26.09.2019

Das Wort zum Freitag - Verfassungsbeschwerde eingelegt



Wir haben es euch versprochen und wir halten Wort. Es geht weiter im Kampf um unsere Anerkennung als Weltanschauungsgemeinschaft und das sogar mit Unterstützung des Institutes für Weltanschauungsrecht.


Dieses Mal ist der Anlass die Ablehnung meines Antrags auf Personalausweis mit Piratenfischbandana auf dem Passfoto durch die Stadt Templin im August 2013. 




Nachfolgend kurz was zur Auffrischung der Erinnerung, wer sich ausführlicher informieren möchte, klickt hier.

Nach der Ablehnung durch die Stadt Templin sind wir vor das Verwaltungsgericht Potsdam gezogen und haben dort in vielen Sachen Recht bekommen. So hätte die Meldestelle prüfen müssen, ob ich vielleicht als Angehöriger einer Weltanschauungsgemeinschaft einen Anspruch gehabt hätte. Der wäre dann, genau wie bei einer Religionsgemeinschaft, zu bewilligen gewesen. Allerdings ist das VG zum Schluss gekommen, wir wären keine. 

Dann kam noch der Hammer, die Berufung wurde nicht zugelassen. Dagegen haben wir beim OLG Potsdam eine Nichtzulassungsbeschwerde eingereicht. Die wurde jetzt, nach über drei Jahren Wartezeit, abgewiesen.

Nun ziehen wir vor das BverfG in Karlsruche. Dort hat unser bewährter Anwalt, Dr. Winfried Rath, Verfassungsbeschwerde eingelegt. Das so gründlich, wie wir es von ihm gewohnt sind.

Die Schrift hat dreißig Seiten, allein die Schilderung des bisherigen Sachverhalts hat acht Seiten ergeben. Für die juristische Begründung der Zulässigkeit der Beschwerde reichte eine Seite, den meisten Raum brauchte mit zwanzig Seiten die Begründetheit. Am Ende gibt es noch eine Seite für den Nachweis der Verletzung der Europäischen Menschenrechtskonvention und deren indirekte Bedeutung auch für unseren Fall.

Die Beschwerde endet mit dem Schluss:
„Die Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde verletzt den Beschwerdeführer in seinen Rechten aus Art. 19 Abs. 4 GG. Ernsthafte Zweifel bestehen an der Richtigkeit der Entscheidung, weil die den Verein tragenden Grundsätze des evolutionären Humanismus ignoriert wurden und die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e.V. auf eine Religionssatire reduziert wurde. Die hier von der Rechtsprechung gefundene Feststellung, der Verein des Beschwerdeführers sei keine Weltanschauungsgemeinschaft ist offensichtlich rechtswidrig. Erkennbar geht es darum, durch eine gerichtliche Nichtzulassungs-Entscheidung die Anerkennung der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e.V. als Weltanschauungsgemeinschaft zu verhindern.“
Mich hat die Beschwerde insgesamt voll überzeugt. Vielleicht dieses Mal auch die Richter der Verfassungsgerichtes? Mit über fünfzig Anlagen wird nachgewiesen, warum wir als Weltanschauungsgemeinschaft anzuerkennen sind. Dabei wurde auch großer Wert auf den Nachweis unserer humanistischen Betätigung und auf die verpflichtenden Normen für unsere Mitglieder gelegt und sogar ein philosophisch-theologisches Gutachten wurde eingeholt.
Sollte das alles die Richter doch nicht überzeugen, werden wir bis zum Letzten kämpfen und vor den Europäischen Gerichtshof der Menschenrechte ziehen.
Möge das Monster mit uns sein.

Hier für alle Interessierten noch ein paar Auszüge aus der Verfassungsbeschwerde:


- Der Beschwerdeführer ist durch die Verweigerung effektiven Rechtsschutzes in seinem Recht auf möglichst lückenlosen richterlichen Rechtsschutz gegen Akte der öffentlichen Gewalt verletzt. Diese Verletzung

führt dazu, dass er auch in seinen Rechten aus Art. 4 GG verletzt wurde.

