30.01.2014

Das Wort zum Freitag - Wer ist ein Christ?





Neulich, liebe Gemeinde, hat mich ein Kommentar eines Freundes auf Facebook zum Nachdenken gebracht. Er, selbst toleranter und kirchenferner Christ schrieb: "Amüsant finde ich die Vorstellung eines atheistischen Gesprächspartners, wenn ich kein verbohrter Gotteskrieger sei, dann sei ich auch kein wahrer Christ."

Ich finde dieses Thema sehr interessant: Was ist ein Christ? Können wir da auch Antworten finden, was ein Pastafari ist? Aber bleiben wir zunächst bei den Christen. 

Die Vorstellung des Atheisten oben hat dieser wahrscheinlich gar nicht selbst entwickelt, sondern nur übernommen. Genau das ist die Aussage fundamentaler Christen: Wer die Bibel nicht wörtlich nimmt, einschließlich der Schöpfungsgeschichte und der Offenbarung, ist kein Christ.

Kommt es also darauf an, was man glaubt, wenn man Christ sein möchte?
Die Christenheit hat sich gegenseitig bis auf das Blut bekriegt, wenn die einen nicht genau so glaubten wie die anderen. Das konnte schon mal, wie im Fall der Katharer,   bis zu deren völliger Ausrottung führen. Wer nicht in Kämpfen erschlagen wurde, wurde verbrannt. Es scheint also wichtig zu sein, was man glaubt, und zwar bis in kleinste Einzelheiten.

Anderseits hat, allerdings etwas später, nämlich 1996, eine Umfrage unter evangelischen Pfarrern in Berlin - Brandenburg ergeben, dass 87% von ihnen nicht an die Erbsünde glauben. Die Erbsünde, das Grundkonstrukt des christlichen Lehre. Nur wegen ihr hat Jahwe seinen Sohn foltern und töten lassen. Ohne sie ist Christentum nicht denkbar. 
Auch an eine weitere Grundaussage, das jüngste Gericht, glauben 67% dieser Pfarrer nicht mehr

Sind diese Pfarrer noch Christen? 
Wohl kaum, auch wenn sie sich noch zu ihrem Gott bekennen. 

Daraus lernen wir, auch das Bekenntnis zu Jahwe macht nicht zum Christen. Das ist ein notwendiges, aber kein ausreichendes Kriterium.  Die Gottesbilder, die sich jetzt schon bei unterschiedlichen christlichen Gruppierungen unterscheiden, wären völlig beliebig wenn wir das als ausreichend sehen würden, und damit das Christentum selbst.

Welche Kriterien müssten noch dazu kommen? 

Viele denken, ein guter Mensch zu sein, wäre das Wichtigste. Folgt man Jesus, kommen aber nicht die guten Menschen in den Himmel, sondern nur die, die ihm folgen. Gehorsam ist also wichtiger als Güte. 
Gütig und gehorsam kann man auch als Nichtchrist sein. Deshalb sind für mich beides letztlich keine Prüfsteine für das Christsein. Die würde ich grundsätzlich nicht im praktischen Leben suchen, sondern wirklich im Bekenntnis zu wichtigsten Teilen der Lehre. Da wird jeder an die 10 Gebote  denken. Doch auch die sind größtenteils normaler moralischer Standard der nicht geeignet ist, Christen von Nichtchristen zu unterscheiden. Das erste aber ist genau jenes Bekenntnis zu Jahwe, das die erste notwendige Voraussetzung darstellt. 

Welche sollten noch dazu kommen? Hier ein Grenze zu ziehen, ist ziemlich schwer. Klar ist, Grundlage können nur Aussagen aus  Bibel sein. Dabei geht es nicht um die Einhaltung der über 600 Ge- und Verbote die schon das alte Testament hat, sondern um Anerkennung der wichtigsten Teile der Gesamtlehre. Welche sind das aber?

Ganz sicher, wir hatten es schon, die Erbsünde. Eben so sicher das jüngste Gericht im Verbund mit Himmel und Hölle. Die sind es ja, was Christen behaupten lässt, ohne Rückführung auf Gott gäbe es keine Moral. Nur weil der alles sieht und weiß und dann entsprechend handeln wird, bestände für den Menschen ein Anlass, moralisch zu handeln. Damit Jahwe das kann, muss er allmächtig sein und, wenn er ein guter Richter ist, auch gerecht und wir brauchen unsterbliche Seelen.

