14.12.2009

Weihnachten - wie es wirklich war.


Schon lange ist erwiesen, mit dem Christentum hat Weihnachten nichts zu tun. Das hat nur ein altes Fest gekapert und verfälscht.

Wie aber war es wirklich? Wie entstand Weihnachten und seine Bräuche?
Wir bringen Klarheit und Licht ins Dunkel.

Weihnachten ist das Fest alter pastafarianischer Piraten. Die waren nicht, wie Piraten heute, Schurken die Lösegeld erpressen, sondern Robin Hoods der Meere. Sie nahmen den Reichen, um den Armen zu geben. Ganz besonders hatten sie dabei die Kinder im Blick. Übers Jahr jagten sie den Reichen zu unrecht erworbenes Vermögen ab. Manche Reiche mit sozialem Gefühl spendeten sogar freiwillig. An das Verschenken ging es, wenn die Schifffahrtssaison vorbei war. In der dunklen Jahreszeit gab`s sonst nicht viel zu tun.

So entstand die Tradition des Weihnachtsgeschenks und der Zeitpunkt für das Fest.

Damit die Piraten auch immer den Weg zu den Kindern fanden, machten die ihnen Licht.
Leuchttürme konnten Kinder nicht bauen aber so ähnlich sollte es sein. Da kam ein Kind auf den Einfall, einen Schiffsmast mit alle seinen Rahen verkleinert nachzubauen und auf Rahen Kerzen zu setzen.

Daraus entwickelte sich der Weihnachtsbaum.

Weil die Kinder die Piraten ehren wollten, suchten sie eine Figur, in der sie alle Piraten vereint sehen konnten. Die Uniformen der Piraten wurden zum Umhang, die langen Pudelmützen, die Piraten im Winter an Land trugen, wurden erhalten. Geändert haben sich die Farben. Die sind nicht, wie viele vermuten, ein Werbegag von Coca Cola. Nein, die Farben geben das Rot-Weiß der Leuchttürme wieder.

So entstand der Weihnachtsmann.

Waren die Piraten fertig mit ihrer Geschenkaktion, waren sie berechtigt stolz auf ihr Werk.
Sie trafen sich bei einer oder auch mehreren Flaschen Wein. Die Kinder, glücklich über ihre Geschenke und die vielen Süßigkeiten, die die Piraten für sie bereit gestellt hatten, sausten munter zwischen den Tische herum. Das klappt immer ganz prima, bis einmal ein etwas zu schneller Knabe die Flasche eines Piraten umstieß, dass der Wein auslief.  Natürlich war der sehr erschrocken und kurz vor dem Weinen. Tröstend erklärte ihm der Pirat deshalb, wie viel Arbeit im Wein steckt, wie schwer die Winzer an ihrem Weinberg arbeiten müssen der oft nicht mal ihr eigener ist, sondern einem bösen Grafen oder König gehörte.  Ganz vorsichtig und milde gab er dem Knaben trotzdem die Mahnung mit auf den Weg: „Du musst den Wein achten!“

So entstand die Fabel vom Weinberg des bösen Herrn und das Wort Weinachten, später durch ein h verfremdet.

Auch deshalb feiern Pastafari heute nicht mehr ihr WeinAchtsFest, sondern „Nudliges Lichterfest“.

13.12.2009

Lichterfest und Weihnachtsmarkt


Liebe Schwestern und Brüder,
Liebe Piratinnen und Piraten.

Es war sicher auch in Eurem Namen, wenn wir einen alten Weihnachtsbrauch wieder belebt haben. Wir denken, es war höchste Zeit einmal klar und deutlich darauf hin zu weisen, das Schenken zu Weihnachten geht auf eine alte pastafarische Tradition zurück.
Waren es vor Urzeiten noch unsere Piraten, die Kindern kleine Geschenke machten, haben wir heute auch die Erwachsenen nicht ausgeschlossen:
Fleischbällchen für alle!
Nicht alle fanden das toll. Jedenfalls nicht den Ort, den wir uns dazu ausgesucht hatten, den Weihnachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt in Berlin. Zunächst kamen zwei wirklich sehr nette und leicht schmunzelnde Polizisten auf uns zu. Die hatten überhaupt nichts gegen uns. Die wollten nur eine Veranstaltung in der Französischen Kirche schützen. Sicher wäre unser Anblick für die Gläubigen eine zu große Zumutung gewesen. Nachdem sie uns noch um Infomaterial über die KdFSM gebeten haben und auch unseren Flyer erhalten hatten, waren sie dann doch noch großzügig. Es gab die Erlaubnis, nach Ende der Veranstaltung in der Kirche eine Stunde später wieder unter der Gendarmenmarktlichterkette stehen zu dürfen.
Also gings eben auf den Weihnachtsmarkt selbst. Zumindest fast. Um noch ohne Eintritt über den Gedarmenmarkt gehen zu können, ja den musste man für den Markt selbst bezahlen, gab´s ´ne offizielle Gasse.

