26.01.2018

Das Wort zum Freitag - Privilegien, abschaffen oder nutzen?



Der HVD hat gerade gefeiert, dass der Berliner Verband die Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR) verliehen bekommen hat.
Die wesentlichen Vorteile dieser Verleihung nennt Wikipedia:

"Der Staat „begünstigt Religionsgemeinschaften, denen er unter bestimmten Voraussetzungen Körperschaftsrechte verleiht, und kooperiert mit ihnen. Sie unterstützen ihrerseits den Staat im Sinne der Bildung und Erhaltung eines Wertekanons, indem sie friedens-, rechts- und wertefördernd auftreten und ihrerseits das staatliche Gewalt- und Strafmonopol anerkennen. Diese Kooperation zwischen Staat und Religionsgemeinschaften äußert sich etwa in der Steuerbefreiung von Spenden, dem Erteilen von Religionsunterricht oder speziellen Regelungen im Arbeits- und Sozialrecht“

Damit ist der HVD nun auch in Berlin faktisch den Kirchen gleichgestellt. In anderen Bundesländern war er das schon, weitere sollen folgen.

Katholisch.de beschwert sich heftig, lustiger Weise genau über die Sachen, die für evangelische und katholische Kirche schon lange selbstverständlich sind:
"
Da kommt es gelegen, dass er künftig von der Körperschaftssteuer, der Umsatzsteuer und der Erbschaftssteuer befreit ist. Zudem unterliegt er als Körperschaft des öffentlichen Rechts nicht der "zeitnahen Mittelverwendung". "Wir müssen Gelder dann nicht mehr innerhalb einer festen Frist ausgeben, sondern können das machen, wenn es sinnvoll ist", erläutert Raczynski. Außerdem gelte eine Körperschaft im Insolvenzrecht als insolvenzunfähig - was im Fall einer Zahlungsunfähigkeit zulasten der Mitarbeiter gehen könnte...
...Dabei kommt ihm seine gute Vernetzung mit den Regierungsparteien zugute...

Wenn dein Gegner dich tadelt, alles richtig gemacht?

Das sehen nicht alle so. Manche sehen nun den HVD als verlorenen Partner in der säkularen Szene, wenn es um Abschaffung der Kirchenprivilegien geht.

Nur, muss man die überhaupt abschaffen? Wir sehen das doch unter dem Aspekt der Gleichbehandlung von Weltanschauungsgemeinschaften. Die könnte man auch erreichen, wenn alle die gleichen Privilegien hätten.

Doch das ist bereits theoretisch schwer möglich. Immer wird ein Punkt bleiben, wo sich eine Weltanschauung noch benachteiligt sieht.
Praktisch ist sie überhaupt nicht machbar und, vor allem, auch gar nicht sinnvoll. Wollen wir z.B. wirklich, dass an Schulen nach den evangelischen und katholischen Kirchen, nach Islam- und nun auch Humanistenverbänden irgendwann auch noch Buddhisten, Zeugen Jehovas, Evangelikale, Hindus, Juden und andere Unterricht erteilen?

Für mich wäre das ein Albtraum. Religiös-weltanschauliche (Privat-)Lehren habe im Unterricht gar nichts zu suchen. Es braucht ein Fach Ethik, das von den Schulen selbst verbindlich für alle Schüler unterrichtet wird und es braucht das um so mehr, je vielfältiger unsere Gesellschaft wird.

Gleichberechtigung ist also nur möglich, wenn alle Privilegien fallen.

Das muss nicht zwingend bedeuten, die nicht nutzen zu wollen, so lange es sie gibt. Wir wollen das ja auch, wenn es um piratige Kopfbedeckungen auf Ausweisen oder Nudelmessenhinweisschilder an Straßenrändern geht.

Aber uns würde es überhaupt nicht schwer fallen, darauf zu verzichten, wenn das grundsätzlich nicht mehr möglich wäre. Das dürfte für fast alle säkularen Vereinigungen zutreffen, selbst für solche wie den BfG, der schon lange KdöR ist.

