03.07.2020

Das Wort zum Freitag - Freiluftsaison eröffnet



Es war verrückt. 
Für letzten Freitag gab es Anfragen von zwei Gruppen und einem Einzelkämpfer zur Nudelmesse. Da mussten wir uns was einfallen lassen. Weil unsere Kirche zu klein und die Abstandsregelung zu groß ist, wird es mit der Standardmesse immer noch nichts. Aber der Wetterbericht hatte Sonne versprochen, und wir deshalb eine Messe im Freien.

Die zweite Gruppe, vier Jungs mit ihren Mopeds, kamen dann allerdings erst mit mehr als 2 Stunden Verspätung. Ihr Bikerhotel hatte morgens die Türen gut verschlossen und ehe sie geöffnet wurden, war schon einige Zeit ins Land gegangen. Für sie, die nun sowieso Zeitdruck hatten, gab es nur eine Besichtung. Mit allen anderen haben wir pünktlich begonnen.


Natürlich gab es auch hier erst eine Kirchenbesichtigung. Dabei musste ein wichtiger Akt vollzogen werden: Die Gäste dürfen sich immer vom Altar das Bier wählen, das später beim Heiligen Abendmahl verwendet wird. 


Ansonsten lief fast alles wie auch die Messen in der Kirche. Eröffnet wurde sie mit dem Ruf des Nudelsiebes.



Nach der Lobpreisung der Reliquien kam das gemeinsame Glaubensbekenntnis, natürlich mit der entsprechenden Haltung der Hand.


Nun waren alle zum Heiligen Abendmahl befähigt und wir starteten mit Nudeln von Seinen nudligen Anhängseln










Zum Runterspülen folgte Bier von Seinem Biervulkan. Ihr seht, bei uns gibt es keinerlei kannibalistische Tendenzen. Unser Abendmahl ist auch für Veganer geeignet.





Hier gab es eine Abweichung zur Standardmesse. Wegen Corona bekam jeder sein eigenes Trinkgefäß.











Alle hatten ihre Kehlen gut befeuchtet und deshalb klappte es auch wirklich prima mit dem künstlerischen Höhepunkt der Messe. Wir sagen gemeinsam die ersten beiden Strophen des Liedes Nr. 9 aus dem Pastafarianischen Liederbuch, "Ein bissfest Burg ist unser Gott" von Dr. Martin Nudler aus dem Jahre 1515.



Zum Abschluss wie immer das MonsterUnser. 



Anschließend, inzwischen waren noch zwei weitere Gäste und ein Hund eingetroffen, gab es noch eine längere Diskussionrunde unter dem Nußbaum. Man sieht es an den Gesichtern, da wurde es auch mal ernst. Hier ging es wohl gerade um die vielen Privilegien der Kirchen, vielleicht auch um die Verfolgung von Andersgläubigen durch Christen und die massive Ausrottung anderer Religionen unter Theodosius

Letztlich waren doch alle wieder fröhlich, die Gruppe hat sich noch mal per Mail für das Highlight ihres Urlaubs bedankt und der Radfahrer ist inzwischen Vereinsmitglied geworden. Das macht Mut für die Zukunft.

Deshalb verkünden wir hiermit: 

Für alle Gruppen, die sich anmelden, gibt es trotz Corona eine Freilandnudelmesse.....so lange es das Wetter zulässt. Bei der Genauigkeit der heutigen Wetterberichte weiß man das zwei Tage vorher schon recht sicher. 

Bis denne



02.07.2020

Deutscher mit Piratenhut auf Personalausweis




Nun hat es auch in Deutschland der erste Pastafari mit der korrekten Kopfbedeckung auf den Ausweis geschafft.
Wie uns Bruder Slow berichtet, war das gar nicht mal so schwierig. Er war aber auch gut vorbereitet.

Um Einwänden wegen Schattenwurf auf dem Gesicht zu entgehen, hatte er seinen Dreispitz mit der Breitseite nach vorn aufgesetzt.
So war in dieser Richtung klar Schiff gemacht.

Natürlich hat die Amtsperson einmal gefragt, was das soll. Slow verwies auf seine religiösen Gefühle, worauf es eine kurze Beratung mit einer weiteren Amtsperson im Nebenzimmer gab, ob das geht. Die zuckte nur mit den Schultern.

Aber da konnte unser Bruder helfen und verwies auf die ausgehängte Tafel, auf der klar eine Frau mit Kopftuch zu erkennen war. Es ging also.

Nun noch die Prüfung am PC, ob das Bild allen übrigen Anforderungen entsprach und das war`s.

Ohne jede weiter Nachfragen oder Schwierigkeiten konnte Bruder Slow seinen Personalausweis später in Empfang nehmen.

Darauf eine lautes "Biereluja"!