Das sollte schon reichen. Zusammengefasst ist also Christ, wer sich 

- zu Jahwe als einzigem Gott bekennt
- an die Erbsünde glaubt
- an den Opfertod Jesu
- an den Himmel und die Hölle
- an die unsterbliche Seele und
- an das jüngste Gericht.

Je nachdem wie stark man eingrenzen möchte, könnte auch noch die Auferstehung und Göttlichkeit Jesu hinzukommen, die unbefleckte Empfängnis, die Genesis, die Liste wäre beliebig verlängerbar. Es lässt sich also tatsächlich sagen, je mehr Aussagen der Bibel ein Gläubiger zustimmt, um so eindeutiger ist er Christ. Die oben herausgehobenen stellen nur das Mindestmaß dar, um als solcher gelten zu können. Die, die diese Voraussetzungen nicht (mehr) erfüllen, sind (schon) keine Christen (mehr), sondern nur noch christlich geprägt.

Nun bleibt nur noch die letzte Frage: Was können wir Pastafari daraus für uns entnehmen? Wer ist Pastafari und welches sind die wichtigsten Prüfsteine dafür?

Ich denke, da haben wir es in der Auswahl einfacher als die Christen.

Pastafari ist, wer 

- sich zu IHM bekennt
- wer SEINEN großen Auftrag erfüllt, als Pirat die Erderwärmung zu stoppen und
- keine Dogmen akzeptiert. 

Das bedeutet nicht, beliebig alles tun und machen zu können. Es bedeutet, an allem zu zweifeln, alles immer wieder zu prüfen und nur, wenn es klare Hinweise auf Fehler gibt, zu ändern. So hat es uns nicht nur das Monster geboten, so bestehen wir auch am besten die Anforderungen, die im Leben an uns gestellt werden.

RAmen

23.01.2014

Das Wort zum Freitag - Gute Fragen?



Lange habe ich euch nicht mehr von gutefrage.net berichtet. Das liegt auch mit daran, dass ich nicht mehr so oft dort bin wie bisher. Aber nun habe ich wieder ein paar Fragen zu Thema Religion und meine Antworten dazu gesammelt. Weil der Übersichtlichkeit halber hier nicht der ganze Fragetext, sondern nur die Überschrift steht, weil da nicht nur meine Antworten, sondern auch andere interessant sind weil das auch auf viele Kommentare zutrifft ist jede Frage zum Nachlesen verlinkt.


Interessant.
Welche Passagen sind es denn, denen du verfällst? Ich habe schon erlebt, dass Splatter und Trashfans voll auf die Bibel abfahren, weil kein anderes Buch, dass es unter 18 zu kaufen gibt, so viel Verbrechen, Gewalt, Inzest und Sex hat, wie die. Ich hoffe aber sehr, dass die nicht davon beeinflusst werden.

Ansonsten gibt es keine heiligen Bücher, sondern nur Bücher, die manche dafür halten. Ist also kein Problem, wenn dir da mal ein Abschnitt besonders zu sagt. Dir gefällt dann ein Abschnitt eines Buches, vielleicht auch ein ganzes Buch. Mehr ist da nicht, alles nur Sagen und Phantasie.

Nö, die Entfremdung geschieht nicht durch Industrie und Werbung, sondern schlicht weg durch Bildung.

Die Leute sind nicht mehr so einfältig wie früher, mehr ist da nicht.

Eigentlich sind alle irgendwie Atheisten.

Es gibt noch heute mehr als 30000 Götter, die angebetet werden. Ein Vollatheist glaubt an keinen, aber auch Christen sind z.B. in Hinblick auf 29999 Götter Atheisten.

Der Unterschied ist also nur, ob man an einen Gott mehr oder weniger glaubt. :)


Was du machen sollst?

Akzeptieren, dass ihr in Deutschland lebt wo jeder die gleichen Rechte hat, auch Frauen.

Erkennen, dass deine Schwester ihr eigenes Leben lebt und es ganz allein ihr Ding ist, was sie damit anfängt.

Deine Familie dazu zu bringen, ihre steinzeitlichen Traditionen endlich zu modernisieren.


Der Staat hat religiöse Inhalte nicht zu werten oder zu beurteilen. Insofern gibt es keine staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften in Deutschland, sondern alle sind gleich.

