21.10.2011

Das Wort am Freitag


Eine neue Rubrik

Ja, liebe Pastafari, ihr lest richtig. Das Wort am Freitag gibt es in dieser Woche. Mit dem Wort zum Freitag ist es gestern nichts geworden. Es ist eine Schande, wie die Ungläubigen es bereits geschafft haben, ihre Finger maßgeblich ins Spiel zu bringen, wenn es um die Verkündung unseres einzig wissenschaftlichen Glaubens geht. Sie sitzen nicht nur in Medienbeiräten, sie haben nicht nur kostenlose Sendezeit für ihre falsche Botschaft in den öffentlich-rechtlichen Medien, sie haben sogar  in Brüssel privilegierten Zugang zu den Institutionen und Entscheidungsträgern der EU. Eine längst fällige Reform die das ändert, bleibt aus, ja, sie machen sich sogar immer mehr in der Privatwirtschaft breit. So hege ich nicht den mindesten Zweifel, es war eine gezielte Attacke der "Vereinten Christlich-Islamischen Front Von Judäa", die gestern Vodafone dazu gebracht hat, meinen Internetzugang massiv zu stören. Ein bedenklicher Zustand, der uns zeigt, trotz ständigen Verlustes nicht nur an Vertrauen in der Bevölkerung, sondern auch massiv an Mitgliedern, hat der Drache noch viele Köpfe, die ihm abgeschlagen werden müssen. Aber auch ein hoffnungsvolles Zeichen. Was, wenn nicht die Angst vor unserer ununterdrückbaren Wahrheit, vor dem sanften, aber durchdringenden Wirken unseres Fliegenden Spaghettimonsters, könnte sie zu solchem großen Einsatz veranlassen?

Doch nicht das Wort am Freitag ist die euch verkündete neue Rubrik unseres Blogs. Nein, dort soll, so Monster und Vodafon mag, alles beim Alten bleiben. Die muslimisch - christlichen Fundis haben sich mit ihrer gestrigen Aktion ins eigene Fleisch geschnitten und mir die Erkenntnis vermittelt, wie man noch wirkungsvoller von IHM und SEINER Schöpfung predigen kann. 

Wie das kam? 
Nun, abgeschnitten von der mir so lieb gewordenen Welt des kabellosen Eins mit allen Pastafari kümmerte ich vor dem leeren Bildschirm vor mich hin. Irgendwann fiel mir dann ein, es gibt noch eine andere Welt und ich begab mich vor die Tür. Es war kühl, aber die Sonne schien und streifte das leichte Frösteln mit sanfter Liebkosung feinfühlig von meiner Haut. Meine Augen öffneten sich voller Begeisterung, wie zauberhaft hingetupft sahen die Farben am Ahorn und am wilden Wein aus, wie künstlerisch sicher eingefügt wirkten die blauen Blüten der Herbstanemonen und die letzten gelben des Sonnenhuts, wie umschmeichelnd nahte  ein Duft, den ein zarter Hauch herbei wehte. Tief und weich wirkte die Stille, lediglich unterbrochen vom leisen Brummen letzter Insekten. Ein Moment der tiefen Ergriffenheit hatte mich erfasst. Ich fühlte mich so vollkommen eins mit meiner Umwelt, so stark als zeitloses Teil eines unendlichen Ganzen und die letzte Erkenntnis wurde mir zuteil:

Dies alles ist SEIN Werk, dies ist SEINE Schöpfung und wo könnten wir IHM besser begegnen, ES besser preisen als damit, diese zu achten und zu beachten.
Nie und nimmer kann soviel Schönheit, soviel Erhabenheit das Werk zufälliger Evolution sein, wie es wertlose Gottlose behaupten. Nie und nimmer kann dies das Werk jenes gewalttätigen Götzen sein, den manche Jahwe, manche Allah und manche Jehova nennen. Wer, wie dem nachgesagt wird, so oft Anlauf nehmen musste um eigene Fehler wieder zu korrigieren, wer dazu angeblich die ganze Menschheit mit einem schweren, ab Geburt sofort wirkenden Fluch belegt hat, ihr mehr als 600 Ge- und Verbote auferlegt, sie wegen Verstoß fast vollständig ersäuft und trotzdem nicht die mindeste Änderung in ihrem Verhalten erreicht hat, hat seine Unfähigkeit eindrucksvoll nachgewiesen. Selbst in den kindlichsten Gedankenspielen wird diesen Zausel niemand als Schöpfer solcher Schönheit und Vollendung akzeptieren können.

So kam sie denn über mich, die kleine Wahrheit: Zeigen wir den Ungläubigen diese Schönheit, machen wir ihnen klar, wie sie in der Kunst, der Wissenschaft, der Philosophie aber vor allem in der Natur und in uns selbst zu finden ist. Nur der wahren Erkenntnis völlig Unfähige könnten ES dann noch leugnen. 

Deshalb wird es ab sofort die neue Rubrik "Seine Schöpfung" geben in der in lockerer Folge immer wieder Bilder von dieser Zeugnis ablegen. Heute beginne ich mit einem Bild von mir, aufgenommen von Elli Spirelli. 
http://tinyurl.com/65sbnnf
Sucht bei Betrachtung des Bildes an meiner Freude, an meinem Wohlfühlen, teilzuhaben. Erkennt, wie Es mir liebevoll Zeichen auf mein Gesicht malt und vor allem, bekennt euch zu IHM und zu eurem Glauben, indem ihr für dieses Bild votet. Ja, dieses Bild nimmt an einem Wettbewerb in einer atheistisch geprägten Umwelt teil. Mit euren likes tut ihr Dienst an IHM und wer dieses Bild sogar noch bei facebook teilt hilft, auch diese verlorenen Atheisten auf den einzig wissenschaftlichen Pfad zu führen. Wer könnte dann daran zweifeln, dass nicht nur diesen bekehrten Ungläubigen, sondern auch dem Teiler selbst dereinst ein ErsterKlassePlatz an Biervulkan und Stripperfabrik vergönnt ist.

Möge ES uns zu Seite stehen.







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