- Daneben kommt der Verfassungsbeschwerde grundsätzliche verfassungsrechtliche Bedeutung zu. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Voraussetzungen ein Verein oder eine ähnliche Organisationsform erfüllen muss, um als Weltanschauungsgemeinschaft anerkannt zu werden und ob Religionssatire als Stilmittel verhindern kann, als Weltanschauung zu gelten.


 - Der Beschwerdeführer hat im Zulassungsverfahren auf die Unterschiede zwischen der von Bobby Henderson gegründeten Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters und dem in Templin ansässigen Verein hingewiesen, der als einzige Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters weltweit auf die Grundsätze des evolutionären Humanismus Bezug nimmt. Im Beschluss des OVG fehlt jegliche Auseinandersetzung damit. Stattdessen wird der gesamte Inhalt auf eine Religions-Parodie reduziert. Der gesamte vorgetragene humanistische Hintergrund, der die Besonderheit der deutschen Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters ausmacht, bleibt unberücksichtigt.


 - Über die Ursprünge der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters in den USA geht der deutsche Verein deutlich hinaus. Die Religionskritik in Form der Religionssatire des Fliegenden Spaghettimonsters ist für ihn kein Selbstzweck. Sie dient ihm explizit als Mittel zum Erreichen seines Ziels: Der Förderung und Verbreitung der Weltanschauung des evolutionären Humanismus sowie der mit diesem verbundenen offenen und toleranten Ethik.


 - Die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e.V. versteht sich als Weltanschauungsgemeinschaft. Verfassungsrechtlich ist die Abgrenzung zwischen Religionsgemeinschaft und Weltanschauungsgemeinschaft unbedeutend, weil beide dem Schutz von Art. 4 GG unterliegen. Es ist dabei nicht zu beanstanden, dass das Verwaltungsgericht und OVG den Verein nicht als Religion ansehen. Dazu fehlt es diesem an einer transzendenten Auffassung. Mag der Figur des Fliegenden Spaghettimonsters bei den Mitgliedern eine durchaus kultisch angehauchte Verehrung zukommen, so weiß doch jedes Mitglied, dass es sich dabei eben nicht um eine Gottheit im religiösen Sinn handelt.


 - Indes ist die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e.V. eine nahezu perfekte Umsetzung seiner Weltanschauung, indem er humanistische Grundsätze zur Lebensführung seiner Mitglieder und Anhänger mit einer Religionsparodie vereint. Die Vorgabe an die Mitglieder, religiöse Kulte nicht ernst zu nehmen, sondern das Leben nach den Grundsätzen des evolutionären Humanismus auszurichten, verbindet die Abkehr von religiösen Vorstellungen mit einer klaren Lebensanweisung. Der Verein vertritt folglich keinesfalls nur eine negative, d.h. eine Gott bzw. Religion verneinende Weltanschauung.

Darüber hinaus gibt es auch einen positiven Inhalt für eine gemeinsame weltanschauliche Betätigung, woraus der Status einer Weltanschauungsgemeinschaft resultiert. Die von den Mitgliedern geteilte Überzeugung beeinflusst ihre Lebensführung und ihre alltagskulturelle Praxis. Die Mitglieder orientieren sich in ihrem Leben an den auf der Weltanschauung des evolutionären Humanismus beruhenden moralischen Überzeugungen (vgl. hierzu Heinrichs, Religion und Weltanschauung im Recht, 2017, S. 62 f.).