26.06.2020

Das Wort zum Freitag - I, Pastafari, letzte Klappe




Über „I, Pastafari“ habe ich schon berichtet. Zuletzt ging es um die Premiere des Films in Deutschland und um den Film selbst.

Heute geht es um den Ressigeur Michael Arthur, der gerade dabei ist, die europäischen Geldgeber seiner Crowdfundingcampagne auf Indiegogo  auf das Glatteis zu führen.

Dort wurde zugesichert, die bekommen alle einen digitalen Download des Films. Dass es den geben wird, habe ich schon bezweifelt, als Mike angekündigt hatte, seinen Film den großen Streamingdiensten anzubieten.
Spätestens bei der Premiere in Europa, hätte es diesen Download für alle Geldgeber geben müssen. Weil da nichts kam, habe ich Mike vor ca. drei Wochen auf Facebook gebeten, das endlich zu veranlassen. Dabei erklärte ich ihm, dass es mir nicht nur um mich geht.

Ich hatte seine Geldsammlung beworben und auch sonst unterstützt. Manche werden nur deshalb daran teilgenommen haben und vor denen stehe ich jetzt mit in der Verantwortung.

Der Beitrag stand eine Weile online, sonst kam keine Reaktion. Inzwischen scheint er gelöscht worden zu sein.
Der Grund war sicher die Mail, die ich am 23.06.20 schrieb. Wegen der fehlenden Reaktion mussten schärfere Geschütze her:

„Hallo Mike,

ich hatte dich auch schon auf Facebook gebeten, mir und den anderen Geldgebern den versprochenen Screener zum Download zu schicken.
Ich hatte dir auch gesagt, dass wir darauf als zugesicherte Leistung deines Crowdfunding einen Rechtsanspruch haben.

Leider hast du darauf noch nicht reagiert. Deshalb bitte ich dich, mir den Download bis spätestens 12.06.2020 zu ermöglichen.
Sollte das bis dahin nicht geschehen sein, werde ich dich bei der Polizei wegen Betrugs anzeigen.
Danach würde ich den Screener vor Gericht einklagen.

Bruder Spaghettus / Rüdiger Weida“

Da hatte ich wohl die richtige Sprache gefunden. Jetzt gab es eine Reaktion, sogar mehrere.

Zuerst meldete Paypal, dass „I, Pastafari Documentary“ meinen Beitrag zum Crowdfunding zurück überwiesen hat, dann kam eine Mail von Indiegogo und irgendwann wurden auch meine Beiträge zum Thema auf der Facebookseite des Films gelöscht.
Indiegogo, die Sammelplattform, informierte über einen neuen Eintrag:

„Screeners

All of you should have received your screener for the film by now since the film has been released in most regions. One backer of this campaign has complained that I offered downloads instead of screeners. This is true, but after some comments about "pirating" the film were made publicly, I elected to send screeners instead as a safety measure. If you donated to this indiegogo campaign, and would like a download instead of a screener of the film, just send me an email at ipastafaridoc@gmail.com and I'll refund from your donation the cost for you to buy a download of the film from Amazon/iTunes, which is 10 EUR. Apologies for any confusion, and thank you again for supporting this project. „

Nun ja, dass das vermutete Pirating, das dann doch keins war, der Anlass für Mikes Meinungsänderung war, mag man glauben oder nicht.
Wundern muss man sich, warum er nicht gleich jedem Geldgeber die 10 Euro automatisch zurück überwiesen hat. So viele (77) waren es nicht, dass das nicht möglich sein sollte.

Aber es gab nun eine Möglichkeit, doch noch an den zugesicherten Download zu kommen. Dachte ich zumindest.
Ich habe mich bei Amazon eingeloggt und den Film gesucht. Es gab die Optionen „Ansehen“ und „Kaufen“. Allerdings kam nach dem Kauf kein Downloadlink, sondern lediglich die Frage, ob ich den Film gleich ansehen wollte.

Etwas ratlos habe ich im Netz gesucht und das gefunden:

„Doch selbst wenn du einen Amazon Prime-Film gekauft hast, so darfst du nicht aus den Augen verlieren, dass dir das Werk dann tatsächlich "nur" virtuell gehört. Solltest du dein Amazon-Konto jemals löschen, so hast du auch keinen Zugriff mehr auf deine Watchlist. Daher solltest du dir gut überlegen, ob du dir ein Werk virtuell zulegen, oder dir lieber die DVD oder Blue-ray kaufen möchtest.“

Nichts also mit dem angeblichen Download. Auch bei Itunes nicht.

Nachdem Mike die europäischen Geldgeber erst verarscht hat, indem er stillschweigend allen statt dem Downloadlink nur einen zum einmaligen Ansehen des Films geschickt hat, verarscht er sie nun ein zweites Mal.