Manchen verleiht er allerdings den Sonderstatus der Körperschaft des öffentlichen Rechts. Da Religionsgemeinschaften und Weltanschauungsgemeinschaften in D gleichgestellt sind, gilt das auch für diese (z.B. Bund für Geistesfreiheit):

Wiki: "Eine Ausnahme bilden die Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, die kraft Verfassung nicht-staatliche Körperschaften des öffentlichen Rechts sind. Begründet wurde dieser Sonderstatus im sogenannten Weimarer Kirchenkompromiss von 1919, den das Grundgesetz als Verfassungsrecht übernommen hat. Die Weimarer Verfassung verzichtete auf eine Trennung von Staat und Kirche nach französischem Vorbild (Laizismus). Stattdessen wurde religiösen Gemeinschaften unter gewissen Voraussetzungen der Körperschaftsstatus zugebilligt. Dieser Status war und ist für alle Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften geöffnet. In Art. 137 Abs. 5 WRV heißt es: „Die Religionsgesellschaften bleiben Körperschaften des öffentlichen Rechtes, soweit sie solche bisher waren. Anderen Religionsgesellschaften sind auf ihren Antrag gleiche Rechte zu gewähren, wenn sie durch ihre Verfassung und die Zahl ihrer Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten.”


Glaube ist etwas persönliches.

Religion ist organisierter Glaube, bei dem versucht wird, das Persönliche zum Allgemeinen zu machen.


Interessante Frage. Aber noch interessanter finde ich die, was Bibeln im Deutschunterricht zu suchen haben.

Deine Reaktion kam aber ganz sicher nicht daher, weil du heimlich an Gott glaubst. Du bist in einer Umwelt, in der viele Religiöse sind. In solcher ist es immer üblich, besondere Rücksicht auf religiöse Gefühle zu nehmen. Das hat sich auch bei dir eingeprägt und als der Lehrer das nicht gemacht hat, warst deshalb auch du verletzt.

Ich sehe es eher so, dass religiöse Gefühle kein Stück schützenswerter sind, als alle anderen auch. Vielleicht sogar noch weniger. Es ist schon ein Unterschied, ob sich jemand verletzt fühlt, weil man Gegenstände, die er für wichtig hält, missachtet, oder weil er selbst missachtet wird.

Wenn einer also wegen seines Aussehens, seines Geschlechts, seiner Statur, seiner Herkunft wegen verletzt wird, finde ich das deutlich schlimmer, als wenn jemand Bibeln als wertlos bezeichnet.


Aber unbedingt.

Wenn das, was geschieht, der Wille von Göttern ist, sind doch die verantwortlich und nicht man selbst. Ganz besonders noch, wenn man, wie bei manchen Religionen üblich, sich durch die Beichte von der Strafe, die solche Götter evtl. für bestimmte Taten vorsehen, befreien kann.

Religon fördert also ganz klar die Verantwortungslosigkeit.


Das geht ganz einfach.

Versprich ihr, dass sie, wenn sie sich als Märtyrerin opfert, dereinst im Himmel 72 männliche Jungfrauen erwarten. Da wird sie sich sicher freuen und nicht mehr anders können, also zu konvertieren. :)

Oder habe ich da was verwechselt?


Ganz, ganz sicher wird jetzt jemand sterben.

Jede Minute sterben zig Leute, warum sollte das auf einmal aufhören, nur weil du was geträumt hast?


Es gibt keinen vernünftigen Grund, an Engeln und Schutzengeln zu zweifeln.

Es sein denn, du zweifelst auch an Feen, Elfen, Trollen, Wichteln dem Weihnachtsmann, der Zahnfee und dem Klapperstorch.

Soll Religion zugunsten Ethiks abgeschafft werden?

Gerade in einer immer bunter werdenden Gesellschaft ist es absolut wichtig, gemeinsame Werte zu vermitteln.

Religion tut das nicht. Im Gegenteil, Religion teilt. Nicht nur in verschiedene Religionen, auch in verschiedene Konfessionen. Denn Reli wird zum Zwecke der Mission in den meisten Bundesländern nach Konfessionen getrennt erteilt. Atheisten, bereits mehr als ein Drittel unserer Gesellschaft, werden ganz ausgeschlossen.

Ethik vermittelt unabhängig von der Religion gemeinsame Werte. Es werden keine Klassenverbände aufgerissen und so auch schulische Gemeinschaft gefördert. Also klares Ja für Ethik statt Religion.

Das einzige wirkliche Argument für Religion, denn alle dort vermitttelten Werte, Geschichts- oder Kunstkenntnisse können auch in anderem Unterricht vermittelt werden, ist, dass es das Grungesetz so vorsieht.

Aber dieses Argument ist keins, was in einer Diskussion zu Sinn und Unsinn von Religion in der Schule zu suchen hat, denn es beschreibt nur den Istzustand und ist für den Sinn bedeutungslos.

