10.03.2015

Im Gedenken an Papst Al Zarkawi I.



Als der erste mir bekannte Pastafari starb, war ich sehr betrübt. Er wurde nicht sehr alt und hinterließ eine kleine Tochter, die sicher gern mit Mutter und Vater aufgewachsen wäre.

Dieser plötzliche Tod erschütterte nicht nur mich, sondern viele Pastafari. Das war auch auf facebook deutlich zu erkennen. Trotz der traurigen Nachricht verhielten sich alle Pastafari so, wie ich es von ihnen erwartet hätte. Wir „freuten“ uns für ihn, da er nun am Biervulkan verweilen kann, wann immer ihm danach ist oder Spaß in der Stripperfabrik finden wird.

Auch wenn wir stets an allem zweifeln sollen, also auch an den Jenseitsversprechen des FSM, so half mir der Gedanke an Biervulkan und Stripperfabrik, meine traurigen Gedanken ein wenig zu betäuben. Aber egal, wie man es anstellt, man muss Abschied nehmen und schafft das auch, ganz ehrlich und ohne Scheinwelten und Luftschlösser.

Auch wenn ein Mitstreiter und Freund ging, wird er immer in meinen Gedanken bleiben. Nach ihm haben wir unsere Kirche benannt. Mir hilft das, ihm nicht mehr. Und egal, wie sich jeder einzelne Mensch um Unsterblichkeit bemüht, es gelingt nur den Wenigsten. Und was haben sie davon? NICHTS!

Übt also jetzt schon mal das Leben am Biervulkan und/oder in der Stripperfabrik und versucht die Acht Am Liebsten Wäre Mirs zu beherzigen.



Heute, an seinem Geburtstag, wollen wir auf Al Zarkawi anstoßen, für uns und in Gedanken an ihn.

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