Mir war es wichtig, euch das mitzuteilen. Ich denke, damit bin ich meiner Verantwortung euch gegenüber nachgekommen. Jeder, den es betrifft, kann nun mit diesem Wissen anfangen, was er möchte. Mir ist der Download wichtig und ich werde weiter darauf bestehen, anderen vielleicht nicht. Es ist ja auch ein bisschen Arbeit, das durchzusetzen.

18.06.2020

Das Wort zum Freitag - Zionistische Christen

ein Gastbeitrag von Bruder Smutje



Das kennt ihr bestimmt auch: "Bücherkisten" im Eingangsbereich von Supermärkten. Bücher, die man nicht behalten will, stellt man rein und nimmt sich mit, was einen interessiert. Tolle Sache - Krimis für die Spannung, Liebesromane fürs Gemüt, und mein Tip: wenns mal etwas Lustiges sein soll - religiöse Traktate. Da habe ich schon einige Perlen gefunden. Zum Beispiel:


"Sexualerziehung für junge Christen" aus den 60er Jahren. Ein echter Brüller!


Bei meinem letzten Stöbern stieß ich auf eine relativ neue Postille: "Brief aus Jerusalem", Ausgabe 4/2019 vom ICEJ (die Online- Ausgabe könnt ihr unter https://issuu.com/icej.deutschland/docs/waj_nr.4_2019_issuu einsehen).


Evangelikale, die sich für ein Großisrael einsetzen. Zionistische Christen! Oh wunderbare Welt der abrahamitischen Religionen. Soweit so lustig.


Beim Durchblättern stieß ich auf einen Artikel "Muslime machen Davidsterne" (aus Nudeln!)


und da blieb mir dann doch der Mund offen stehen. Haben die Evangelikalen die Kraft der Nudel erkannt? Ich schrieb eine E-mail:


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe zionistische Christen,


durch Zufall stieß ich vor kurzem auf ihre Zeitschrift " Wort aus Jerusalem - Ausgabe 4/2019"


Mich, als bekennenden Pastafari, sprach ihr Artikel " ICEJ unterstützt Flüchtlingsarbeit in Deutschland" besonders an.


Gerade wir von der KIRCHE DES FLIEGENDEN SPAGETTIMONSTERS e.V. wissen um die sinnstiftende und heilende Kraft der Nudel.


Aber: ausgerechnet Muslime dazu zu bringen, Nudeln in Form eines Davidstern zu machen - das hat schon was! CHAPEAU!


Das bringt mich natürlich auf die Idee, pastafarische Nudeln machen zu lassen. Auch wir haben religiöse Symbole, die wir gerne in Nudelform sehen würden. Das Monster selbst ist mit seinen vielgewundenen nudeligen Anhängseln wohl zu kompliziert für eine Nudelmatrize, aber der Piratenfisch sollte machbar sein.


Deshalb meine Frage: Was braucht es um die muslimischen Nudelmacher zu überzeugen - Geld? Drogen? Gebete? Geben sie uns Tipps!


In Erwartung einer baldigen Antwort verbleibe ich mit nudligen Grüßen


Pec Boysen aka Bruder Smutje (selbsternannter Leihbischof von Osnabrück)


P.S.: Noch toller wäre es, die Nudeln von evangelikalen Nudelmachern fertigen zu lassen. (gibt es welche?)


Bisher noch keine Antwort!

12.06.2020

Das Wort zum Freitag - Das FSM im Unterrricht

Eigentlich ist es das schon längst, als Projektarbeit, als Fachreferat, sogar ein Berufskolleg wurde schon geentert und auch ich selbst gehe gern mal in den Unterricht. Sogar das eine oder andere Arbeitsblatt für Lehrer gibt es bereits. Richtig rund wird die Sache aber erst jetzt.

Am Sonntag gab es in Templin eine Nudelmesse mit acht FSJlern der Berliner Stadtmission. Dieses ungewöhnliche Treffen hatte Martin Victor-Nudow angeregt. Der dreht gerade für das Medieninstitut der Länder den Lehrfilm “Glaube und Denken”.
Der Kameramann war schon etwas eher angereist, um den passenden Ort für die Messe auszusuchen und seine Technik vorzubereiten.


Wegen Corona war klar, die Messe muss im Freien stattfinden. Sehr günstig war, dass alle aus einem “Haushalt” waren uns so zumindest untereinander der Abstand kein Problem war. Obwohl wohl davon auszugehen war, der weltanschauliche Abstand zwischen der Gruppe und unserer Kirche war doch etwas größer, war aber auch der keine Problem. Als ich gleich bei der Ankunft um die Erlaubnis bat, von dem Treffen Bilder für einen Bericht machen zu dürfen, gab es sofort von allen Zustimmung. Bei der Besichtigung des Altarraumes gab es erstes Kichern und als ich anschließend Dreispitze austeilte, wurden auch die aufgesetzt. Damit der Kameramann noch etwas Zeit hatte, gab es erst mal eine kleine Führung über das Grundstück.




