28.11.2019

Das Wort zum Freitag - Pastat, unsere fröhliche Nudelzeit




Pastat - unsere Fröhliche Nudelzeit

Wir alle wissen ja, wie viel Phantasie Kinder haben. Aber die besten Ideen entstehen oft aus der Langeweile heraus. Genau so entstand die fröhliche Nudelzeit und das kam so:

Ab Dezember, wenn Flaute auf den Weltmeeren war und der Wind scharf und kalt um zugige Ecken blies, saßen die Weiber der Piraten nicht etwa faul in ihren Winterquartieren herum, nein, sie hatten reichlich zu tun. Der Dezember war der Monat, in dem fleißig Nudeln hergestellt wurden. Da gab es keinen Supermarkt, in dem man seine Vorräte kaufen konnte. Selbst war die Piratin!

Aber auch Leckereien für das Nudlige Lichterfest wurden vorbereitet. Es ging ans Nüsse knacken, Mandeln schälen, Teig ausrollen und vieles mehr, um eine ordentliche Menge Gebäck zu bekommen. Überall duftete es nach gebackenen Plätzchen, die Backöfen liefen auf Hochtouren.
Auf den Tischen sah es in dieser Zeit nicht gerade übersichtlich aus, da sich die Piratenweiber gern gemeinsam über die Winterarbeiten hermachten, um nebenbei ordentlich quasseln zu können. Von Zeit zu Zeit wurde sogar gesungen. Die Gruppe war oft so groß, dass nicht für alle Weiber Küchenarbeit abfiel. Die hatten dann die Kleidung zu reparieren, die nach harten Schlachten der Piraten so einiges abbekam. So türmten sich in einer Ecke des Tisches auch noch bunte Flicken, Litzen, Knöpfe.

Egal, was auf dem Tisch alles Platz finden musste, ein Utensil war immer präsent. Genau auf der Tischmitte stand ein runder Holz- oder Metallreifen, der als Untersetzer für die Teekanne diente. Bei all der Arbeit gab es natürlich zur Belohnung ab und an ein Tässchen heißen Tees.
War das Wetter so ungemütlich, dass selbst Piratenkinder nicht raus wollten, fanden sie sich in den Stuben ein. Dort saßen sie oft um den Tisch herum, um dem Geschwätz der Mütter zu lauschen. Aber das wurde bald langweilig. Ihr ahnt es schon, sie begannen sich abzulenken. Faul und träge durch die Wärme der Stube griffen sie für ihr Spiel alles, was so auf dem Tische zu finden war.

Es dauerte nicht lange und der Untersetzer wurde mit Flicken, Nudeln, Bändern, Nussschalen, Knöpfen und allem, was auf dem Tische noch so herum lag, dekoriert. Das sah so schön aus, dass die Piratinnen lieber den Teekessel wieder auf den Herd stellten, als dieses Kunstwerk ihrer Lieblinge zu zerstören. Als es dunkelte, drapierten die Weiber noch eine Kerze in die Mitte, später auch mehrere, je nach Lichtbedarf.

Dieser bunte Lichterkranz machte allen so große Freude, dass sie beschlossen, von nun an immer so einen Kranz auf den Tisch zu stellen, sobald der Dezember anbricht. Findig, wie die Piratenkinder waren, drapierten sie in den folgenden Jahren je nach Lage der Sache drei oder vier Kerzen auf den Kranz und zündeten ab dem ersten Freitag im Dezember Freitag für Freitag eine an, um so einen Zeitmesser zu haben, der ihnen anzeigt, wann das Nudlige Lichterfest endlich herangerückt ist.
Angespornt von dieser Geschichte habe ich mich gleich ans Basteln gemacht.



Wie gefällt es euch?
fragt sich Eure

21.11.2019

Das Wort zum Freitag - Ramen statt Amen


Freitag ging es zur Nudelmesse nach Hamburg. Die Gründung einer norddeutschen Gemeinde war geplant. Das brachte sogar RTL Nord und eine Radiojournalistin auf den Plan, und wir wollten rechtzeitig zu den Vorbesprechungen da sein. Das wurde nichts. So wüst wie auf dem Foto oben war auch die Fahrt nach Hamburg. Zwei Demos und ständiges Stopp und Go in der Stadt machten, dass wir statt einer Stunde vor der Messe gerade mal 5 min vorher da waren. Nach knapp 5 Stunden Fahrt, Parkplatz- und anschließen Parkgeldsuche war ich an der Grenze der Belastbarkeit. Aber die Piraten, von denen einige schon alte Haudegen waren, ihre Freude am Treffen und die rundum gute Laune machten mich wieder munter.




Nach einigen Umarmungen und Begrüßungen wurden erst mal Leib und Seele zusammen gehalten.