Das war doch genau das Richtige für uns. Dachten wir jedenfalls. Die Wachmänner vom Weihnachtsmarkt allerdings nicht.
Nachdem sie uns kurz gesichtet hatten, waren sie schnell zurück mit der Mitteilung, wir müssten diese freie Gasse verlassen. Die Betreiber vom Weihnachtsmarkt hätten auch die mit gepachtet und somit Hausrecht. Immerhin gabs aber, wie uns bei einigen Kirchen bereits passiert, keine Hausverbot.

Na, auch wenn wir selbstverständlich dieses falsche Weihnachtsfest nicht mitmachen, sondern auch weiter unser Nudliges Lichterfest feiern, waren wir doch weihnachtsfriedlich gestimmt. So schlecht war es letztlich auch auf dem Fußweg zum Weihnachtsmarkt nicht.

Ein bisschen Feeling ließ sich auch hier einfangen, Flyer und Fleischbällchen auch hier unter die Leute bringen.
Die Flyer übrigens deutlich besser als die Fleichbällchen. Dabei waren die wirklich ganz prima. Vom Geschmack her und von der Beflaggung. Sah einfach toll aus , was sich Salzwasser und Alte Nudel da einfallen lassen haben.
Nette Gespräche gabs auch. Ein Slowake hat sogar angekündigt, unsere Weihnachtsgeschichte vom Flyer zu übersetzen und in seiner Heimatzeitung zu veröffentlichen. Da hatte er sie allerdings noch nicht gelesen. :-)
Ein Besucher teilte uns sogar, als wir ihm den Flyer in die Hand drücken wollten, ganz stolz mit: Wir kennen uns doch schon. Als wir erstaunt guckten, klärte er uns auf. Er hatte bei dem Treffen in der Postdamer Studentenkneipe schon mal ne Messe mit uns gefeiert.

Als aber die Zeit um war und die Veranstaltung in der französichen Kirche vorbei, gings wieder auf die andere Seite.
Das war dann wirklich der ideale Standort Großer Publikumsverkehr, nicht nur durch Weihnachtsmarktbesucher. Irgendwo schien gerade ´ne Veranstaltung zu beginnen, das brachte noch mehr Begängnis.
Letztlich wurden wir sogar zum Fotoobjekt. Ein Pastafarifan war begeistert, uns in der Praxis zu erleben und ließ sich von seiner Freundin mit uns und unserem Plakat fotografieren.

So dauerte es nicht lange. und bald war unser lezter Flyer an die Frau gebracht. Alle 150 Stück waren verteilt.
Eine kleine Weile haben wir danach noch unsere fantastischen Fleischbällchen verteilt. Mhhmm, waren die köstlich.
Nun seid ihr wohl neidisch, weil ihr nichts abbekommen habt? Müsst ihr nicht sein. Den Flyer gibts im nächsten Post. Neue Fleischbällchen bei der nächsten Aktion. Weil noch nicht raus ist, wann und wo die sein wird, hab ich bis dahin zum Abschluss wenigstens noch was zu gucken für euch. Sogar in extra groß.

05.12.2009

FSM on air


Nein, unser unbestreitbarer Gottesbeweis ist nicht neu. Wer nicht allein durch die unfassbare Komplexität unserer Welt, von der Schönheit einer einfachen Blume, von der tief gefühlten Spiritualität in sich selbst, kurz, von all den anderen Gottesbeweisen überzeugt war, konnte sich auf youtube schon lange überzeugen, nur ES kann der wahre Schöpfer sein.

Nicht jeder hat das aber. Verschweigen doch die meisten Medien, die ganze Spalten falschen dreigeteilten Göttern, kleingeistigen spätgeborenen Wüstengötzen oder einem urtümlichen, jähzornigen, eitlen und völkermordenden Tyrannen mit massiven Minderwertigkeitskomplexen widmen, den einzig wissenschaftlichen Glauben.

Doch ab und an geschehen noch Zeichen und Wunder. Zunächst wurde Bruder Max von SEINER Gnade erleuchtet und verfasste einen Beitrag über ES für den MDR-Sender Radio Jump. Ja, ihr vermutet richtig. Wenn unser FSM erst mal bekannt wird, ist es schwer, sich seiner Einmaligkeit zu entziehen. So erfasste ES auch die Redaktion des Senders. Nur so ist zu erklären, dass SEINE Botschaft auch noch mal im Wochenrückblick von Jump gesendet wurde.

Danken wir IHM für diesen neuen Beweis SEINER Allmacht. Und hören wir die Sendung, in der auch ich, sehr getragen und würdevoll, zu Wort kommen durfte.