Wenn man sich jedoch finanziell und am Ende sogar existenziell von diesen Privilegien abhängig macht, ist das nicht mehr zu erwarten. Wenn Lehrer entlassen werden müssen, weil plötzlich kein Lebenskundeunterricht mehr möglich wäre oder wenn sich die Vorteile der KdöR gegenüber dem Verein als erheblich erwiesen haben, wird der Verzicht auf Privilegien schwer fallen bis unmöglich sein. Deshalb sehe auch ich den HVD eher auf Seiten der Kirchen. Allerdings nicht erst jetzt, sondern schon lange. Bereits 2013 stellte der langjährige Vorsitzende seines Bundesverbandes, Horst Groschopp fest:

"...Auch wenn immer wieder verdienstvoll und aufwändig versucht wird, beide humanistischen Konzepte unter ein organisatorisches Dach zu bringen, bei allen Überschneidungen, bei aller gegenseitigen Zuneigung – sie passen politisch nicht zusammen. Ich spitze es in meinen Worten einmal so zu: Das „konfessionelle“ Konzept der Gleichbehandlung mit den Religionsgesellschaften und das „laizistische“ der Trennung von Staat und Kirche haben viele Konflikte miteinander..."

Inanspruchnahme von Kirchenprivilegien durch andere ist nur so lange sinnvoll, wie sie nicht zu Abhängigkeiten führt.  

Unsere Forderung ist und bleibt weiter, alle Kirchenprivilegien aufzuheben. Das bedeutet auch, die Kirchen dem Vereinsrecht zu unterstellen und die KdöR für religiös-weltanschauliche Vereinigungen abzuschaffen.

17.01.2018

Das Wort zum Freitag - Neues aus Österreich


Österreich und Europa -
Rechts das Symbol des Rates der pastafarianischen Kirchen Europas
Foto: pastafari.at

Es gibt Neuigkeiten aus Österreich. Auch dort müssen unsere Glaubensbrüder vor Gericht um ihre Anerkennung kämpfen. Sie beanspruchen die Rechtspersönlichkeit der religiösen Bekenntnisgemeinschaft. Anders als in Deutschland entscheidet in Österreich der Staat nach klaren Vorgaben, wer das werden kann. Nachgewiesen werden müssen mindestens 300 Mitglieder und  ein religiöses Leben und Brauchtum. Sie ist die Vorstufe zur gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaft mit dem Status der Körperschaft des öffentlichen Rechts. Voraussetzung für die Anerkennung als solche wären dann 17000 Mitglieder und mindestens 20 Jahre Existenz.

Nachdem in Vorprozessen erst mal festgestellt werden musste, wer überhaupt für die Entscheidung zuständig ist, ging es nun um die Anerkennung selbst. Der Richter scheint seine Arbeit ernst zu nehmen. Der Fall wurde nicht sofort entschieden. Um sich ein Bild zu machen, ob es erstens wirklich 300 Mitglieder gibt und ob die zweitens ein gemeinsames religiöses Leben haben, will er in mehreren Verhandlungstagen diese 300 Mitglieder als Zeugen laden.

Wir dürfen gespannt auf den Ausgang sein.



Eine andere Neuigkeit schickte uns ein österreichischer Bruder, den wissenschaftlichen Nachweis der Existenz des Fliegenden Spaghettimonsters. Den kann ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Die wissenschaftliche Begründung der tatsächlichen Existenz des Fliegenden Spaghettimonsters
von Sepp Rothwangl

Die Existenz des vom US-amerikanischen Physiker Bobby Henderson postulierten Spaghettimonsters kann sowohl durch Erkenntnisse kosmisch-mythischer Weltanschauung, wie auch durch moderne Astronomie erklärt werden. Der Sitz des Spaghettimosterns unserer Galaxis kann im Zentrum unserer Milchstraße inmitten eines Schwarzen Lochs identifiziert werden.