Langsam wurde es Zeit zur Nudelmesse. Aber wer sollte die halten? Riga Toni hat sich schließlich bereit erklärt, und nachdem die Tische zurechtgestellt, Platz geschafft und sein Versuch, die Messe vom Handy abzulesen, abgewehrt war, ging es dann los.




Der Kameramann hielt seine Linse drauf, zwei bis drei Mikrofone waren aktiv und alles ging seinen nudligen Gang.


Damit ist mein Bericht zu Ende. Zeit, den von RTL Nord zu zeigen. Vorher aber noch ein ganz pastöses Dankeschön an Pirat Jack für die Bilder und an Gäste des Restaurants, die spontan an unserer Messe teilgenommen haben.








14.11.2019

Das Wort zum Freitag - Ausgegraben: Erste pastafarianische Kirche der Welt nach Papst Al Zarkawi I. benannt

Die Zahl unserer Mitglieder steigt ständig, das Pastafaritum wird immer populärer. Viele Neupastafari wissen nicht mehr viel von den Anfängen, manche nicht einmal mehr, warum sich unser Monster einst offenbarte. Vieles davon haben wir schon einmal im Wort zum Freitag geschrieben, aber wer blättert auf unserer Seite schon so weit zurück?
Um das ein bisschen zu ändern, werden wir nach und alte Worte neu einstellen und dabei dort, wo es angebracht ist, etwas aktualisieren.



Es war ein historisches Ereignis am 14. September 2014 in Templin. Am Gründungsort der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland wurde fast auf den Tag genau 8 Jahre später die mit Sicherheit erste pastafarianische Kirche Europas, wie sich aus ersten Reaktionen ableiten lässt, wahrscheinlich sogar der Welt, geweiht.

Dank der Zustimmung unserer Bruderkirche, der Chiesa Pastafariana Italiana, trägt die nun den Namen "Papst Al Zarkawi I." Wir könnte keinen besseren Fürsprecher am Biervulkan haben als ihn. Er hat nicht nur die italienische Kirche zu einer der wichtigsten gemacht, er hat auch große Verdienste um die internationale Zusammenarbeit erworben. So war die Gründung der Pastachse Rom - Berlin ganz maßgeblich sein Verdienst.


Ganz besonders stolz waren wir, dass der Bischof von Brixen und seine Begleitung extra den weiten Weg auf sich genommen haben, um bei der Weihe dabei zu sein. Er nahm als Ehrengast an unserer Weihe teil und setzte gleich einen ersten Höhepunkt. Im Namen des Konklave der Chiesa ernannte er Bruder Spaghettus zum  "Feldherr der bissfesten Lochnudel des Schutzordens des saftigen Glaubens".


Nicht nur das wurde von zwei netten Damen von "Welt Video" aufgenommen. Wir warten gespannt auf Erscheinen ihres Videos.



Unsere Kirche ist zwar schmuck, aber nicht die Größte. Deshalb und auch wegen der begrenzten Übernachtungsmöglichkeiten hatten wir insgesamt maximal zwanzig Gäste geplant. Um zwei Tage verplant hatten wir uns mit dem Wetter. Heute strahlender Sonnenschein und 26 Grad, Sonnabend war es trübe und regnerisch. Egal, wir sind Piraten, also konnte uns das nicht abhalten. Alle bildeten hinter der Standarte ein kleine Prozession und jede Seite der Kirche wurde mit Nudelwasser geweiht.


Als an der Stirnseite unser von einer Piratenflagge verdecktes Zeichen enthüllt werden sollte, wollte das Monster wohl wissen, ob wir uns auch wirklich in die Höhe trauen. Ein tapferer Pirat enterte die Leiter um die klemmende Enthüllungsvorrichtung mit der Hand auszulösen. 




"Unter diesem Zeichen werden wir siegen!"

konnte der Nudler dann doch noch verkünden.

Auch der Altar war verhüllt, aber da funktionierte alles wie geplant. Vielleicht lag das auch daran, dass wir nicht nur vorher gemeinsam das Monsterunser gebetet haben, sondern ich auch mein Nudlergewand gegen die Piratenkluft getauscht hatte. Fordert das Evangelium doch von uns: 

" Außerdem zeugt es von mangeldem Respekt, unseren Glauben zu verbreiten, ohne das Ornat Seiner Wahl zu tragen - die Kluft der Piraten. Das lässt sich gar nicht genug betonen, allerdings leider nicht näher erklären, weil hier der Platz dazu nicht reicht. Die präzise Erklärung lautet:

ES wird böse, wenn wir es nicht tun.








