28.08.2018

Eine pastafarianische Trauung...

gab´s am letzten Sonnabend in Köln. Ich hatte die Ehre, sie zu vollziehen. Schöne wars, richtig schöne. Na ja, bis auf die Anfahrt. Die A2 hat mir Köln erst mal ein bisschen verleitet.

Aber dann ging´s los. Ein Kahn lag am Ufer und harrte der Piraten, die ihn stürmen würden. 



Die kamen reichlich, knapp 100 waren es am Ende.


Zuerst zu Wort kam der Mann vom Standesamt. Der war cool drauf und ließ sich sogar einen Dreispitz aufsetzen.


Nachdem er von Bord war, kam die kirchliche Trauung.




Weitere Höhepunkte folgten. Stark, wie der Bräutigam die Torte mit einem geschickten Hieb seines Entermessers in Portionen zerlegte.



Der Tanz des Brautpaares, Dampfnudel und Margaritos von Bucatini, setzte noch eins drauf. 



Das schien sogar IHM zu gefallen.

Dann wurde es zum Fürchten. 






Irgendwie schienen das nicht alle zu empfinden. Die Stimmung war ungebrochen. 


Was letztlich auch kein Wunder war. Boot war cool, Mannschaft auf Zack und die Kombüse reichlich und gut gefüllt.

Danke, Jenny und Christian, für diesen schönen Tag. Daran werden viele noch lange zurück denken.












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