1. Die Erklärung aus antiker mythischer Weltanschauung:

Es ist eine zahlreich verbreitete Überlieferung vielen antiken Philosophen und Autoren, dass das weiße Band der Milchstraße der Weg der neugeborenen Seelen hinab zur Erde, aber auch der Weg der toten Seelen zurück zum Himmel ist (1). Für Platon und zahlreiche seiner Epigonen galten die Schnittpunkte der Sonnenbahn (Ekliptik) und der Milchstraße als die beiden Tore zum und vom Himmel, welche die Seelen über die Planeten wie auf einer Leiter erklommen. Auch im Mithraskult und dem Mysterium von Eleusis, dem jahrtausendelangen Staatskult der Athener ist das überliefert. Das Zodiakalllicht, welches an bestimmten Tagen des Jahres entlang der Ekliptik sichtbar ist, und sich entlang des Tierkreises erstreckt, wo auch die Planeten laufen, entsprach dieser Leiter und kreuzte im Frühling einerseits bei den Sternbildern Zwillinge und Stier und im Herbst bei bei Skorpion und Schütze gegenüber das Band der Milchstraße (2, 3, 4).  Freilich war der Umstand, dass sich ein Schwarzes Loch im Zentrum unseres Spiralnebels befindet, einst noch nicht bekannt, doch die christliche Identifizierung der Milchstraße mit dem daemon meridianus (High noon devil oder Mittagsdämon) als dem Sitz des mächtigsten aller Geister (5) legt den Schluss nahe, dass dieser Dämon im Zentrum der Milchstraße sitzt.


2. Die Erklärung aus moderner Sternkunde:

Wie die Beobachtungen durch moderne Sternkunde erwiesen ist, befindet sich in Richtung des Sternbilds Schütze das galaktische Zentrum ein Schwarzes Loch, womit sich eine antike Ahnung bewahrheitet.

Zeitrafferaufnahmen der ESO mit dem VLT von Fixsternen, die das Schwarze Loch mit ungeheurer Geschwindigkeit in elliptischen Bahnen wie Planeten umrunden, machen dies deutlich: Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=r3qSr5HmGkI und

https://www.youtube.com/watch?v=duoHtJpo4GY


Der Begriff Spaghettisierung, eine Eigenschaft, die dem Spaghettimonster zugeschrieben wird, stammt vom weltberühmten Physiker und Astrophysiker Stehen Hawking aus dessen Buch A Brief History of Time (deutsch: Eine kurze Geschichte der Zeit) (6). Gemeint ist damit die Wirkung der starken Gezeitenkraft in der Nähe eines großen Gravitationspotentials, wie es bei Schwarzen Löchern auftritt. Jedes Objekt, das in die Nähe eines Schwarzen Lochs gerät, wird von diesem wie eine Nudel in die Länge gezogen, bevor es vom Schwarzen Loch geschluckt wird und jenseits des Ereignishorizonts verschwindet (7).

Vermutlich befinden sich in den Zentren auch anderen Galaxien Schwarze Löcher, wo sich weitere Spaghettimonster befinden könnten. Noch unbewiesen ist die Theorie der Wurmlöcher, dies sind theoretische Gebilde, erstmals  im Jahre 1935 von Albert Einstein und Nathan Rosen beschrieben und deshalb ursprünglich Einstein-Rosen-Brücke genannt. (8) Wie bei einem Tunnel könnte ein Wurmloch, speziell bei Verbindung eines Schwarzen Lochs und eines Weißen Lochs als Schwarzschild-Wurmloch dienen, das nur in eine Richtung durchquerbar ist. Prinzipiell ist es denkbar, dass Wurmlöcher zwei Orte derselben Raumzeit oder zwei unterschiedliche Raumzeiten eines Multiversums miteinander verbinden, wodurch verschiedene Spaghettimonster untereinander kommunizieren könnten (9)


(1) Herbers, Klaus; Hrsg.: Jakobus und Karl der Grosse: von Einrads Karlsvita zum Pseudo-Turpin . Gunter Narr Verlag, 2003

(2) Beke Latura, George : Plato’s Visible God: The Cosmic Soul Reflected in the Heavens (https://www.academia.edu/1936800)