16.01.2014

Das Wort zum Freitag - Behördenwillkür

Heute, liebe Gemeinde, heute kocht es in mir. 

Dabei sollte ich mich eigentlich freuen. Während ich noch über ein Thema für das heutige Wort zum Freitag nachdachte, brachte die Post mir einen Brief und der das Thema: Behördenwillkür. 

Mancher wird es schon ahnen, die Antwort auf meine Aufforderung an die Stadt Templin, endlich meine im August 2013 gestellte Dienstaufsichtsbeschwerde zu beantworten, ist eingetroffen. 

Ihr wisst, bei meinem Versuch, meinen neuen Ausweis mit einem Passbild mit meiner weltanschaulichen Kopfbedeckung zu beantragen, wurde ich von einem Beamten der Stadt unverschämt und rechtswidrig behandelt. Das war Gegenstand meiner Dienstaufsichtsbeschwerde, die mit dem Inhalt, der Ablehnung meines Antrages, nichts zu tun hat. Eben so wenig also mit dem jetzt anstehenden Verfahren Weida ./. Stadt Templin, denn da geht es eben um den Inhalt, nicht um das inkorrekte Verhalten des mir immer noch unbekannten Beamten. 

Das scheint, wie sich aus dem Betreff der Antwort des Bürgermeisters ergibt, dem jedoch nicht klar zu sein. Sucht er die Ausrede, sich zu einem laufenden Verfahren nicht äußern zu wollen? Das würde hier nicht treffen. Es gibt also keinen Grund, warum er weder meinen Bitten vom 09.01.2013 nachkommt noch ausführt warum meine Dienstaufsichtsbeschwerde angeblich unbegründet wäre.

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Das alles kann nur eins heißen, die Stadt will mir klar machen, der Sachverhalt war so, wie er von ihrer Sachgebietsleiterin weit weg von den tatsächlichen Geschehnissen behauptet wurde und meine Schilderung reine Fantasie.

Noch nie, nicht mal als mich die Stasi verhört hat, kam ich mir so hilflos vor wie jetzt. Damals wusste man, woran man ist und hatte keine große Erwartungshaltung. Jetzt, bei Beamten eines Rechtsstaates, ist die Erwartungshaltung eine andere.
Wenn die einen Sachverhalt ohne jede Bindung an Wahrheit so darstellen, wie er ihnen am besten passt und gleich noch mitteilen: Ende der Fahnenstange, wir reagieren einfach nicht mehr auf Nachfragen, ist das enorm frustrierend. Was jetzt noch unternehmen? Natürlich Akteineinsicht beantragen, auch, wenn die wohl nicht reagieren wird, die Lokalpresse informieren und ein Schreiben an die Stadtverordnetenversammlung, den Vorgesetzten des Bürgermeisters. Vielleicht auch ein Schreiben an den Landrat.

Ein Rechtsstaat funktioniert nur, wenn die Bürger auch auf dieses Recht vertrauen können. Bei solchen Beamten ist das nicht mehr möglich. Um so wichtiger ist es, sich zu wehren.

09.01.2014

Das Wort zum Freitag - Weida ./. Stadt Templin VII




Wieder einmal, liebe Schwestern und Brüder, ist heute die Stadt Templin Thema. Diesmal geht es nicht um den Inhalt, sondern um die Form. Dazu hatte ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht, die bis heute nicht beantwortet ist. Deshalb habe ich nun meine Ankündigung wahr gemacht und dazu noch mal den Bürgermeister angeschrieben. 

Ich bin sehr gespannt, ob der für eine Klärung des tatsächlichen Sachverhaltes sorgt oder ob der im Rathaus erfundene Sachverhalt auch weiter behauptet wird.




Templin, 2014-01-09

Sehr geehrter Herr Tabbert, 

am 20.08.2013 hatte ich mich mit einer Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerde an Sie gewandt. Die Fachaufsichtsbeschwerde kann durch den weiteren Fortgang als erledigt betrachtet werden. Auf  die  Dienstaufsichtsbeschwerde, die in einem absehbaren Zeitraum zu beantworten ist, gab es bis heute keine Reaktion aus Ihrem Haus. Deshalb bitte ich hier um baldige Antwort. Zur Erinnerung: Einer ihrer Beamten hatte, ohne sich mir vorzustellen oder das zu begründen, meinen Antrag auf Ausstellung eines Personalausweises wegen des eingereichten Passbildes mit Kopfbedeckung abgelehnt. Diese wurden mir zurück gegeben und ich, als ich um eine gerichtsfeste Begründung der Ablehnung bat, nunmehr in rechtswidriger Weise genötigt, meinerseits sofort einen schriftlichen Antrag auf Ausstellung des Personalausweises zu verfassen. Dazu wurde mir Papier und Stift vorgelegt.
Obwohl ich eine Entschuldigung dieses Unbekannten bei mir für angebracht halten würde, geht es mir hier nicht darum. Wichtig ist mir vielmehr die Feststellung des konkreten Sachverhaltes, der im Zwischenbescheid vom 27.08.2013 von Frau Seifert  falsch dargestellt wurde. Dieser Darstellung hatte ich sofort per Mail, Lesebestätigung liegt vor, widersprochen. 