Letztlich war auch der soweit und kam mit seiner Kamera zur Gruppe.



Elli Spirelli hat natürlich nicht nur die Fotos gemacht, sondern auch schon den Freiluftaltar vorbereitet. Während ich letzte Vorbereitungen für die Messe getroffen habe, haben es sich die FSJler mal kurz gemütlich gemacht.



Die Messe begann, wie immer, mit einem kurzen Werbeblock für das Pastafaritum. Danach kam die Lobpreisung unser Reliquien.



Danach waren alle so weit, gemeinsam mit mir das Glaubensbekenntnis abzulegen. Natürlich hatte ich vorher auf unsere Gott-zurück-Garantie hingewiesen.



Bei unserem Lied “Ein bissfest Burg ist unser Gott” waren die Gäste deutlich melodiesicherer als ich. Es wäre wohl besser gewesen, ich hätte nicht mitgesungen.
Gab es bisher schon immer mal ein Schmunzeln oder Begeisterung, als die vielen kleinen Nudelhölzer an unserem Banner entdeckt wurden, wurde es jetzt richtig heit


Das lag wohl an den Versuchen, beim Abendmahl die nudligen Anhängsel möglichst sicher in den Mund zu bringen. Anders als sonst habe ich die nicht in den Mund gelegt, sondern es war Selbstbedienung angesagt.



 Die gabs auch beim Bier von Seinem Biervulkan.



Ich hielt mich in respektvoller Entfernung, füllte die Gläser und sprach die Abendmahlsformel.



Die richtige Handhaltung genau wie das Ramen als Antwort hat von Anfang an gut geklappt.



Nach der Messe kam der für mich interessantere Teil, die Diskussion mit den Gästen. Bei den Inhalten ging es um die vornehmliche Nichtbeweisbarkeit der Nichtexistenz von Gott/Göttern, um die Frage, ob wir auch so caritativ wie die Großkirchen wären, um Lebensmotivation, Trost durch Glauben, um den negativen Einfluss von Dogmen auf die Gesellschaft und ähnliche Themen. 

Der Austausch der Meinungen war so, wie es die ganze Zeit schon war: neugierig, interessiert und mit Bereitschaft, einander zu zu hören. Die Konsequenz war die Erkenntnis, wenn man Gutes tun will sind sich Gläubige und Naturalisten durchaus ähnlich. Fundamentale Haltungen hingegen sind in jedem Glauben, genau wie in jeder Ideologie, überaus problematisch.

Ich bin gespannt, was davon alles im Film rüber kommt. Bestimmt wird auch noch ein bisschen von unserem Evolutionsweg berichtet werden, den die Gruppe anschließend noch besucht hat. Evolution und Schule – die beiden Grundpfeiler der Existenz des Pastafaritums haben sich hier zusammen gefunden.

Der Film Hauptteil des Lehrfilms setzt sich mit dem Spannungsfeld Glaube und Naturwissenschaft auseinander. Dabei soll auch die Evolutionstheorie behandelt und gezeigt werden, wie das Weltbild seit der Aufklärung naturwissenschaftlich geprägt ist. Außer in Templin wird dazu auch noch im Naturkundemuseum Berlin gedreht werden.

Ab September 2020 wird “Glaube und Denken” deutschlandweit im Ethik- und Religionsunterricht der 10. – 13. Klasse zum Einsatz kommen.

Frei im Netz wird er leider nicht zu sehen sein.

11.06.2020

Simon Däpp



Simon Däpp war das erste Ehrenmitglied der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e.V.
Davon, wie es dazu kam, hat sogar Spiegel TV berichtet.

Irgendwie passte er prima zu uns, immer war er lustig, immer gut drauf, immer großzügig.




Weil ihm auch die Stadt gut gefiel, flog er immer öfter von Bern nach Berlin zu unseren Nudelmessen. Ja, er hat sogar, wie auf dem Bild oben, auch mal als Nudler selbst eine gehalten. So haben wir uns immer wieder gesehen und gut kennen gelernt.


Als Simon im Auftrag der EU nach Alicante zog und dort über 10 Jahre wohnte und arbeitete, war es mit der Regelmäßigkeit vorbei. Aber selbst da kam er noch zwei, drei Mal in Berlin vorbei.


Jetzt erreichte uns von seiner Familie eine traurige Mitteilung:

“Liebe Gemeinde, lieber Bruder Spaghettus

ich muss Euch mitteilen, dass ein großer Verehrer von Euch, der Euch auch vor einiger Zeit in Templin besucht hat,

kürzlich in Spanien mit 52 Jahren verstorben ist: Simon Däpp. Am 5. Tag nach Spitaleinlieferung hat sein Herz aufgegeben……”

Die genauen Ursachen sind selbst der Familie bis heute noch nicht bekannt. Sie konnten auch, wegen der Coronasperre, nicht nach Spanien in das Krankenhaus.