 - Ebenso wie die „Zehn Angebote des evolutionären Humanismus“ fordern auch die satirisch formulierten acht "Am Liebsten Wäre Mirs" letztlich ernst gemeinte humanistische Werte ein – nur eben in der Verkleidung humorvoller Formulierungen. Deutlich wird bei der Zusammenschau der beiden Texte jedenfalls, dass es der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e.V. mit seiner Weltanschauung des evolutionären Humanismus sowie der damit verbundenen Ethik absolut ernst ist und dass er seinen Mitgliedern den ‚Glauben’ daran abverlangt


 - Der von der Giordano-Bruno-Stiftung und damit auch vom Verein vertretene evolutionäre Humanismus ordnet die Weltsicht also nach umfassenden Prinzipien und nimmt hierbei Bezug auf den Menschen, der als erkennendes Subjekt teilhat an einer ganzheitlichen Welt-, Lebens-, Sinn- und Werteordnung. Er ist ein Gedankensystem, das sich mit Fragen nach dem Sinnganzen der Welt und insbesondere des Lebens der Menschen in dieser Welt befasst und zu sinnentsprechenden Werturteilen hinführt.


- Die Öffentlichkeit wird also in Form von Veranstaltungen und durch den Betrieb der Internetseite sowie durch Präsenz in den Medien (Pressespiegel als Anlage 55) erreicht und so die öffentliche Diskussion um weltanschauliche und Wertefragen im Sinn von Humanismus und Aufklärung bereichert. Auch hier wird immer wieder das Mittel der Parodie oder der Satire genutzt, um die Menschen zu erreichen - immer mit dem Ziel die Weltanschauung des evolutionären Humanismus zu verbreiten und zu fördern.

19.09.2019

Das Wort zum Freitag - Sprich wie ein Pirat



Wieder einmal ist es so weit.  Wie in jedem Jahr feiern wir heute, am 19. September, einer der großen Feiertage der Pastafari, den Talk Like A Pirate Day.

Unser Prophet meint, dieser Tag ist eine prima Gelegenheit für alle Pastafari, ihre Wurzeln zu feiern. Wir sollen uns auf die Suche nach Weibern und Grog machen und dabei die Missionarsarbeit nicht vergessen, für die dieser Tag eine gute Gelegenheit bietet, da Grog selbst den hartleibigsten Geist erweicht und die Menschen für alternative Angebote öffnet. Es wird geschätzt, dass etwa die Hälfte der jährlichen Bekehrungen zur Kirche des FSM an diesem Tag stattfinden.


Am besten dürfte das wohl klappen, wenn man die so herrlich unkomplizierte und direkte Sprache der Piraten  zur Überzeugungsarbeit nutzt. Wer nicht sicher ist, wie er das machen soll, findet hier Hilfe, für Englisch gibt es sogar einen Übersetzer in Pirate. Aber man kann sich auch einfach was einfallen lassen, so was wie „Beim Klabautermann, deine Bibel wird mir heute in der Kombüse das Grogwasser heiß machen“ oder „Mast- und Schotbruch, du Almist. Wag ja nicht, mit deinem Nudelsieb mitzufeiern. Grog und Bier gibts nur für Piraten“
Mit Musik gehts vielleicht sogar noch besser, Musik, wie der hier:



Aber egal wie, egal wo und letztlich auch egal wann. Steht immer fest an Deck, lasst euch nicht umhauen sondern haut die anderen um. Hier und da und für alle Zeit.

13.09.2019

Das Wort zum Freitag - Pro Taufe

Vor einiger Zeit hatten die Österreicher angefragt, ob ich nicht einmal einen Gastbeitrag für ihre Seite schreiben könnte. Das hatte ich fast vergessen, als mir dort ein Beitrag zur Taufe unter die Augen kam. Der bot so richtig Stoff zur Erwiderung und meine Antwort kam ganz gut an. Weil wohl die wenigsten von euch dort mitlesen, stelle ich ihn nun auch noch mal bei uns ein.



Es war Gabis „Wider die Taufe“, die mich daran erinnert hat, dass ich mal einen Artikel für euch schreiben sollte. Weil ich das ganz anders als Gabi sehe, war das der willkommene Anlass, es nun endlich zu tun.