Trotzdem befindet sich im Widerspruchsbescheid des Landkreises Uckermark folgende Aussage:

"Der zuständige Sachbearbeiter der Personalausweisbehörde der Stadt Templin hat Sie im Rahmen der persönlichen Vorsprache über die aktuelle Rechtslage informiert, wonach eine Ausweisausstellung unter Verwendung des Lichtbildes mit Kopfbedeckung nur bei  Angehörigen anerkannter Religionsgemeinschaften möglich sei. Aufgrund bestehender Unklarheiten, ob der og. Verein als entsprechende Glaubensgemeinschaft betrachtet werden kann, wurde Ihnen mitgeteilt, dass der Sachverhalt zunächst einer näheren Prüfung unterzogen werden muss und mittels eines schriftlichen Bescheides über Ihren Antrag entscheiden wird."

Da somit dieser falsche Sachverhalt durch Fehlinformation aus Ihrem Hause Bestandteil des anhängigen Gerichtsverfahrens geworden ist, bitte ich dringend um einen Klärung des tatsächlichen Sachverhaltes. 

Weiter bitte ich,  mir den Namen des mir unbekannten handelnden Beamten mitzuteilen und mir eine Kopie des von mir vor Ort verfassten schriftlichen Antrages zuzusenden.  

Mit freundlichen Grüßen

02.01.2014

Das Wort zum Freitag - Ein Jahresrückblick



Was wäre ein besseres Thema für das erste Wort zum Freitag im neuem Jahr als ein Rückblick auf das alte. Vor allem dann, wenn wir wieder stolz sagen können, es war ein erfolgreiches Jahr.

Seht selbst.

Januar 2012
Mit etwas Verspätung erscheint die MIZ 4/12 mit dem Thema Religonsparodien und ausführlichen Berichten über uns. 
Beten zum Fliegenden Spaghettimonster 
ein halbseitiger Bericht in der MOZ http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1094798

15.02.2013 
Berliner Zeitung: Habemus Pastam 
http://tinyurl.com/d3c3tq5

16.02.2013 
Nudelmesse Aufnahmen für DRadio Wissen. 

19.02. 2013 
Wir sind über 1500 
ProPasta Aktion zur ProChrist in Frankfurt. 
FSM on Air DRadio Wissen berichtet über uns. 

25.04. 2013 
Wir singen dem Monster ein Lied -
unsere PastafariCD erscheint. 
Nudelmesse auf dem Humanistentag in Hamburg
http://fsm-uckermark.blogspot.de/2013/05/das-wort-zum-freitag-pastafari.html

04.05. 2013 
Auf Initiative unseres leider gerade verstorbenen Bruders Al Zarkawi gründen wir die PastAchse Berlin - Rom 
Ein Interview mit Bruder Spaghettus auf Radio LORA 
Das FSM im Radio: Habemus Pasta 
Nudelmesse auf dem Kleinen Bunkerberg 
Pastafarianische Kirchweihe in Berlin 
Wir sind 2000 
Wir erarbeiten eine Kurzfassung der 8 Am Liebsten Wäre Mirs http://fsm-uckermark.blogspot.de/2013/08/das-wort-zum-freitag-seine-8-am.html

31.08./01.09. 2013 Pastafaritreffen in Hamburg und Nudeltour:  
02.09. 2013 Nudelmesse in Dortmund
03.09. 2013 Nudelmesse in Düsseldorf
04.09. 2013 Nudelmesse in Münster
05.09. 2013 Nudelmesse in Bochum
http://fsm-uckermark.blogspot.de/2013/10/das-wort-zum-freitag-vergesslichkeit.html

21.09. 2013 
Erste Trauung nach pastafarianischem Ritus 
Einführung des Marzianifest 
Einführung des Niklastages 
Mitgliederversammlung und WeinAchtsMarktAktion