31.01.2019

Das Wort zum Freitag - House of One / Facebooklogik


Ich habe es verbockt. Verzeiht mir, Brüder und Schwestern. Ja, es gibt viel zu kritisieren und Erik hat das im letzen Wort ganz vorzüglich getan. Und doch, einst lag so viel Hoffnung im "House of One".

Allerdings hieß das Projekt damals noch nicht so, sondern "Bet- und Lehrhaus Berlin". Es war eben nicht nur das Haus des Einen geplant, sondern das Haus aller Götter und Religionen. Nur für die Startphase sollte erst einmal auf Jahwe, drei Drittel Jahwe bzw. Allah beschränkt werden. Dann sollten alle Götter mit einziehen können.


Bis zu diesem Brief:





Die Antwort war freundlich, neben der Satzung lag auch noch einiges Infomaterial bei, aber als Mitglied wollte man uns erst  mal nicht haben.

Jetzt, als House of One, scheint man sich komplett von dem Allgötterprojekt verabschiedet zu haben, der Name ist Programm. Dabei hätte das so ein schöner Göttereintopf werden können, und ich habe das versaut.

Wie kann ich das nur wieder gut machen?

Vielleicht mit einer kurzen Abhandlung zur Facebooklogik?


Dort war ich für drei Tage gesperrt. Ich hatte unser Wort geteilt und das Bild widersprach den Vorschriften für Nacktheit. Jedenfalls auf unserer Facebookseite, wo der Beitrag auch gelöscht wurde, in der Gruppe und auf meinem Profil gab es keine Probleme.

Also habe ich auf unserem Berliner Blog  das Bild bearbeitet und zum größten Teil verwaschen. Elli Spirelli hat es wieder auf die Facebookseite gestellt und dort lief es dann großartig. So großartig, dass die Aufforderung kam


Na, da gabs doch nur eins, ran an die Werbung. Nun war ja das Bild so, wie es sein sollte. Oder doch nicht?

So, so, Bilder müssen also vollständig und unverfälscht sein.
Aber wenn ich das mache, werde ich doch gesperrt. 😱
Wenn ich es nicht mache, darf ich nicht werben. 😰

Ich stecke tief im Dilemma, aber:


Hauptsache, ihr habt Spaß! 😈

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