Corona scheint nahe liegend.

Sicher ist, seit dem 20.5.2020 ist Simon unterwegs zum Biervulkan, inzwischen bestimmt auch angekommen.


Halte uns Plätze frei, altes Haus, irgendwann folgen wir dir alle.

Bis dahin behalten wir dich als einen tapfer kämpfenden und herzlich feiernden Piraten in bester Erinnerung.



05.06.2020

Das Wort zum Freitag - Evolutionsweg Templin übergeben




Manches kommt überraschend.
Für uns war das die Eröffnung des Evolutionsweges in Templin und überrascht hat uns der Nordkurier. Der hat die gleich mit der Eröffnung des wunderschön neu gestalteten Templiner Bürgergartens verbunden. Wir hatten den eigentlich eine Woche später auf dem Kalender.
Aber etwas fehlte noch: Die offizielle Übergabe des Weges an die Stadt. Schließlich war es das Geschenk unseres Vereins zu deren 750sten Geburtstag.
Dazu haben wir uns heute getroffen.

Von Seiten der Stadt waren der Bürgermeister Detlef Tabbert, der Geschäftsführer der Tourismus Marketing Templin GmbH Ernst Volkhardt und der Bauamtsleiter Christoph Mehlberg sowie Elli Spirelli, Tini Tortellini und Bruder Spaghettus von Seiten des Vereins erschienen. Leider haben wir auf dem Bild unten nicht alle erwischt, dafür ist Horst Skoupy vom Nordkurier mit dabei, dessen Bericht ihr hier lesen könnt.


Bruder Spaghettus bedankte sich bei allen Beteiligten für die wirklich tolle Zusammenarbeit. Von der Planung bis zur praktischen Umsetzung lief alles wie am Schnürchen. Bürgermeister Tabbert fand die Idee toll, sich Kenntnis über die Evolution zu erlaufen und bedankte sich für das Geschenk des Vereins. Besonderes Lob hatte er dafür, wie es den Schöpfern des Weges mit einfachen, für jeden verständlichen Worten gelungen ist, komplexe Zusammenhänge zu erläutern.

Dann war es so weit, mit der symbolischen Übergabe des leicht abgeänderten Eröffnungsschildes wurde die Stadt zum Eigentümer des Evolutionsweges.


Irgendwie war sie das aber auch schon vorher, denn der Bauhof hatte auf eigene Kosten das Aufstellen der Schilder übernommen. Auch da hatten Absprachen und Umsetzung prima geklappt. Der Verein hat die Lizenzgebühr getragen sowie die Masten und Schilder bei Templiner Firmen fertigen lassen.

Es gibt noch nicht viele Evolutionswege in Deutschland, der nächste wird jedoch noch in diesem Monat in Düsseldorf eröffnet.
Aber bei einem sind wir Templiner uns sicher, bis es noch einen Weg gibt, der so schön und herrlich gelegen ist wie unserer, wird es noch eine Weile dauern.
Wer den auch mal ablaufen möchte: Er beginnt an der Röddeliner Straße gleich neben dem Karl – Marx – Denkmal und geht den Hauptweg des Bürgergartens entlang Richtung Ziegeleibrücke. Autos können entweder auf dem Parkplatz an der Hyparschale oder auf dem von REWE parken.





29.05.2020

Das Wort zum Freitag - Warum wir Piratendankfest feiern




Piratendankfest? Noch nie gehört, wird sich mancher jetzt sagen. Kein Wunder, es wurde eben erst (wieder-)entdeckt. Aufmerksame Leser dieses Blogs wissen, wie es dazu kam.

Elli Spirelli hatte eine sinnreiche Abhandlung über das gegenwärtig an diesem Tag gefeierte Pfingsten verfasst. Dieses christliche Fest ist jedem ein Begriff. Die wenigsten werden aber wissen, auch hier haben die Christen nur ein bereits existierendes Fest anderer übernommen und mit ihren religiösen Phantasien neu gestaltet. In dem Fall war es, wie Elli festgestellt hatte, das Schawuot, einstmals ein  Erntedankfest der Juden.  Als alte Piratenbraut war ihr sofort klar, wenn die Christen das nur von anderen geklaut hatten, wird es höchste Zeit, nun unsererseits dieses Fest zu kapern. Nur wie? Sie hatte um eure Ideen gebeten und Bruder Al Dente gab den entscheidenden Anstoß:

Na, machen wir doch einfach wieder das draus, was es mal war: 'n Erntedankfest! Was könnte man denn gleich mal ernten zu dieser Jahreszeit? Rum, äh Ruhm vielleicht oder mal zur Abwechslung Dank (für die Frühjahrsbestellung zum Beispiel - nein, nicht die bei Neckermann, die auf den Feldern natürlich)oder brüllendes Gelächter, das all die Religioten dieser Welt an diesem Tage ernten sollten. 

