14.08.2014

Das Wort zum Freitag - Zeichen und Wunder


Vielleicht, liebe Gemeinde, ist es euch auch, wenn vielleicht auch nur unterbewusst, klar gewesen, etwas fehlt uns noch. Da ist noch etwas, was andere Religionen haben und wir noch nicht. Nein, es hat mich nicht schlaflos werden lassen, es hat mir nicht die Laune verhagelt, Es wird schon wissen, warum Es uns bisher noch nicht damit beglückt hat. Vielleicht hat Es das aber auch schon längst und wir waren nur nicht in der Lage, sie zu erkennen, die Wunder und Zeichen.

Dieses nun ist aber unübersehbar. Ein Bild hat sich manifestiert, ein Bild von Ihm. Das nicht irgendwo, nein, sondern genau in dem Gebäude, das wir im September zur ersten Pastafarianischen Kirche in Deutschland weihen, genau in dem Raum, der unsere Reliquien beherbergen wird und genau an der Wand, auf der wir Ihm zu Ehren einen Altar errichten wollen.

Biereluja, Schwestern und Brüder.

Ich bin mir sicher, mancher wird behaupten, dort klar das Werk eines bekannten Templiner Sprayers zu erkennen. Hört nicht auf solche Stimmen, ihr Piraten. Es ist nur der Neid, der so spricht und der Wunsch, den einzig wissenschaftlichen Glauben zu unterdrücken.

Lasst das nicht zu. Meldet auch ihr euch deshalb zu unserem Pastafaritreffen am 13. und 14. September an, weiht mit uns unsere Kirche ein und genießt das Zusammensein in der schönen Natur der Uckermark.




Dieses Bild habe ich lange nicht als Zeichen erkannt. Ihr seht hier Elli Spirelli als dreibeinigen Piraten. Drei Beine! Ein klarer Hinweis darauf, dass sie sich immer besonders sicher bewegen und gute Standfestigkeit beweisen soll. Weil nicht nur ich, sondern auch Elli dieses Zeichen nicht erkannt hat, ist es gekommen, wie es kommen musste. Ein LKW verlor Ladung und blockierte die ganze Straße, sie musste vom Fahrrad, geriet in ein übles Schlagloch und das Unglück nahm seinen Lauf. Nichts ist es mehr mit drei Beinen, nicht mal mehr zwei sind voll einsetzbar, ein Fuß ist gebrochen.

Deshalb müssen wir leider in diesem Jahr die angekündigte Nudeltour absagen. Die Termine werden im nächsten Jahr nachgeholt, versprochen.

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