Gemeinsam nahmen wir noch das Heilige Abendmahl mit "Bier von Seinem Biervulkan" und "Nudel von Seinen nudligen Anhängseln", leider haben wir davon keine Bilder, und dann kam die Predigt.
Das wir auch davon keine Bilder haben, ist noch schlimmer. Denn das Zeichen, was uns Al Zarkawi mit Monster Hilfe vom Biervulkan schickte, war ein gar mächtiges und unbedingt ein Foto wert.
Gerade hatte ich verkündet, dass die Predigt heute kurz ausfällt und nur 15 min dauert, da knallte es laut und ein helles Licht erschien. Der abgedunkelte Lampenschirm war geplatzt. Natürlich begriff ich sofort, Es wollte nicht, dass ich die anderen noch länger von der Feier fernhalten sollte, und kürzte die Predigt auf drei Minuten. 



Endlich konnte der wunderschöne und eben so leckere Monsterkuchen angeschnitten werden.
Den Biervulkan hatten die Minipiraten zuerst entdeckt. Aber die waren gut erzogen, tranken den Kasten der dort erschienen war, nicht selbst aus, sondern meldeten nur ihren Vätern, was sie dort gefunden hatten. 


So nahm die Party ihren Lauf und trotz Regen war ab und an doch noch Gelegenheit, am Feuer zu sitzen und Gitarre zu spielen, zuzuhören oder mitzusingen. 



















07.11.2019

Das Wort zum Freitag - Die Nudelmesse

Dread Pyrat Higgs, der Chef der Kirche des FSM von British Columbia, hat mich gebeten, ihm doch einmal den Ablauf unserer Nudelmesse zukommen zu lassen.
Weil Zeremonien grundsätzlich wichtig für den Zusammenhalt einer Gemeinschaft sind, weil sie Freude machen und weil sie auch eine wunderbare Gelegenheit sind, andere Zeremonien zu parodieren, veröffentliche ich sie nun auch im Wort zum Freitag.


So ungefähr läuft die Freitagsmesse im Templin. Natürlich nicht wörtlich, manchmal vergesse ich was, manchmal fällt mir was neues ein.
Ihr könnt da also auch gern was an die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten anpassen, das ist kein Problem. Nur die Grundstruktur sollte, schon allein wegen des Wiedererkennungswertes, erhalten bleiben. Es soll vor allem keine wirklich eigene Zeremonie werden, sondern immer Parodie bleiben. Sonst droht die Gefahr, dass wir uns tatsächlich zu einer eigenen Religion entwickeln. Davon braucht die Welt aber nicht noch mehr, sondern bedeutend weniger.


Heilige Nudelmesse

1. Läuten


Die Nudelmesse wird eingeleutet mit einem Metallsieb und einem Holzlöffel. Am Ende werden die Besucher begrüßt und darauf hingewiesen, dass dies die einzige Art ist, wie wir Siebe nutzen.



2. Lobpreisung unserer Religion


Dabei werden die Vorzüge unserer Religion gepriesen:

- Wir sind die einzig wissenschaftliche Religion, denn wir sind zum ewigen Zweifel verpflichtet und haben alles zu hinterfragen

- Wir sind die friedlichste Religion, denn in unserem Namen wurde noch nie ein Krieg geführt, jemand getötet oder auch nur schräg angesehen.

- Wir sind die glaubwürdigste aller Religionen, denn trotz vieler Anstrengungen haben wir es nicht geschafft, die anderen Religionen an Absurdität zu überbieten.

- Wir sind die toleranteste Religion, denn wir geben als einzige eine Gott – zurück – Garantie

- Wir sind die ehrlichste Religion, denn wir geben als einzige zu, unser Gott ist ein Monster.

- Wir haben die besten Jenseitsversprechungen: Biervulkan und Stripperfabrik


- Wir sind die letzte Hoffnung für die Erde und werden als Piraten die Erderwärmung stoppen.





3. Lobpreisung der Reliquien 


Hier kommen natürlich je Gruppe andere eigene Reliquien zum Einsatz, unsere werden nachgestellt oder der Punkt fällt weg.

Erste Reliquie: eine kleine Piratenfahne, die wir bei der Gründung unserer Kirche im Jahr 2006 gehisst hatten. Unter Zuhilfenahme geistiger Getränke haben wir alle gesehen, wie sich ein nudliges Anhängsel aus den Wolken schob und die Fahne sanft berührte.

Nach der Lobpreisung jeder Reliquie schließt der Nudler mit:
„Oh Wunder, wir preisen dich“
Die Gemeinde antwortet: „Ramen“ und legt dabei die Hände zum Monstergruß

Zweite Reliquie: Eine Flasche in der sich eine Zahnbürste und ein Stück nudliges Anhängsel befindet. Wir haben gerätselt, was uns das Monster damit sagen will, unsere Wissenschaftler haben es heraus gefunden:„Putzt euch die Zähne, und zwar mit Zahn – PASTA!“

Nudler: „Oh Wunder, wir preisen dich“
Gemeinde: „Ramen“

Dritte Reliquie: Ein Flasche weißer Rum.
In den Anfangsjahren haben wir uns in Privatwohnungen getroffen. Der Gastgeber musste Spaghetti kochen, die Gäste haben Getränke mitgebracht.
So auch einmal diese Flasche Rum.