Ich war sofort begeistert: Danke für die Idee. Die lässt sich gut verarbeiten. ;) Ja, da ergibt sich regelrecht eine logische Beweiskette. Dank deiner Erkenntnis, dass es um diese Zeit noch nicht recht was ernten gibt, müssen wir also vom herkömmlichen Erntedank abrücken. Was aber könnte dann gemeint sein? Es muss sich doch jedem sofort erschließen: Den Dank für die Ernte, die die tapferen Piraten nach ihrer ersten Frühjahrskaperfahrt mit nach Hause bringen. Wer wollte sich dem erdrückenden Indiz verschließen. Deshalb lasst uns in Zukunft nicht mehr Pfingsten, sondern Piratendank feiern. :)


Mancher wird nörgeln und sagen, für uns als einzige wissenschaftliche Religion ist das nicht Beweisführung genug. Es fehlt noch die entscheidendePlausibilitätskontrolle. Richtig. Aber wie sollte die ein Problem sein? Selbst Christen werden zugeben müssen, unsere Begründung ist so viel mehr plausibler als ihre, dass man schon zwingend von Wahrheit sprechen muss. 

Vergleichen wir. 
Auf der einen Seite die Geschichte von tapferen Piraten, die, nach der ersten erfolgreichen Kaperfahrt nach der Winterpause, im Frühjahr beladen mit dem so dringend nötigen Proviant für die Familien, mit Süßigkeiten für die Kinder, mit hübschen Kleidern und Schmuck für die Frauen und mit Rum- und Weinfässern für die Männer, jubelnd im Heimathafen begrüßt wurden. Wer wollte zweifeln, dass dieser Jubel sich zum Fest, zum Piratendankfest, steigerte und Tradition wurde. Wer würde da nicht absolut sicher werden, wenn er erkennt, hier schließt sich ein naturgegebener Kreis zum Fest der letzten Kaperfahrt im Jahr, zu unserem Nudligen Lichterfest Weinachten.  

Nun die Geschichte der Christen. Da opfert ein gedreifachter Gott ein Drittel(Sohn) von sich am Kreuz, nur weil die anderen zwei Drittel (Vater und Heiliger Geist) so die Strafe der Erbsünde von den Menschen nehmen wollen. Eine Strafe, die der Gott mit multipler Persönlichkeitsstörung selbst verhängt hat, die er also auch selbst ohne jeden Hokuspokus einfach wieder zurücknehmen könnte. Das klingt doch völlig abgefahren, ließe sich aber immerhin noch erklären, wenn der gedreifachte Gott masochistische Tendenzen hat und zwei Drittel sich einfach köstlich darüber amüsieren, das letzte Drittel zu foltern und zu töten. Weiter ließe sich so auch erklären, warum die zwei Drittel das eine Drittel dann doch wiederbelebt haben. Nee, nicht wegen drückender Gewissensbisse. Die brauchten einfach wieder ein Opfer für weitere Masospielchen. Davon erfahren wir nur nichts mehr, weil sich die Drittel seither überhaupt nicht mehr zeigen oder äußern. 



Aber wenn dann noch ein Drittel dieses Gottes als Schnaps gebrannt und aus einer Taubenflasche als Heiliger Geist über die Leute geschüttet wurde, ist dies doch einfach grenzenlos absurd und unglaubwürdig. Daran ändert sich auch nichts wenn man weiß, dass dieser Heilige Geist noch heute gebrannt und, allerdings in normalen Flaschen, für 2,99 verkauft wird. 


  
Deshalb, liebe Pastafari, können wir nun behaupten, auch höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen zu genügen. Wir können nun behaupten, es gibt in diesen Tagen nur eine Wahrheit und nur ein Fest:
Das Piratendankfest

Erstveröffentlichung: 27.05.2012

21.05.2020

Das Wort zum Freitag - Monsters Himmelfall

Oldies, but goldies.
Nix da mit Christi Himmelfahrt. Das ist alles nur geklaut.
So war´s:




Wieder einmal, liebe Brüder und Schwestern, ist uns der Nachweis gelungen, dass unsere Feiertage von einer Religion, die die falschen Götzen Vater, Sohn und Heiliger Geist anbetet, okkupiert wurden.

