31.12.2015

Das Wort zum Freitag - Zwischen den Jahren



2015 geht zu Ende, ein gutes Jahr für uns Pastafari. Wer es nicht glaubt, sollte aufmerksamer unseren Blog lesen. Da ich davon ausgehe, dass alle, die es bisher nicht taten, sofort nachlesen werden, möchte ich nur die drei für mich wichtigsten Ereignisse hervor heben.

Ihr ahnt sicher schon, welche das waren, denn vor allem feiert der Pastafari ja gern und nutzt dafür jede sich bietende Gelegenheit.

Viel Spaß hatte ich bei unserem Pastafaritreffen am 5./6.9. in Dreetz.
Noch aufregender war das Treffen der Chiesa Pastafariana Italia in Florenz.
Aber den Vogel schossen die Neuseeländer ab, indem sie die Anerkennung der Pastafarianischen Hochzeit erkämpften.

Ich bin sehr stolz auf alle Pastafari, die nicht aufhören, unseren Glauben zu verbreiten und sich mit viel Kraft und Zeit einsetzen, unsere Rechte als Weltanschauungsgemeinschaft gegenüber den Religionsgemeinschaften zu erkämpfen.

Besonders am Herzen liegt mir die Pastachse/Pastasse Roma – Berlin. Bruder Spaghettus und Papa Marco de Paolino besiegelten den Vertrag im September. Den Pastafari Italiens fühlen wir uns eng verbunden, Nicht von ungefähr wurde unsere Kirche auf den Namen „Al Zarkawi I. Gedächtniskirche“ getauft.

Es könnte gut sein, dass Papst Al Zarkawi I., der viel zu eilig zu Biervulkan und Stripperfabrik segelte, in noch ganz neuem Zusammenhang geehrt werden wird. Aber das bleibt, bis es wirklich so weit ist, erst einmal mein Geheimnis.

Mögen euch im neuen Jahr nur schmackhafte Nudelgerichte auf die Teller kommen und das Monster stets mit euch sein.



RAmen

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