(3) Beke Latura, George:  Plato’s X & Hekate’s Crossroads – Astronomical Links to the Mysteries of Eleusis (https://www.academia.edu/9702551)

(4) Beke Latura, George : Plato’s Cosmic X: Heavenly Gates at the Celestial Crossroads (https://www.academia.edu/9702551)

(5) Bertola, F.: The Milky Way through the Ages: An Iconographic Journey. Cosmology Across Cultures ASP Conference Series, Vol. 409 (http://adsabs.harvard.edu/abs/2009ASPC..409..237B)

(6) Hawking, Stephen: ine kurze Geschichte der Zeit. rororo science Sachbuch, 1998

(7) Sterne und Weltraum: http://www.spektrum.de/artikel/833532

(8) Wikipedia: Wurmloch (https://de.wikipedia.org/wiki/Wurmloch)

(9) Vaas, Rüdiger: Tunnel durch Raum und Zeit. 7. Auflage. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2015

11.01.2018

Das Wort zum Freitag - Es ist ein Licht in der Dunkelheit




Seit unserer Gründung bemühen wir uns, pastafarianische Traditionen zu schaffen. Wir haben Zeremonien für Taufe und Hochzeit und wir haben eine Menge Feiertage.

Dabei waren wir nicht zimperlich und haben uns die meist von den Christen gekapert. Da gibts wenigstens kein ethisches Problem, haben die doch seinerzeit genau das Gleiche gemacht und hemmungslos geklaut. Selbst beim Geburtstag ihres Heilands stimmen weder Jahr noch Datum. Der wurde einfach von der Kirche auf den 25. Dezember gelegt um die Wintersonnenwende abzugreifen. Die war schon immer bei allen Völker ein beliebter Feiertermin.

In diesem Jahr kam ein Brauch dazu, "Das Licht in der Dunkelheit".

Uns waren die Herrnhuter Sterne aufgefallen, die immer ab 1. Advent an den Kirchen hängen. Die sahen cool aus, Angie hängt, natürlich einzig und allein deshalb, sogar immer eine Sonderanfertigung in XXXXXL in den Bogen vom Bundeskanzleramt.
Naja, vielleicht nicht nur, weil es schön aus sieht, sondern auch um noch den letzten Träumern klar zu machen, so weit her ist es nicht mit der Trennung von Staat und Kirche.

Auf jeden Fall wollten wir ebenfalls so was. Deshalb habe ich gebastelt und ein großes Lichtmonster an unseren Hausgiebel gehängt, das schon von weitem zu sehen ist.  Einfach dann, als es fertig war.

Nun waren in unserem Dorf zwei große Lichter zu sehen, der Stern an der Kirche und das Monster am Giebel. Plötzlich war der Stern an der Kirche wieder aus. Ich habe gesucht, warum und herausgefunden, der hängt bis zum Ende der Weihnachtszeit. Wann die aber vorbei ist, sehen die Christen  unterschiedlich. Für manche am 06. Januar, für andere am 02. Februar.

Kaum zu glauben, aber uns geht es ähnlich. Klar ist, das Monster wird zukünftig immer ab dem 1. Pastat am Haus strahlen. Aber wann nehmen wir es ab?

Die Idee war schnell da. Wir orientieren uns am Namensgeber unserer Kirche, Papst Al Zarkawi I. Dieser leider verstorbene Papst der Italiener hatte die Freundschaft zwischen unseren beiden Kirchen begründet. Auf dem Kalender der Chiesa Pastafariana Italiana war zu sehen, dort wird am 10. Januar Al Zarkawi Tag gefeiert.
Wir wollten wissen, warum. Geburtstag (10.März) und (Todestag 26.Dezember) konnten es nicht sein. Wir haben nachgefragt und bekamen die Antwort:  "Ahahaha! 😁keine Ahnung! Traditionen. Ohne Grund. Es wäre nicht das erste Mal, dass wir so was tun."

Na, wenn das so ist, dann machen wir einfach mit.