Wir verdanken diese Erkenntnis der nudelogischen Fraktion des Exzellenzcluster „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Unseren dort leider noch im Geheimen arbeitenden Brüdern und Schwestern ist es gelungen, in intensiver Arbeit ein uraltes Pergament zu entziffern. Nachdem diese Arbeit lange Zeit nicht zum Erfolg führte, brachte endlich der gemeinsame Genuss einer größeren Menge Biers den großen Durchbruch. Ich halte das für keinen Zufall. Lest, was sie schließlich übersetzen konnten, es handelt sich offensichtlich um eine der ersten Predigten im Pastafaritum, kurz, aber wegweisend.


„Arrrgh, ihr Piraten,

wahrlich, ich sage euch, lasst euch nicht beeinflussen von den Landratten. Sie verstehen es nicht, monstergefällig zu leben. Verbissen versuchen sie Reichtum anzuhäufen und vergessen, wozu Es uns geschaffen hat. Es möchte von uns nicht, dass wir leben um zu arbeiten, sondern arbeiten um zu leben. Wir freut sich wenn wir genießen und uns an Seinem Werk erfreuen. Steht doch schon in der Schrift:
                                                                                                            
Am fünften Tag stand das FSM früh auf. Dann sprach Es: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen am Himmel und auch die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jegliches nach seiner Art. Dann lasset sie schmusen und fruchtbar sein. Und es sah, dass es gut war. Und also war es schrecklich stolz auf sich und machte sich an diesem Nachmittag schwer am Biervulkan zu schaffen.                                                          
                                                                                                          
Am Abend fiel das FSM aus dem Bett und landete hart auf dem Firmament. Und es sprach: Diesen Rumms aber nenne ich den Urknall.                     
Es ist klar, was Es und damit sagen möchte. Gute Werke soll man feiern. Gute Werke, denn wer wollte zweifeln, dass der Urknall eins wäre, gelingen oft nur mit der nötigen Freude und einem bestimmten Hopfenspiegel im Blut.       
                                                                                                          
So rufe ich euch denn auf, Freibeuterinnen und Korsaren, ehren wir diesen Tag heute, den 5. Tag der Woche vor dem Piratendankfest, als den Tag, an dem sein Fall auf das Firmament den Urknall brachte, als Monsters Himmelfall. 
                                                                                                        
Lassen wir dort alle Arbeit ruhen. Schmücken wir uns mit dem frischen Grün, das Es uns in dieser Zeit wachsen lässt und fahren wir mit Mann und Maus, mit Weib und Kind und vor allem mit Bier und Tomatensaft oder was immer ihr wollt, über das Land. Geben wir von unserer Freude den Landratten und zeigen wir ihnen so, wie man monstergefällig lebt.“ 
                                                                                   
           
Wieder ist klar, was Es und damit sagen möchte. Gute Werke soll man feiern. Gute Werke, denn wer wollte zweifeln, dass der Urknall eins wäre, gelingen oft nur mit der nötigen Freude und einem bestimmten Hopfenspiegel im Blut.                                                                                                           
Versteht ihr nun, meine Schwestern und Brüder, warum ich der Meinung bin, es war kein Zufall, dass der gemeinsame Genuss von Bier den Durchbruch in dieser Forschung brachte? 
Habt ihr erkannt, wie gemein diese Ungläubigen den Namen dieses Tages verfälscht haben? 

Nicht sicher bin ich mir, ob auch sie daran Schuld sind, dass er heutzutage donnerstags gefeiert wird. Das könnte auch an einer Kalenderkorrektur liegen oder auch einfach daran, dass unser Evangelium dazu sagt:
„Und da Es nicht mehr genau wusste, welcher Tag es war, beschloss Es, eine schöpferische Pause einzulegen.“

Lassen wir diesen Tag also ruhig weiter auf dem Donnerstag in der Woche vor Piratendankfest, aber geben wir ihm den richtigen Namen zurück:


Monsters Himmelfall

15.05.2020

Das Wort zum Freitag - Nudelmesse der reformierten almistischen Kirche




“Hallo, ist unsere folgende Nudelmesse und meine Aufnahme in die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters (Pastafarisierung) gut genug, um bei Euch verlinkt zu werden?”

Diese Anfrage mit dem Link zum Video kam per Mail von Piraticus Scholasticus aus Weinheim.


Na ja, ehrlich gesagt, finde ich unsere Nudelmesse deutlich besser. Aber, wie heißt es so schön in dem alten Sprichwort: Viele Wege führen zum Monster. Also ging ich tief in mich, war drei Tage in Klausur bei Wasser und Brot, nicht mal Salz gab es, und hatte am Ende folgende Zeilen verfasst:

“Hallo Piraticus Scholasticus,

herzlichen Glückwunsch zu der Truppe. Ich finde eure Nudelmesse über weite Teile lustig, das Monsterunser zu singen finde ich genial. Da stört es nicht ganz so sehr, dass eure Messe doch deutlich von der bei uns üblichen abweicht.
Bei der Handhaltung könntet ihr euch noch etwas annähern, was aber nicht so das Problem ist. Auch das Aufnahmeritual läuft bei uns völlig anders und dass wir Spaghetti verschwenden, indem wir sie über jemand schütten, wäre bei uns völlig ausgeschlossen.
Aber das alles ist nicht das Hauptproblem.