1. Wunder: Wir haben vergessen, sie zu öffnen


2. Wunder: Der Gastgeber hat sie zur nächsten Messe mitgebracht.

3. Wunder: Wir haben wieder vergessen, sie zu öffnen

4. Wunder: Der Gastgeber hat sie wieder mitgebracht.

Da fiel es uns wie Schuppen von den Augen: Das ist unser größtes Wunder, ein Mehrfachwunder und diese Flasche, nun seit mehr als 10 Jahren verschlossen in den Händen von Piraten, unsere heiligste Reliquie.



Nudler: „Oh Wunder, wir preisen dich“
Gemeinde: „Ramen“





4. 
Gemeinsames Glaubensbekenntnis

Das wird, Stück für Stück, von einem Nudelholz vorgelesen, die Besucher falten die Hände zum Monstergruß und sprechen es nach:

Ich glaube an das Fliegende Spaghettimonster,


die Mutter, der niemals die Energie ausgeht,

die Gebärende des sphärenklingenden Himmels

und der evolutionsfreien Erde.

Und glaube an Bobby Henderson, seinen Propheten,

empfangen durch das World Wide Web,

geboren von seiner lieben Mama,

gelitten unter Kreationisten,

genervt, gelangweilt und veralbert,

hinabgestiegen in das Reich des Fundamentalismus,

am dritten Tage aufgestanden zwischen Deppen,

seine Website angegangen;

sitzend vor seinem Laptop,

dem allezeit flatline;

von dort wird er kommen,

zu parodieren die Dummen und Drögen.

Ich glaube an das World Wide Web

mit dem heiligen Pastafaritum,

Gemeinschaft der Pastafari und ihres Monsters,

Vergebung der Torheit,

an den Bier-Vulkan

und an die Stripper-Fabrik.

Ramen



5. Wir singen: "
Ein bissfest Burg ist unser Gott"

„Nun kommt der kulturelle Höhepunkt unsere Messe, wir singen gemeinsam die ersten beiden Strophen des alten Liedes von Dr. Martin Nudler aus dem Jahre 1515.“

Dazu werden Textblätter ausgeteilt.
Der Text ist eine Parodie auf „Ein feste Burg ist unser Gott“ von Luther, die Melodie wurde übernommen.


Ein bissfest Burg ist unser Gott


Er braucht nicht Wehr noch Waffen

Zu helfen uns aus aller Not.

Das könn` wir selber schaffen.

Der altschwache Feind

wird von uns beweint

Groß Macht und viel List

Ihm abgegangen ist

Den können wir bald streichen.

Mit unsrer Macht geht’s gut voran

Wird täglich neu geboren

Es streitet für uns jedermann

Dem nicht der Geist verdorben.

Fragst du, wie das ist

Wenn du Selbstdenker bist?

Dir kein Dogma droht?

Dann wirst du selbst zum Gott

Kannst selbst dein Feld gestalten.



6. Das heilige Abendmahl

„Nach dem kulturellen Höhepunkt kommt nun der kulinarische, unser heiliges Abendmahl. Das ist auch für Veganer geeignet, denn wir haben keine kannibalistischen Tendenzen. Bei uns gibt es nicht Fleisch und Blut, sondern Nudel von Seinen nudligen Anhängseln und Bier von Seinem Biervulkan.“
Der Nudler gibt jedem aus dem bereits mit Spaghetti und einem Tropfen Olivenöl gefüllten Messgefäß je ein Spaghetti in den Mund und spricht: „Nudel von Seinen nudligen Anhängseln“. Um zu zeigen, wie das am besten geht, fängt er selber an.
Die Empfänger zeigen den Monstergruß, nach dem Verzehr sagen alle „Ramen“.

Der Nudler bittet die Gäste, sich eine Flasche Bier vom Alter auszusuchen, öffnet die und füllt das Messgefäß. Er gibt einen Schluck und spricht: „Bier von Seinem Biervulkan“. Alle antworten: „Ramen“
Dann dreht er das Gefäß ein kleines Stück und teilt den nächsten Schluck.


Als letzter trinkt der Nudler den Rest langsam aus und versucht danach zu rülpsen.




7. Das Monsterunser

Zum Abschluss der Messe beten wir gemeinsam das Monsterunser. Der Nudler liest es wieder Stück für Stück vom Zeremonienschwert vor, die anderen sprechen nach. Es wird wieder der Monstergruß gezeigt.


8. Die Predigt

Die gibt es nur bei größeren öffentlichen Messen, in Templin setzten wir uns dann eher noch bei einem Kaffee in den Garten oder in die Küche und sprechen über das Monster und die Welt.