Wichtig ist sich klar zu machen, wir gehen natürlich beide von sehr unterschiedlichen Voraussetzungen aus. Während wir um unsere Anerkennung als Weltanschauungsgemeinschaft kämpfen und dabei offen zugeben, die Satire vom FSM ist nur ein Mittel zum Zweck, kämpft ihr um eure Anerkennung als Religion und müsst euch dementsprechend verhalten. Während wir als ganz locker mit der Taufe umgehen können, ist ja eh nur irgendwelches Gebrabbel, müsst ihr das vielleicht anders sehen. Trotzdem könnte das Folgende auch für euch interessant sein.
Ursprünglich dachte ich ähnlich wie Gabi. Als mich jemand bat, seinen Sohn zu taufen, war ich überhaupt nicht davon angetan. Weil es aber um unseren stellvertretenden Vorsitzenden (wir haben noch nicht solche schönen Namen für unsere gesetzlich Handelnden wie ihr) ging, war ein Kompromiss angesagt. Der bestand darin, dass unsere Taufe mit dem 14 Lebensjahr automatisch erlischt. Logisch völlig unnötig, denn unsere Taufe hat ja keinerlei Konsequenzen, weder rechtlich noch kirchlich.

Die Feier war dann richtig schön. Bruder Nudelwasser hatte sich viel Mühe gegeben, ein tolles Taufkissen zurecht gezaubert und ein noch tolleres Spaghettimonster gebaut. Das haben wir heute noch.



(Fortsetzung hier)

(Weitere Bilder hier)

Es war die erste Zeremonie, die wir durchgeführt haben, und wir haben gemerkt, Zeremonien machen Spaß, stärken den Zusammenhalt und man kann die Kirchen und ihre Zeremonien so richtig schön parodieren.
Das wären schon die ersten Punkte, die für die Taufe sprechen.

Rituelle Kindstaufen hatten wir seit dem nicht mehr, aber wir haben die Erwachsenentaufe eingeführt. Auch die verstehen wir als Parodie. Sie unterscheidet sich in zwei Punkten ganz wesentlich von der christlichen Taufe:
Sie erfolgt nicht mit Wasser, sondern mit Bier von Seinem Biervulkan und sie erfolgt nicht von außen, sondern von innen.
Ihr versteht, was ich meine?


Das besonders praktische daran, man kann sich auch ganz alleine taufen. Natürlich macht es in Gemeinschaft viel mehr Spaß, weshalb es bei uns auch Massentaufen gibt. Bei unserem diesjährigen Treffen in Osnabrück werden wir heftig zuschlagen.

Der wichtigste Punkt für mich, kräftig zu taufen, ist mir erst vor kurzem aufgegangen. Da habe ich erfahren, die offiziell anerkannte Neuseeländische Kirche hat Schwierigkeiten mit den Saufboldvorstellungen von Stripperfabrik und Biervulkan. Bilder von weiblichen vollbusigen Piratinnen sind beleidigend und ihr Monster ist so geschlechtsneutral, dass es keine Bälle und kein Fleisch mehr hat, sondern nur noch 100% Kohlehydrate. Gleichzeitig wird bedauert, dass manche da nicht mitziehen, noch in den 50gern hocken und das normal finden.

So kann man denken, aber, und das ist der Punkt, nur wenn man sich auch wirklich als Religion sieht. Dann möchte man besser sein und den anderen Religionen zeigen, wie es gehen könnte.

Wenn man sich jedoch eher als Satire versteht, muss man es genau umgekehrt machen. Dann muss man noch einen drauf setzen um zu zeigen, was Religion ist. Dann muss man die überbieten, indem man statt 72 Jungfrauen eine Stripperfabrik bietet und statt einem Harfenorchester einen Biervulkan. Dann muss der Gott richtig dicke Fleischbällchen haben und dann haben auch Taufen und andere Riten ihren Sinn.
Diese Riten müssen allerdings immer auch Parodien sein. Fangen wir an, eigene Riten zu entwickeln, unseren Himmel von Stripperfabrik und Biervulkan zu befreien und unseren Gott, das Monster, gendergerecht und vegan zu machen, verlassen wir die Satire und fangen an, uns wirklich zur Religion zu entwickeln und uns als solche ernst zu nehmen.

