05.06.2020

Das Wort zum Freitag - Evolutionsweg Templin übergeben




Manches kommt überraschend.
Für uns war das die Eröffnung des Evolutionsweges in Templin und überrascht hat uns der Nordkurier. Der hat die gleich mit der Eröffnung des wunderschön neu gestalteten Templiner Bürgergartens verbunden. Wir hatten den eigentlich eine Woche später auf dem Kalender.
Aber etwas fehlte noch: Die offizielle Übergabe des Weges an die Stadt. Schließlich war es das Geschenk unseres Vereins zu deren 750sten Geburtstag.
Dazu haben wir uns heute getroffen.

Von Seiten der Stadt waren der Bürgermeister Detlef Tabbert, der Geschäftsführer der Tourismus Marketing Templin GmbH Ernst Volkhardt und der Bauamtsleiter Christoph Mehlberg sowie Elli Spirelli, Tini Tortellini und Bruder Spaghettus von Seiten des Vereins erschienen. Leider haben wir auf dem Bild unten nicht alle erwischt, dafür ist Horst Skoupy vom Nordkurier mit dabei, dessen Bericht ihr hier lesen könnt.


Bruder Spaghettus bedankte sich bei allen Beteiligten für die wirklich tolle Zusammenarbeit. Von der Planung bis zur praktischen Umsetzung lief alles wie am Schnürchen. Bürgermeister Tabbert fand die Idee toll, sich Kenntnis über die Evolution zu erlaufen und bedankte sich für das Geschenk des Vereins. Besonderes Lob hatte er dafür, wie es den Schöpfern des Weges mit einfachen, für jeden verständlichen Worten gelungen ist, komplexe Zusammenhänge zu erläutern.

Dann war es so weit, mit der symbolischen Übergabe des leicht abgeänderten Eröffnungsschildes wurde die Stadt zum Eigentümer des Evolutionsweges.


Irgendwie war sie das aber auch schon vorher, denn der Bauhof hatte auf eigene Kosten das Aufstellen der Schilder übernommen. Auch da hatten Absprachen und Umsetzung prima geklappt. Der Verein hat die Lizenzgebühr getragen sowie die Masten und Schilder bei Templiner Firmen fertigen lassen.

Es gibt noch nicht viele Evolutionswege in Deutschland, der nächste wird jedoch noch in diesem Monat in Düsseldorf eröffnet.
Aber bei einem sind wir Templiner uns sicher, bis es noch einen Weg gibt, der so schön und herrlich gelegen ist wie unserer, wird es noch eine Weile dauern.
Wer den auch mal ablaufen möchte: Er beginnt an der Röddeliner Straße gleich neben dem Karl – Marx – Denkmal und geht den Hauptweg des Bürgergartens entlang Richtung Ziegeleibrücke. Autos können entweder auf dem Parkplatz an der Hyparschale oder auf dem von REWE parken.





Keine Kommentare:

Kommentar posten