Zukünftig wird immer vom 1. Pastat bis zum Al Zarkawi Tag "Das Licht in der Dunkelheit" leuchten.

Nachtrag: Vermutlich hat auch der evangelische Pfarrer das Licht gesehen und in seiner Weihnachtspredigt über uns gemeckert. Das fanden zwei anwesende Besucher sehr interessant und so kamen sie dann auch bei uns zur Freitagsmesse vorbei.
Weiter so. :)

04.01.2018

Das Wort zum Freitag - Weiter geht´s




Auf in das neue Jahr.

Das Wetter ist, zumindest hier in der Uckermark, obermies, die Aussichten aber gar nicht so schlecht. Jedenfalls für das Pastafaritum und unseren Verein.

Vielleicht wird es nicht ganz so erfolgreich wie das letzte. Es war sagenhaft, wie wir da in den Medien waren. Die Liste hatte ich schon gepostet. Nur der letzte Artikel von der Berliner Zeitung unmittelbar vor Weinachten muss noch nachgereicht werden.

Die meiste Aufmerksamkeit brachten unsere Gerichtstermine. Weil die in diesem Jahr wohl fehlen werden, wird es nicht so viele Berichte geben. Eventuell könnte noch einer beim Oberverwaltungsgericht Potsdam zur weltanschaulichen Kopfbedeckung kommen, da warten wir schon sehr lange auf die Entscheidung zur Nichtzulassungsbeschwerde. Die hatten wir eingelegt, weil das Verwaltungsgericht keine Revision zugelassen hatte.
Ebenfalls Beschwerde haben wir beim Bundesverfassungsgericht eingelegt. Dort geht es um die Nudelmessenhinweisschilder und vor allem darum, ob wir als Weltanschauungsgemeinschaft anzuerkennen sind. Da rechnen wir mit einer Entscheidung über die Annahme der Beschwerde vielleicht schon im ersten Halbjahr. Bis zum Termin wird es noch ein paar Jahre dauern.

Ein Termin steht aber schon für 2018. Im August wird es in Köln eine Hochzeit nach dem Ritus unserer Kirche geben. Wenn das keine frohe Botschaft ist.

Was aber auf jeden Fall, wenn die Tendenz so weiter geht, zunehmen wird, sind die kleinen Aufgaben des Alltags. Immer mehr Anfragen von Schülern erreichen uns, die im Unterricht über das Monster sprechen. Die Ursprungsidee, das Monster in die Schulen zu tragen, scheint in Deutschland erfolgreich zu sein.
Das hört sich nicht so spektakulär an wie Gerichtsprozesse, aber ist mindestens genau so wichtig.

Auch in der deutschen Literatur taucht ES immer wieder auf. Damit meine ich nicht das tolle Sachbuch, das wirklich jeder Pastafari kennen sollte, sondern den Bereich der Belletristik. "Frau Merkel und das Fliegende Spaghettimonster" hatte ich schon einmal erwähnt. Heute habe ich noch "Der alte Dschinn und das Bier" gefunden.

Selbst in der Kirche wird schon offen von uns geredet. Natürlich nicht lobend, aber trotzdem mit positiver Wirkung. Nachdem der Templiner Pfarrer in der Weihnachtspredigt auf die bösen Umtriebe in unserer Stadt hingewiesen hatte, kamen gleich zwei dort anwesende Gottesdienstbesucher zur nächsten Freitagsnudelmesse.
Wir haben den Templiner Kirchen so viel zu verdanken.

Zwei Sachen werden im neuen Jahr auch neu werden, unsere Webseite und der Vorstand.
An ersterer arbeitet eine kleine Gruppe Spezialisten, der Vorstand wird in der turnusmäßigen Wahl im Mai gewählt und wenn alles so klappt, wie gedacht, wird der deutlich jünger.

Freuen wir uns auf das, was vor uns liegt und tragen wir, jeder an seinem Platz, dazu bei, dass der Aberglauben immer mehr an Einfluss verliert und der Humanismus immer mehr gewinnt.

RAmen