Was die Gesellschaft braucht ist aber nicht mehr, wenn auch bessere, Religion, sondern möglichst wenig bis gar keine.

Das meint jedenfalls euer
Bruder Spaghettus.

05.09.2019

Das Wort zum Freitag - Religiöse Speisevorschriften



Das Pastafaritum lebt.
Das sehen wir immer wieder an den Mails, die uns von euch erreichen. Mit sinnsuchenden, tiefgreifenden Fragen wendet ihr euch voller Vertrauen an uns, wie hier ein Bruder zu obigem Thema:




"Geben Sie den Mitgliedern Ihrer Kirche Religiöse Ernährungsvorschriften? Ich mag Schweinefleisch gern (Muslim kann ich also nicht werden), suche aber eine Glaubensgemeinschaft, die apodiktisch folgende Ernährung vorschreibt: Hummer, Langustinen und ähnliche Krustentiere, Schwein (nur Filet), Lamm (Filet und Lachse), Rind (Filet, Rumpsteak).

Diese Religion wäre vor allem im Hinblick auf zukünftige Krankenhausaufenthalte oder Wehrübungen interessant (Wo ist mein Hummer, soll ich den Wehrbeauftragten anrufen?).

Falls solche Vorschriften für Mitglieder Ihrer Kirche noch nicht existieren, nehmen Sie es bitte als Anregung.

Mit freundlichem Gruß
Bruder Lucius Lucullus

Hinweis: als ich durch Geburt in die kirchliche christliche Gemeinde eintrat, war mir noch nicht klar, dass das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Gräuel darstellt (Lev. 11:10). Nach Bekanntwerden dieser Tatsache bin ich aus diesem Verein natürlich sofort ausgestiegen.

Die ganze Zeit nur Pasta zu essen (bis das fliegende Spagettimonster wiederkehrt), ist keine Option. Einigen wir uns, dass als Pastabeilage Hackbällchen aus Rinderfilet oder wahlweise Schweinefilet gegessen werden müssen, sofern kein Hummer und keine Langustinen verfügbar sind?

Vielleicht könnte man als Ernährungsvorschrift noch aufnehmen, dass Filets – außer in Notzeiten – in Gorgonzola- oder Pfeffersauce von grünem Pfeffer genossen werden sollten. In Notzeiten muss das Filet mit Sauce Hollandaise gegessen werden und mit Spargel, soweit verfügbar.

Das lässt sich bestimmt noch weiterentwickeln. Die Getränkekarte ist ja noch gar nicht Gegenstand der Diskussion. Eines der größten Versäumnisse von Jesus Christus ist, dass er, obwohl er gerne Wein trank, keine Angaben zu Rebe, Lage und Jahrgang seinen Jüngern als Hilfestellung an die Hand gegeben hat.

Vorerst verbleibend mit freundlichem Gruß
Bruder Lucius Lucullus

p.s. Ich werde vor einer Schale Spagetti meditieren, mit einem Pesto aus Nordseekrabben, schwarzen Oliven und Rucola, möglicherweise kommen mir noch ein paar göttliche Eingebungen."

Wir freuen uns sehr über solchen Anfragen und geben uns größte Mühe, ein wohlgenudelte Antwort zu finden:

"Sehr interessante Gedanken, Bruder.
Die Antwort auf deine Gedanken ist viel einfacher, als du vielleicht denkst. Sie liegt in unserem Monsterunser:
"....und vergib uns unsere
Reiskugeln wie auch wir vergeben den Kartoffelessern...."

Wir haben schlichtweg keine Ernährungsvorschriften, auch wenn gern gesehen wird, dass wir wenigstens am Freitag, unserem heiligen Tag,
Pasta essen.

Nudlige Grüße
Bruder Spaghettus"

Sollten auch euch ähnlich schwerwiegende Fragen quälen, wendet auch vertrauensvoll an uns, wenn ihr mögt, gleich hier in den Kommentaren.
Wir werden unsere Gehirnnudeln garen bis sie al dente sind, um für euch die richtigen Antworten zu finden.

Möge das Monster mit euch sein.