anlass, endlich etwas ernsthaft anzugehen, über das wir schon öfter mal nachgedacht haben.

So habe ich denn unsere Borddesignerin gebeten, auf der Basis unserer CD-Gestaltung einen Mitgliedsausweis im Scheckkartenformat zu entwerfen.



Wie nicht anders zu erwarten, sieht der genau so cool aus, wie es soll. Jedenfalls was das Graphische anbelangt. Obwohl ich vorgegeben hatte, was wo hin soll, z.B. der Streifen für Mitgliedsnummer und Pastafarinamen auf die Vorderseite, Vereinsdaten auf die Rückseite, finde ich eben das gerade nicht so toll.

Sollte nicht doch die Vorderseite schön einheitlich und geschlossen sein und deshalb der Nummer-Unterschriftsstreifen auf die Rückseite? Das Nummernfeld etwas kürzer, das Namensfeld dafür etwas länger? Soll die Nummer überhaupt angegeben werden? Die und der Pastafariname würden nicht gedruckt, sondern mit Stift eingetragen werden.
Welche Daten des Vereins sind wichtig und wo sollen die hin?

Mein neuer Vorschlag wäre, die kommen klein aber lesbar ganz unten auf die Vorderseite. Etwa so:

pastafari.eu
Bankverbindung - Nr. Gemeinnützige Körperschaft

Adresse vielleicht eher nicht. Die kann sich ja ändern und man findet sie über die Website.
Oben auf der Vorderseite nur Vereinsname und unser Monster im Strahlenkranz.
Auf der Rückseite dann in einer Zeile ein kurzes Nummernfeld und in der nächsten ein Namensfeld.

Was haltet ihr davon? Hat jemand andere Vorschläge der Aufteilung? Das Desing selbst ist ja wirklich prima und schon corporate desing. ;)

Egal ob hier als Kommentar, auf Facebook oder per mail, eure Meinung interessiert uns sehr.




24.07.2014

Das Wort zum Freitag - Hol dir die Nudeltour



Wir hatten sie schon im Jahresplan angekündigt, nun noch mal ganz konkret:

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Pastafaritreffen und auch in diesem Jahr könnt ihr wieder Elli Spirelli und mich einladen, bei euch eine Nudelmesse zu halten. Die Bedingungen sind die gleichen wie bei der Nudeltour im letzten Jahr:

Ihr besorgt einen Raum oder Plätze in ´ner Pizzeria oder so, wo die Messe stattfinden kann, macht Werbung oder holt sonst irgendwie ein paar Leute ran. Alles andere machen wir. Na ja, vielleicht müsstet ihr uns noch ein paar Spaghetti für das Abendmahl kochen und ne Flasche Bier opfern. Sonst habt ihr aber keine Unkosten. Wir kommen wieder auf eigene Kosten bei euch vorbei und brauchen nur ein Sofa oder so, wo wir unsere Schlafsäcke samt Inhalt ablegen können.

Für die Tour haben wir eine Woche Urlaub eingeplant. So kommen wir auf maximal 5 Messen in der Zeit vom 01. bis 06. September. Die einzelnen Termine müssten dann so abgestimmt werden, dass möglichst wenig Fahrtwege anfallen.

Im letzten Jahr waren wir am Ende tüchtig geschafft, hatten aber auch großen Spaß und viele nette Erlebnisse und neue Freunde. Hoffen wir, in diesem Jahr wird es wieder so. ;)

Natürlich könnt ihr nicht nur zur Nudeltour, sondern auch sonst gern mal zu ner Messe einladen. Wenn es zu weit weg ist, würden wir dann aber doch einen Anteil an den Reisekosten erwarten, der bei der Tour nicht anfällt.

....und jetzt warten wir auf eure Nachfragen. 

17.07.2014

Das Wort zum Freitag - monströs religiös

vom T-Shirt zur Nudeltour 2012


MONSTRÖS

Was bedeutet dieses Wort?

Nach dem Duden:

1. „wie ein Monster beschaffen, wirkend; von scheußlichem, furchterregendem Aussehen [und    unförmiger, übergroßer Gestalt]
2. in seinem Ausmaß, Umfang, Aufwand übersteigert, übermäßig groß, überaus aufwendig [und daher erschreckend, bedrohlich, erdrückend wirkend]
3. ungeheuerlich, unglaublich, empörend

Synonyme für monströs sind dort:

enorm, gewaltig, gigantisch, imposant, kolossal, mächtig, massig, riesenhaft, sehr groß, überdimensional, übergroß, von beachtlichem/ungeheurem Ausmaß, wuchtig; (gehoben) kolossalisch; (bildungssprachlich) titanisch; (oft emotional) riesig; (umgangssprachlich emotional verstärkend) riesengroß, empörend, himmelschreiend, skandalös, unglaublich; (umgangssprachlich, meist abwertend) unmöglich; (emotional) unverschämt; (abwertend) hanebüchen, unerhört, ungeheuerlich

Woher „monströs“ aber wirklich kommt, steht in keiner Erläuterung im Netz.

Große Ähnlichkeit zu den Wörtern „fürstlich“, „königlich“,  „göttlich“ ist durchaus gegeben. Diesen Wörtern entnehmen wir die Bedeutung, bestens zu leben, eben so, wie man sich das sorglose Leben von Fürsten, Königen oder Göttern vorstellt.
Ihr, meine klugen Brüder und Schwestern, habt natürlich schon lange erkannt, wovon das Wort „monströs“ abgeleitet wurde, nämlich von unserem geliebten Monster.

Anders als der Duden behauptet hat es aber keinen negativen Anstrich. Es beschreibt die übermäßige Größe unseres FSM. Im Gegensatz zu fürstlichem, königlichem und göttlichem Leben beinhaltet das monströse Leben ein Leben, wie es in unserem Evangelium beschrieben ist. Monströse Religiösität besteht darin, dass jeder sich bemüht, nach den Acht  Am Liebsten Wäre Mirs zu leben und alles zu tun, um die Erderwärmung zu stoppen. Das heißt, sich, wo es nur geht, als Pirat zu zeigen. Natürlich beinhaltet monströses Leben auch Spaß und Freude, Bier, Tomatensaft und unsere geliebte Pasta.

Ihr zweifelt daran? Nun denn! Zweifeln ist des Pastafari Pflicht. Aber das hat doch was, oder?

Eure Elli Spirelli