Ihr verstoßt ganz klar gegen zwei unserer Grundprinzipien: Wir tragen niemals Nudelsiebe und wir äußern uns ausschließlich zu religiösen/weltanschaulichen Problemen sowie deren Wirkung auf die Gesellschaft.

Ich spende selbst regelmäßig für Ärzte ohne Grenzen, aber das würde ich nie mit dem Pastafaritum in Verbindung bringen und dazu auffordern.
Deshalb werden wir euer Video nicht bei uns veröffentlichen.
Wenn du uns noch ein paar Infos schickst, könnte eventuell ein Wort zum Freitag daraus werden, in dem wir über euch berichten. Allerdings dann auch, natürlich in sehr moderatem Ton, darüber, was uns an der Messe nicht gefällt. Als Vergleich würden wir dann eine von uns daneben stellen. Falls ihr noch Zuwachs für die Gruppe möchtet, könnten wir dann auch auffordern: Nun, nachdem ihr beides gesehen habt, entscheidet euch, wo ihr mitmachen möchtet. Egal wie die Entscheidung ausfällt, viele Wege führen zu IHM. Anschließend käme dann die Kontaktadresse zu euch.

Aber noch einmal, ihr seid eine tolle Truppe. Vielleicht macht ihr ja als Pastafari weiter. Vielleicht nähert ihr euch unserer Praxis etwas an, vielleicht entwickelt ihr eure eigene. In beiden Fällen wären wir gern bereit, euch zu unterstützen, mit Wissen, Ideen, Erfahrung und Material, im Einzelfall wäre sogar finanzielle Beteiligung möglich. Solltet ihr tatsächlich ein feste Gruppe werden und euch eine eigene Website oder eine bei Facebook zuzulegen, wären wir auch gern bereit, euch auf unserer Seite zu verlinken.

Damit du mich besser verstehst, hier noch der Link zu unseren Regeln und zur Rolle der Gemeinden im Pastafaritum:
https://www.pastafari.eu/2016/05/das-wort-zum-freitag-die-rolle-der/

https://www.pastafari.eu/2020/05/das-wort-zum-freitag-unsere-regeln-2/

Nudlige Grüße und weiterhin viel Spaß
Bruder Spaghettus”

Geantwortet hat mir Bruder Linguinus.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich seine Antwort komplett veröffentlichen darf. Nachzufragen habe ich verpasst und das Wort ist nun mal heute dran. Sie war jedenfalls sehr nett verfasst, es gab Erläuterungen zu den Hintergründen und einiges mehr.
Diesen Teil hier, denke ich, kann man doch ohne große Bedenken veröffentlichen:
“…Beim Entwickeln der Liturgie war mir bewußt, dass es erhebliche Abweichungen vom General-Ritus der Stammkirche gibt und so ersann ich als internen Arbeitstitel “frei nach der reformierten almistischen Kirche”. Das sollte kein wirklicher Affront zu Eurer Art zu praktizieren sein, es war nur sehr verlockend, mit den Nudelsieben und dem Habitus einer reformierten Freikirche zu kokettieren.
Und als ökumenisches Schmankerl hatte ich den Taufritus aus der Principia Discordia eingewoben.”

Das hört sich doch gut an, war allerdings noch nicht ganz das, wo ich hin wollte. Also habe ich noch einmal nachgehakt:

“….Mir kam es übrigens nicht so sehr darauf an, ob ihr die Nudelmesse nun regelmäßig halten werdet, sondern eher, ob ihr Gruppenzuwachs möchtet und vielleicht sogar die”Reformierte almistische Kirche” weiter aufbauen. Wir können den Almisten, die es ja auch bei uns gibt, keine Heimat bieten. Aber warum sollen sie nicht wo anders eine finden? Dann könnten wir die zu euch bringen. Wenn ihr das möchtet, könnten wir euch gern beim Aufbau eurer Kirche helfen….”

Die Antwort darauf ist noch nicht da. Aber falls da draußen wirklich ein paar Almisten sind, die eine Heimat suchen, können die gerne schon mal Interesse anmelden, in Kontakt mit der Reformierten Almistischen Kirche zu treten. Wir würden dann eure Mailadresse, Telefonnummer oder so dorthin weiter reichen.

Auch, wenn wir wirklich gute Gründe haben, das Nudelsieb als Kopfbedeckung abzulehnen und gern auch mal unsere Späßchen über die Almisten machen, letztlich sind wir doch alle Schwestern und Brüder. In der Familie hilft mach sich, was wäre normaler.

Deshalb: Meldet euch, wenn ihr sucht.